Das Team Baier-Corratec Radsportfestival am 01./02. Juni 2013 in Buch am Erlbach ist vorerst abgesagt!
Aufgrund von Bauarbeiten auf der Strecke kann das Rennen nicht ausgetragen werden. Ein Ersatztermin steht bisher noch nicht fest. Sobald Details dazu bekannt werden, informieren wir natürlich sofort!
Wir bitten Euch, die Info an alle Radsportler und Radsportfreunde weiterzugeben!
Beim alljährlichen Pfingstkriterium in Wartenberg konnte das Team Baier-Corratec Landshut erneut einen tollen Erfolg verzeichnen. Florenz Knauer entschied am Ende das Rennen klar für sich.
Das Kriterium führte über 60 Runden mit insgesamt 60 Kilometern. Für das Team Baier waren Florenz Knauer, Stefan Brandlmeier und Sebastian Bergmann unter dem Starterfeld. Bereits nach zehn Runden formierte sich eine fünfköpfige Spitzengruppe um Florenz Knauer. Der Baier-Fahrer konnte souverän fast alle Wertungen für sich entscheiden und legte somit den Grundstein, noch vor der doppelt zählenden Endwertung das Rennen für sich zu entscheiden. Auf dem zweiten Platz landete Jakob Fiedler (Team NSP-Ghost) vor Hannes Baumgarten (RSV Irschenberg). Stefan Brandlmeier verpasste im Finale des Hauptfeldes knapp eine Platzierung und landete auf Platz 13.
Knauer siegt in Wartenberg vor Jakob Fiedler (NSP-Ghost) und Hannes Baumgarten (RSV Irschenberg)
Insgesamt 64 Kilometer auf 80 Runden standen für die Elite KT/A/B/C am vergangenen Mittwoch in Pfronten beim Kriterium auf dem Programm. Neben rund 30 Startern war für das Team Baier Daniel Bichlmann vertreten. Gleich zu Beginn des Rennens konnte sich der Baier-Athlet vom Feld absetzen und sich die erste Wertung sichern. Auch im späteren Rennverlauf attackierte Bichlmann mehrmals und sicherte sich wichtige Punkte, wobei er die meisten Wertungen für sich entscheiden konnte. Am Ende landeten 27 Punkte auf dem Konto des Traunsteiners und er gewann das Rennen vor Fabian Danner (Team erdgas Schwaben) und Sebastian Baldauf (Team NSP-Ghost).
Die Team Baier-Fahrer Daniel Bichlmann, Florenz Knauer und Andreas Fließgarten stellten am vergangenen Samstag beim Großen Betten Lima Preis in Schweinlang im Allgäu ihre herausragende Form unter Beweis und zeigten mit Platz 1, 2 und 6 eine starke Mannschaftsleistung.
Das Rennen war bei kühlen Temperaturen und Nässe mit rund 100 Startern gut besetzt. Ziel des heutigen Tages war es, den Vorjahressieg von Daniel Bichlmann mit dem Gewinn des bayerischen Meistertitels 2012 zu verteidigen. Auf dem bergigen Rundkurs, welcher 12mal bewältigt werden musste, waren die Baier-Athleten bei jeder Attacke dabei und kontrollierten am Berg die Angriffe der anderen bayerischen Mannschaften. In der schnellen Abfahrt nach dem Ziel lief jedoch immer wieder alles zusammen. Vier Runden vor Schluss konnte sich ein Spitzenduo in der Abfahrt leicht vom Feld lösen. Daniel Bichlmann setzte sofort nach, ließ am Berg seine Kontrahenten stehen und nahm die letzten 36 Kilometer alleine in Angriff. Hinten ließen Fließgarten und Knauer nichts mehr anbrennen und hielten am Berg das Feld unter Kontrolle. So konnte der Traunsteiner nach 112 Kilometern einen ungefährdeten Sieg entgegen fahren und gewann damit sein bereits drittes Rennen in dieser Saison. Den Sprint des Hauptfeldes gewann souverän Florenz Knauer und machte damit den Landshuter Doppelsieg perfekt. Andreas Fließgarten rundete mit Platz 6 die starke Mannschaftsleistung des Team Baier Landshut ab.
Bichlmann siegt in Schweinlang, Florenz Knauer auf Platz 2
Christoph Kaspera holt zwei Stockerlplätze – Philipp Gahr fährt erstes Saisonrennen
Der für Team Baier startende U – 19 Fahrer Christoph Kaspera belegte beim Allgäuer Straßenpreis am vergangenen Samstag einen hervorragenden 2.Platz . Auf dem schweren Rundkurs mit seinem gefürchteten Schlussanstieg musste er nur Maximilian Gehrt (E-Racers Augsburg) den Vortritt lassen. Bereits zwei Wochen zuvor konnte er bei dem gut besetzten Straßenrennen über 82 Kilometer in St.Paul (Österreich) mit dem 3.Platz aufs Stockerl fahren. Hier siegte Andreas Walzel (RC ARBÖ Wels). Bei der bayerischen Straßenmeisterschaft am ersten Maiwochenende hatte der Langenpreisinger Pech und musste nach einem Defekt abgeschlagen das Rennen vorzeitig beenden.
Der in der Altersklasse U 17 startende Philipp Gahr konnte nach einer Knieverletzung am gestrigen Sonntag sein erstes Rennen in dieser Saison fahren. Beim Rundstreckenrennen in Passau konnte er bis zur letzten Runde gut mithalten und setzte sogar durch einige Attacken zwischenzeitlich Akzente. In der Schlussrunde musste der Landshuter dann aber doch seiner momentan mangelnden Rennpraxis Tribut zollen und den Großteil des Feldes ziehen lassen.
In der vergangenen Woche fand in Berlin die internationale Tour de Berlin für U23-Fahrer in der Kategorie 2.2 statt. Die Tour umfasste 4 Straßenrennen und ein Zeitfahren, wobei die längste Etappe über 182 km führte. Mit am Start standen auch die zwei Landshuter Jungspunde Stefan Brandlmeier (Elite B) und Yannick Mayer (Elite A), dieses Mal für das U23-Team Bad Krozingen-Bikesportworld. Leider meinte es das Glück nicht gut mit Stefan Brandlmeier, der schon auf der ersten Etappe dem Sturzpech zum Opfer fiel und die Rundfahrt vorzeitig beenden musste. Allerdings machte der Zollbeamte aus Wartenberg aus der Not eine Tugend, reiste nach seinem Ausscheiden aus Berlin ab und wurde in Schweinlang hervorragender 10. des Allgäuer Straßenpreises. Die Form für die Tour de Berlin hätte also gestimmt!
Yannick Mayer konnte nach schlechten Beinen in den ersten beiden Tagen am dritten Rundfahrttag einen Erfolg für sich verbuchen. Nachdem er beinahe den kompletten Renntag entweder alleine oder in Fluchtgruppen unterwegs war, kürte ihn die Jury zum aktivsten Fahrer des Tages und er durfte das rote Trikot dieser Sonderwertung überstreifen. Am letzten Tag in Berlin genoss es Mayer sichtlich, im roten Trikot auf dem Kürfürstendamm einzulaufen und sturzfrei die 650km Tour de Berlin hinter sich gebracht zu haben.
Bei windigem Wetter und wieder kühlen Temperaturen starteten die Baier-Athleten am Sonntag beim 5. Passauer Rundstreckenrennen. Circa 60 Starter in den Klassen A/B/C starteten auf die 25 Runden mit insgesamt 70 Kilometern. Nach ungefähr 20 Kilometern attackierte Peter Renner (Team Marinbikes), setzte sich vom Hauptfeld ab und baute seinen Vorsprung auf bis zu eine Minute aus. Im Feld wurde permanent attackiert, der Rückstand auf Renner schrumpfte wieder auf 30 Sekunden.
Daniel Bichlmann und Maximilian Hornung (Team Marinbikes) schafften es letztlich, sich abzusetzen und zu Renner aufzuschließen. Eine Runde später stieß auch Florenz Knauer zu dem Trio hinzu. Im Finale wurde das Tempo hoch gehalten, um das Hauptfeld nicht näher herankommen zu lassen. Den Sprint entscheidet Florenz Knauer souverän für sich, Bichlmann belegte nach Foto-Finish knapp den dritten Platz hinter Hornung. Der Renntag war für das Team Baier Corratec Landshut wieder ein voller Erfolg!
Am Vatertag stand wie jedes Jahr das Mountainbikerennen in Painten auf dem Programm.
Die Rennen wurden alle auf dem gleichen Kurs ausgetragen. Der Rundkurs wies 5,7km und 100hm auf. Bei strahlendem Sonnenschein startete als erstes die Klasse U11. Luca musste eine Runde fahren und siegte mit einer spitzen Leistung überlegen mit einer guten Minute Vorsprung vor Kerl Maximilian (Author Team Stupno).
Im letzten Rennen des Tages gingen die Herren an den Start. Auf dem technisch sehr einfachen Kurs wurden 5 Runden absolviert. Das Team Baier ging mit 5 Fahrern an den Start. Sebastian Bergmann und Michael Rieder wurden anhand der Ergebnisse des letzen Jahres in der ersten Startreihe aufgestellt. Hadaller, Brummer und Mückl mussten von weiter hinten starten und verloren dadurch schon in der Startphase wichtige Zeit. Anfang der zweiten Runde waren noch ca. 15 Fahrer in der Spitzengruppe. Nach einer Tempoverschärfung von Joachim Öchsner (FX Sports) verkleinerte sich die Gruppe auf 7 Fahrer. In dieser wurde immer wieder attakiert, aber keiner konnte sich absetzen. Sebastian fuhr leider in der vorletzen Runde am Vorderreifen einen “Schleicher” und musste die Spitzengruppe ziehen lassen. Er konnte sich aber in der Gesamtwertung noch auf Platz 7 ins Ziel retten. Dies bedeutete in der M30 den zweiten Platz. Die 6er Gruppe an der Spitze ging auch gemeinsam auf die letzen Kilometer. Ca 200 Meter vor dem Ziel ist eine scharfe Linkskurve. Wer das Rennen schon öfters gefahren ist, weiß das der erste am Kurvenausgang auch der erste im Ziel sein wird. Des wegen spurteten die 6 in der Abfahrt auf die Kurve zu. Rieder konnte sich durchsetzen und siegte das erste mal in Painten vor Andris Jeffrey (Stevens Racing Team) und Schön Florian (TU-Sports/Centurion). Die Team Baier Biker konnten immer mehr Plätze gut machen. Am Ende konnte Hadaller in der Klasse M30 auf den 7ten Platz fahren, Brummer wurde bei den M40 guter 5ter und Mückl konnte das gute Mannschaftsergebnis mit einem 8ten Rang abschließen.
Andreas Kießling sprintete in Pförring für das Team Baier auf den zweiten Platz
Der Vatertags-Ausflug am 9. Mai 2013 hat sich für die drei Team-Starter beim Senioren-Rennen in Pförring, Andreas Kießling, Christian Huber und Karl-Heinz Oberhauser, rentiert. Kießling sprintete in seiner ersten Rennsaison auf Platz 2 und musste sich nur Armin Zankl vom Veloteam Landshut geschlagen geben. Das Rennen über 5 Runden à 10 Kilometer begann zunächst im geschlossenen Verband.
Die knackigen, aber kurzen Anstiege schienen nicht selektiv genug, um das Peleton zu sprengen. Eine lange, flache Rückenwind-Passage ließ erwarten, dass das Feld etwaige Ausreißer schnell wieder einholen würde. Doch auf dritten Runde wagten zunächst drei Fahrer den Angriff, Kießling sprintete hinterher und schloss auf. Schließlich bildete sich eine Fünfer-Spitzengruppe, die sehr gut harmonierte und die schnellste Runde mit einem 43er-Schnitt absolvierte. Da ein Team-Fahrer in der Spitze vertreten war, versuchten Huber und Oberhauser das Tempo im Feld zu kontrollieren. Mit Erfolg: Die fünf Führenden kamen mit über einer Minute Vorsprung auf das Ziel zu. Etwa 200 Meter vor der letzten Kurve zog Kießling den Sprint an und kam noch als Erster auf die Zielgerade, doch knapp vor der Ziellinie kam Zankl aus dem Windschatten und gewann mit einer halben Laufradlänge Vorsprung. Huber auf Platz 12 und Oberhauser als drittbester Senioren 3-Fahrer auf Platz 22 rundeten das positive Mannschaftsergebnis ab.