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      <title>26.04.2026: Fabian Frinzel sprintet auf Platz 2 in Passau</title>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Masters des Team Baier Landshut feiern beim Rundstreckenrennen in Passau die nächste Podiumsplatzierung. Fabian Frinzel sprintet bei seinem Saisoneinstieg auf den 2. Platz. Matthias Schreieder bestätigt seine starke Frühform und rundet das tolle Ergebnis mit dem 4. Platz ab.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am sonnigen Sonntag veranstaltete der RSV 1895 Passau die 17. Austragung des Rundstreckenrennens um den Preis der Brauerei Hacklberg. Im Rennen der Masters 2 gingen mit Fabian Frinzel und Matthias Schreieder zwei Fahrer des Team Baier Landshut an den Start. Matthias Schreieder, der am vergangenen Wochenende schon zweimal auf dem Stockerl stand, bekam Verstärkung von Fabian Frinzel, für den das Rennen der Einstieg in die Straßensaison war. Es waren 46 km auf einem welligen Kurs zu fahren. Es war durchweg eine hitzige Fahrt mit vielen Attacken, welche zwei Runden vor Schluss auch wieder gestellt werden konnten. Das Feld fuhr somit geschlossen in die letzte Runde. Matthias war sehr gut am Hinterrad der Favoriten positioniert, während Fabian zu weit hinten im Feld eingebaut war. Ca. 400 m vor der letzten Kurve öffnete sich eine Lücke für ihn. Diese nutzte er spontan um zu attackieren. Er konnte schnell einen kleinen Abstand zum Feld herausfahren, schoss durch die letzte Kurve und sprintete allein die Zielgerade runter. Auf den letzten Metern konnte sich aber noch ein Fahrer an sein Hinterrad arbeiten und kurz vor der Linie ist dieser noch vorbeiziehen. Für Fabian war es dennoch ein gelungener Saisoneinstieg mit Platz 2 hinter Florian Winnen vom TSV Moosach und vor Martin Boubal aus Tschechien. Matthias sicherte sich noch einen tollen 4. Platz. Am kommenden Wochenende geht es mit der Landesverbandsmeisterschaft auf einem sehr schweren Kurs weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:48:13 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>18.04.+19.04.2026: Schreieder mit Topform zum Saisonstart</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreicher Saisonstart für Matthias Schreieder mit Sieg in Burggen und Platz 3 beim Allgäuer Straßenpreis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederAllg%C3%A4u.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag startete Matthias Schreieder für das Team Baier Landshut beim 24. Allgäuer Straßenpreis und fuhr im Rennen in der Masters-Klasse 2/3 nach 47 km mit Platz 3 auf das Podium hinter Georg Ziereis (RSC 88 Regensburg) und dem Solosieger Christoph Kirchbihler vom RSV Sonthofen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag ging es dann gleich weiter mit dem 37. Burggener Straßenpreis über 40 km. Hier konnte sich Matthias bei windigen Bedingungen auf dem welligen Rundkurs den Sieg aus der 6-köpfigen Ausreißergruppe holen vor Marcel Bergelt (Cycling Team Schweinfurt) und Matt Staniek (RSV Rosenheim).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:15:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>19.07.2025: Tages- und Gesamtsieg für Frinzel beim Münchener Donnerstagsrennen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreicher letzter Renntag der Rennserie des Münchener Donnerstagsrennen für das Team Baier Landshut. Doppelsieg bei den Master 2 durch Fabian Frinzel und Matthias Schreieder. Benjamin Lohmeyer sprintet bei den Amateuren auf Rang 2. Fabian Frinzel sichert sich den Gesamtsieg der Rennserie der Klasse Masters 2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/FrinzelDonnerstagsrennen.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Samstag, den 19.07.2025, fand im Norden Münchens der finale Lauf der Münchener Rennserie an der Allianz Arena statt. Bei sommerlichen Temperaturen gingen Benjamin Lohmeyer bei den Amateuren, sowie Matthias Schreieder und Fabian Frinzel bei den Masters 2 an den Start.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rennen der Amateure ging über 62 km und sie starteten zusammen mit den Elite Fahrern, was ein sehr schnelles Rennen versprach. Unter anderem stand der Deutsche Meister im Kriterium, Dario Rapps, am Start des Elite-Rennens. Lohmeyer konnte dabei bei den Wertungssprints fleißig Punkte aus dem Hauptfeld sammeln und wurde starker Zweiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rennen der Masters 2 über 27 km war das Ziel für Schreieder und Frinzel, wie im Vorjahr, zusammen aufs Podium zu fahren. Die Konkurrenten wussten um die Favoritenrolle der beiden Team Baier Landshut Fahrer und ließen sie auch die Nachführarbeit übernehmen, sobald Attacken gingen. Dennoch konnte von Beginn an von beiden Fahrern gut gepunktet werden. In der ersten Rennhälfte konnte Frinzel die ersten drei Wertungen für sich entscheiden. Danach konnte Schreieder mehrmals die volle Punktzahl einfahren. Am Ende siegte Frinzel vor Teamkollege Schreieder. Das Podium komplettierte auf Platz 3 Florian Winnen von den Sturmvögeln München. Mit dem Tagessieg sicherte sich Frinzel auch den Gewinn der Gesamtwertung der Masters 2 Klasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir danken allen austragenden Vereinen unter dem Dach von Munich Bike Stars für die tolle Durchführung der diesjährigen Rennserie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 14:27:04 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>05.07.2025: Eduard Schwarzkopf Zweiter beim 6h Radmarathon in Grieskirchen</title>
      <link>https://www.team-baier.de/05-07-2025-eduard-schwarzkopf-zweiter-beim-6h-radmarathon-in-grieskirchen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf zeigt beim 6h Radmarathon in Grieskirchen/Österreich über 258 km eine starke Leistung und fährt aus dem Führungsduo mit dem österreichischen Berg- / Marathomeister Rene Pammer auf den zweiten Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/6h+Grieskirchen+2025.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf stellte sich als Einzelstarter bei hochsommerlichen Temperaturen der starken Konkurrenz beim 6h Radmarathon in Grieskirchen. Die Strecke führte auf einem Rundkurs über 21,5 km mit 173 hm von Grieskirchen über Pollham, Richtung St. Marienkirchen und Bad Schallerbach wieder zurück auf den Stadtplatz in Grieskirchen. Schon frühzeitig bildete sich nach 60 gefahrenen Kilometern eine 3-köpfige Spitzengruppe um Schwarzkopf, dem österreichischem Berg-/Marathonmeister Rene Pammer, sowie Simon Oppel. 100 km vor dem Ziel verlor Oppel den Anschluss und von nun an fuhren Schwarzkopf und Pammer im Duo in der Spitze des Rennens. Nach der Fahrzeit von 6:17:48 h und 256 km konnte Schwarzkopf hinter Rene Pammer einen sehr starken zweiten Platz für sich verzeichnen. Dritter wurde mit David Schasching mit knapp 12 min Rückstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 08:58:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>06.-08.06.2025: Schwarzkopf holt Gesamtsieg bei der Allgäu-Tour</title>
      <link>https://www.team-baier.de/06-08-06-2025-schwarzkopf-holt-gesamtsieg-bei-der-allgaeu-tour</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf gewinnt mit der Unterstützung der Teamkollegen Matthias Schreieder und Benjamin Lohmeyer zwei Etappen und die Gesamtwertung der Amateure der 4. Allgäu-Tour.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchwarzkopfAllg%C3%A4uTour+%285%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den Start der 4. Auflage der Allgäu-Tour gingen bei den Amateuren die drei Teamfahrer Eduard Schwarzkopf, Matthias Schreieder und Benjamin Lohmeyer. Das Etappenrennen führte über ein Bergzeitfahren und zwei Rundstreckenrennen. Schon beim Bergzeitfahren über 2,2 km und 200 hm konnte sich Schwarzkopf mit Rang 3 und nur 10 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger in eine aussichtsreiche Position begeben. Tags darauf erfolgte das erste der beiden Rundstreckenrennen in Ottacker über insgesamt 72 km. Auf dem bergigen Kurs konnte Schwarzkopf im Sprint aus der Führungsgruppe den Tagessieg einfahren. Am dritten Tag stand das ebenfalls schwere und bergige Rundstreckenrennen in Sonthofen auf dem Programm. Nach 54 km fuhr Schwarzkopf als Solist als Erster über die Ziellinie und holte sich den zweiten Tagessieg und dazu den souveränen Gesamtsieg der Allgäu-Tour. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 09:44:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>08.06.2025: Fabian Frinzel siegt beim Jedermann-Rennen in Schönberg</title>
      <link>https://www.team-baier.de/08-06-2025-fabian-frinzel-siegt-beim-jedermann-rennen-in-schoenberg</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabian Frinzel gewinnt das Jedermann-Masters-Rennen des 4. Schönberger Pfingstradrennens im Schlussspurt aus dem Führungsduo heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/FrinzelSch%C3%B6nberg+%286%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Pfingstsonntag wurde das 4. Schönberger Pfingstradrennen auf einem 700 Meter langen Rundkurs durch den Ortskern ausgetragen. Das Rennen der Masters ging über 20 Runden und insgesamt 14 Kilometer. Aufgrund der Streckenlänge wurde vom Start weg ein hohes Tempo gefahren, weshalb sich schnell eine 5-Mann-Führungsgruppe bildete. Nach einigen Runden reduzierte sich die Gruppe weiter auf drei Fahrer um Frinzel und zwei Fahrern der Bikewuiderer Landshut. Das Tempo blieb weiter hoch, sodass ein weiterer Konkurrent reißen lassen musste. Zu zweit ging es dann für den Rest des Rennens bis auf die Zielgerade. Dort konnte sich Frinzel nach einem langen Sprint von vorne den Sieg sichern. Seine Siegerzeit beträgt 21:32 Minuten und die Durchschnittsgeschwindigkeit 39 km/h. Wir bedanken uns für die tolle Organisation bei allen Beteiligten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Leo Grebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 11:35:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>31.05.-01.06.2025: Mixed-Team beim Rad Race – One Twenty in Sonthofen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Viererteam bestehend aus den Fahrern Dominik Hacker, Benjamin Lohmeyer, Ferdinand Kießling und Alexander Weingärtner stellte sich den Herausforderungen des Rad Race – One Twenty in Sonthofen mit einem Bergzeitfahren und dem anspruchsvollen Hauptrennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamSonthofen1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Dominik Hacker, Benjamin Lohmeyer, Ferdinand Kießling und Alexander Weingärtner starteten vier Vereinsfahrer beim Rad Race - ONE TWENTY in Sonthofen im Allgäu. Das Event begann am Samstag mit einem 6,7 km langen Bergzeitfahren um sich für die Startblöcke beim Hauptrennen am Sonntag zu qualifizieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank der starken Leistung von Benjamin Lohmeyer, welcher mit einer Zeit von 16:20 min auf Rang 122 der 2.230 Teilnehmer fuhr, war es dem Team möglich, in einem der vorderen Startblöcke das Rennen zu beginnen. Das Hauptrennen wurde rasant gestartet und der Kurs führte flach bis wellig von Sonthofen über Immenstadt und Oberstaufen Richtung Riedbergpass, welcher mit seinen steilen Anstiegen und rasanten Abfahrten die Schlüsselstelle des Rennens markierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Tagesende erreichte das Team in der Mixed-Wertung Platz 68 von 170.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 07:03:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>13.04.2025: Schreieder beim Saisonauftakt in Passau auf dem Podium</title>
      <link>https://www.team-baier.de/13-04-2023-schreieder-beim-saisonauftakt-in-passau-auf-dem-podium</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder zeigt beim ersten Renneinsatz der Saison beim 15. Patrichinger Rundstreckenrennen eine gute Frühform und kann mit Platz 3 in der Klasse Masters 2 das Podium erklimmen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederPassau2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder ging beim 15. Patrichinger Rundstreckenrennen an den Start der Klasse Masters 2 über 46 km. Zur Rennmitte konnte sich ein Duo vom Hauptfeld lösen und das Rennen unter sich ausmachen. Im Sprint des Hauptfeldes hatte Schreieder die schnellsten Beine und belegt den 3. Platz im Gesamtergebnis. So früh in der Saison motiviert das positive Ergebnis für die kommenden Renneinsätze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 08:47:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>15.08.2024: Schreieder beim Dachauer Bergkriterium auf Platz 3</title>
      <link>https://www.team-baier.de/15-08-2024-schreieder-beim-dachauer-bergkriterium-auf-platz-3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder sprintet auf dem schweren Kurs beim Dachauer Bergkriterium mit Platz 3 auf das Podium.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederDachau.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder startete für das Team Baier Landshut beim traditionellen 71. Dachauer Bergkriterium im Rennen der Klasse Masters 2 über 28 km. Auf dem anspruchsvollen Kurs wurden die Wertungssprints auf dem steilen Anstieg über Kopfsteinpflaster ausgefahren. Nach den ersten drei Wertungen war das Rennen noch sehr eng und die Schlusswertung musste entscheiden. Hier konnte sich Martin Boubal vor der letzten Wertung entscheidend absetzen und holte sich den Sieg Solo. In der 3-Mann-Verfolgergruppe um Schreieder holte sich dann Oliver Keppeler vom RSV Sonthofen knapp den 2. Platz vor Matthias, der mit dem 3. Platz wieder auf dem Podium stand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:31:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>27.07.2024: Doppelsieg beim Finale der Donnerstagsrennen</title>
      <link>https://www.team-baier.de/27-07-2024-doppelsieg-beim-finale-der-donnerstagsrennen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder gewinnt den letzten Lauf der diesjährigen Donnerstagsrennen in München in der Klasse Masters 2 vor Teamkollege Fabian Frinzel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/IMG_9906.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Finale der Donnerstagsrennen in München/Freimann waren Fabian Frinzel und Matthias Schreieder für das Team Baier Landshut beim Kriterium in der Klasse Masters 2 über 28 km am Start. Die beiden erwischten einen super Start nachdem Fabian die erste Wertung gleich vor Matthias gewinnen konnte. In den weiteren Wertungsrunden waren die beiden immer in den Punkten, zum Ende konnte sich Matthias den Sieg mit 17 Punkten aus den sechs Wertungsrunden vor Fabian holen. Platz 3 belegte Roman Stoffel von den Schwalben München.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 11:56:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>03.+24.07.2024: Frinzel zweimal Bayerischer Meister auf der Radrennbahn</title>
      <link>https://www.team-baier.de/03--24-07-2024-frinzel-zweimal-bayersicher-meiser-auf-der-radrennbahn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabian Frinzel holt sich bei den Bayerischen Meisterschaften in Augsburg im Madison und Omnium zweimal Gold auf der Radrennbahn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/FrinzelAugsburgBahn+%286%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doppelt Gold für Fabian Frinzel auf der Radrennbahn in Augsburg binnen 3 Wochen. Am 03.07.2024 fand die Bayerische Meisterschaft im Madison auf der Radrennbahn statt. Auf dem 200 m langen Holzoval mussten 100 Runden in Zweiermannschaft gefahren werden. Dabei konnte Frinzel mit seinem Madisonpartner Jonas SiuYin Ng von den Schwalben München in einer knappen Entscheidung den Meistertitel vor RSG Augsburg und E-Racers Top Level Augsburg, auf 3, holen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Wochen später am 24.07.2024 fand an gleicher Stelle die Bayerische Meisterschaft im Omnium statt. Das Omnium umfasste 20 Runden Scratch, 25 Runden Temporennen und 60 Runden Punktefahren. Das Rennen wurde zusammen mit den Junioren ausgetragen - was es zu einer hitzigen Jagd machte. Dabei konnte unser Frinzel alle drei Wettbewerbe für sich entscheiden und wurde damit erneut Bayerischer Meister in der Eliteklasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 15:37:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>13.-14.07.2024: Team Männer auf Platz 2 beim 24h Rennen in Kelheim</title>
      <link>https://www.team-baier.de/13-14-07-2024-team-maenner-auf-platz-2-beim-24h-rennen-in-kelheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team um die Fahrer Mathias Purtschert, Eduard Schwarzkopf, Lukas Schmidt, Sebastian Simon und Ken Tiltmann verpasst nur knapp die Titelverteidigung und belegt nach 23:54:51 h und 967,6 km den 2. Platz beim 24h Rennen in Kelheim.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchmidtKelheim.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem Namen Team Baier Landshut I bildeten in der Kategorie Team Männer die Fahrer Mathias Purtschert, Eduard Schwarzkopf, Lukas Schmidt, Sebastian Simon und Ken Tiltmann unsere Mannschaft. Nach dem Sieg im Vorjahr gingen sie wieder sehr ambitioniert an den Start mit großer Konkurrenz von 120 weiteren Teams. Gestartet wurde um 14:00 Uhr und zu bewältigen war die 16,4 km lange Rundstrecke so schnell und so oft wie möglich innerhalb der nächsten 24 Stunden. Bis zu den frühen Morgenstunden bildete sich eine Führungsgruppe um unser Team. Dann verlor das Team leider den Anschluss zur Spitze. Im weiteren Verlauf konnte das Team eine furiose Aufholjagd starten uns sich bis ins Ziel auf den 2. Platz vorfahren. Nach 59 Runden und insgesamt 967,6 km fehlten nur 1:44 min zur Titelverteidigung. Den Sieg holte sich das Radsport Team Gaimersheim und Dritter wurde das Team Auto Bierschneider GmbH. Alle drei Teams übertrafen mit ihren Zeiten den bisherigen Streckenrekord, was eine Leistung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamM%C3%A4nnerKelheim.jpg" length="359222" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 14:34:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>13.-14.07.2024: Ritter siegt beim 24 Stunden Rennen in Kelheim</title>
      <link>https://www.team-baier.de/13-14-07-2024-ritter-siegt-beim-24-stunden-rennen-in-kelheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Team Baier Landshut Neuzugang Samuel Ritter konnte beim 24 Stunden Rennen in Kelheim seinen ersten großen Triumph für den Verein einfahren. Unter den 64 Finisher war er mit seiner reinen Fahrzeit von 23:41:51 h über die 44 Runden und insgesamt 721,60 km schnellster Fahrer in der Klasse Einzel Masters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/RitterKelheim+%282%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum zweiten Mal nach 2023 ging es für Samuel Ritter auf den großen Drehwurm über die 16,4 km lange Runde beim Race 24 in Kelheim. Nach dem Sieg im Herren Einzel letztes Jahr, ging er diesmal bei den Masters an den Start. Los ging es mit einem neutralisierten Start bis zum Anstieg hinauf Richtung Stausacker Berg. Der Plan sah vor, von Beginn an nach Möglichkeit länger an der Spitze dranzubleiben, um ein wenig Puffer für später herauszufahren. Nach der ersten flotten Runde ging es dann gemächlicher zu, dennoch stand nach 200 km ein 34,9er Schnitt auf der Uhr. Als es in den Abend hineinging und das Feld komplett in einzelne Fahrer und Kleingruppen zerbröselt war, forderte das anfänglich hohe Tempo seinen Tribut und es folgte ein langes Tief, das bis in den Morgengrauen hinein dauern sollte. Zwischenzeitlich musste Ritter noch mit zwei leichteren Stürzen und einem Platten umgehen, letzterer passierte zum Glück nicht weit vor dem Versorgungspunkt und zog daher nur ein paar Minuten Zeitverlust nach sich. Mit der Sonne kam dann etwas die Kraft zurück und das Treten fiel wieder leichter, das Tempo konnte er allerdings nicht mehr großartig erhöhen. Durch die Ansagen im Bierzelt bekam er mit, dass er in seiner Wertung deutlich vorne lag und konnte, wenn nicht technische Probleme oder ein Sturz ihn ausbremsten, auf den Sieg hoffen. Die letzten drei Stunden hieß es dann nur noch „Tretmühle“, in Anbetracht der steigenden Temperatur viel Trinken und weiter gut ernähren. Als es schließlich auf die letzten Runden ging, die Stimmung im Festzelt so langsam ihren Höhepunkt erreichte, stellten sich die Glücksgefühle ein und nach 23:41:51 Stunden und 44 Runden war es geschafft. Der Sieg in der Herren Einzel Masters Wertung! Hart war es, aber mit der Zeit werden die Leiden in den Hintergrund rücken, die Freude bleibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/RitterKelheim--281-29-a3ad9a1c.jpg" length="622625" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 06:35:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30.06.2024: Schwarzkopf Vierter bei der Amateur-DM der Masters 2</title>
      <link>https://www.team-baier.de/30-06-2024-schwarzkopf-vierter-bei-der-amateur-dm-der-masters-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf fährt bei der Deutschen Meisterschaft der Masters 2 Amateure in Görlitz/Sachsen als Einzelstarter ein starkes Rennen und belohnt sich mit Platz 4.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/_0322.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei heißen und schwülen Wetterbedingungen um die 30 °C ging es in Görlitz im Rennen der Masters 2 über 121 km mit 1.500 hm. Aufgrund des extremen Wetters beendete nur etwa die Hälfte des Feldes das Rennen. Schwarzkopf stellte sich als Einzelstarter der Konkurrenz und fuhr von Beginn an ein sehr aktives Rennen und belegte gleich die ersten Fluchtgruppen. Diese führten durch die Tempoarbeit der größeren Teams im Hauptfeld noch nicht zum Erfolg. Aber noch im ersten Renndrittel bildete sich die entscheidende 5-Mann-Spitzengruppe um Schwarzkopf. Aus dieser konnten sich nochmals drei Mann absetzen. Somit verfolgte das Duo um Schwarzkopf über 50 km lang die Führenden, welche sie nicht mehr einholen konnten. Durch eine Attacke an der ansteigenden Zielgeraden setzte sich Schwarzkopf von seinem Fluchtkollegen ab und konnte als Vierter nach 03:08:40 h den Zielstrich überqueren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard bedankt sich bei den Rennkollegen vom RSV Passau und RSC 88 Regensburg für die Verpflegung während des Rennens!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/_0281.jpg" length="281157" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 11:29:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/30-06-2024-schwarzkopf-vierter-bei-der-amateur-dm-der-masters-2</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>16.06.2024: Purtschert Bayerischer Vizemeister in der Kategorie XCM</title>
      <link>https://www.team-baier.de/16-06-2024-purtschert-ist-bayerischer-vizemeister-in-der-kategorie-xcm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mathias Purtschert fährt bei den beim Franken Bike Marathon ausgetragenen Bayerischen XCM Meisterschaften in der Klasse Masters 2 auf den 2. Platz und sichert sich über die Langdistanz über 100 km den Vizemeistertitel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/3-7e87502a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des 25. Franken Bike Marathons wurden die Bayrischen XCM Meisterschaft ausgetragen. Das Team Baier Landshut war in der Kategorie Masters 2 durch Mathias Purtschert vertreten. Der Wettbewerb bestand aus zwei 50 km langen Rundkursen, die zusammen eine anspruchsvolle Strecke mit viel Abwechslung und einem Höhenprofil von insgesamt 2.800 hm ergaben. Der Kurs enthielt zahlreiche Singletracks, die technische Fähigkeiten und Ausdauer gleichermaßen forderten. Zu Beginn des Rennens konnte Purtschert sich in der großen Spitzengruppe behaupten. Nach 25 Kilometern, am größten Anstieg der Strecke, teilte sich diese Gruppe in drei kleinere Gruppen auf: zwei Gruppen ausschließlich mit Elitefahrern und eine dritte Gruppe aus Elite- und Masters-Fahrern. Purtschert befand sich in der dritten Gruppe zusammen mit Alexander Geiger von den Bikewuiderer Landshut. Beide leisteten den größten Teil der Arbeit in ihrer Gruppe und setzten sich gegen Ende des Rennens erfolgreich ab. Somit entschieden sie das Rennen der Masters 2 unter sich. Fünf Kilometer vor dem Ziel setzte sich Geiger durch eine Attacke entscheidend von Purtschert ab. Purtschert sicherte sich mit nur 17 Sekunden Rückstand den hervorragenden 2. Platz. In der Gesamtwertung landet er mit seiner Fahrtzeit von 4:40:59 h auf Platz 14.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 11:07:21 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>16.06.2024: Schwarzkopf Dritter beim Mondsee 5-Seen Radmarathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/16-06-2024-schwarzkopf-dritter-beim-mondsee-5-seen-radmarathon</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf klettert bei der 36. Austragung des Mondsee 5-Seen Radmarathons auf der Königsstrecke Tour A über 200,6 km und 2.486 h in seiner Altersklasse auf Platz 3, Overall Platz 9.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchwarzkopfMondseemarathon+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei seiner bereits fünften Teilnahme am Mondsee 5-Seen Radmarathon ging Schwarzkopf an den Start der längsten angebotenen Tour A über 200,6 km und 2.486 hm. Die Königsstrecke führte über fünf Seen durch das Salzkammergut. Das Teilnehmerfeld war mit unter anderem dem niederländischen Ex-Profi und späteren Sieger Johnny Hoogerland stark besetzt. Schwarzkopf konnte auch bei dieser Austragung eine super Leistung abrufen und im Endergebnis den 9. Platz erreichen. In seiner Altersklasse Ü40 landete er mit seiner Fahrzeit von 05:19:58 h mit nur 3:46 min Rückstand auf Hoogerland auf Platz 3 und konnte das Podium erklimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 09:13:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>08.06.2024: Schreieder bei den Bayerischen Meisterschaften auf dem Podium</title>
      <link>https://www.team-baier.de/08-06-2024-schreieder-bei-den-bayerischen-meisterschaften-auf-dem-podium</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder und Eduard Schwarzkopf belegen bei den Bayerischen Straßenmeisterschaften top Platzierungen. Schreieder durfte sich als Dritter auf dem Podium der Masters 2 feiern lassen und Schwarzkopf fährt bei den Amateuren mit Platz 9 in die Top-10.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/PXL_20240608_143043529.MP-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 12. Brandl Gedächtnisrennen wurden dieses Jahr die bayerischen Straßenmeisterschaften auf einem neuem 5,6 km langen Rundkurs bei Waltenhofen ausgetragen. Für das Team Baier Landshut waren Matthias Schreieder in der Klasse Masters 2 und Eduard Schwarzkopf bei den Amateuren am Start. Im stark besetzten Rennen der Masters 2 entwickelte sich ein taktisches Rennen. Bei Halbzeit konnte sich der Titelverteidiger Ricardo Mariense-Wickert vom Team Magnesium Pur erfolgreich absetzen und seinen Vorjahressieg nach starker Soloflucht wiederholen. Im Sprint des dezimierten Feldes wurde Schreieder nach 56 km und 01:22:25 h Fahrzeit Zweiter und holte sich mit dem 3. Platz die nächste Podiumsplatzierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf erkämpfte sich im Rennen der Amateure über 90 km nach 02:08:27 h mit Platz 9 ebenfalls eine top Platzierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 08:38:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>02.06.2024: Matthias Schreieder auf Platz 2 in Neuötting</title>
      <link>https://www.team-baier.de/02-06-2024-matthias-schreieder-auf-platz-2-in-neuoetting</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder bestätigt auch beim 16. Neuöttinger Rundstreckenrennen seine gute Form und darf sich erneut auf dem Podium feiern lassen. Im Rennen der Amateur-Klasse belegt er nach 64 km den 2. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederNeu%C3%83-tting+%283%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 16. Neuöttinger Rundstreckenrennen waren für das Team Baier Landshut in der Amateur-Klasse Matthias Schreieder, Benjamin Lohmeyer, Ferdinand Kießling und Lukas Sandner am Start. Manfred Tremmel startete im Rennen der Masters. Das Amateur-Rennen ging über 20 Runden á 3,2 km. Auf dem verwinkelten Rundkurs entwickelte sich von Beginn an im gemeinsam geführten Rennen mit der Elite-Klasse ein Ausscheidungsfahren. Nach sechs Runden konnte sich eine sechsköpfige Spitzengruppe aus Elitefahrern erfolgreich absetzen. Schreieder konnte sich im Feld der Elite-Fahrer behaupten und holte sich im Zielsprint nach 01:32:26 h den 2. Platz in der Wertung der Amateure. Benjamin Lohmeyer kam auf Platz 16 und Ferdinand Kießling auf Platz 21 ins Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Masters kam Manfred Tremmel auf dem 23. Platz ins Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 12:21:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30.05.2024: Schreieder im Massensprint Dritter in Oberdietfurt</title>
      <link>https://www.team-baier.de/30-05-2024-schreieder-im-massensprint-dritter-in-oberdietfurt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder und Benjamin Lohmeyer gingen in der Amateur-Klasse und Manfred Tremmel bei den Masters an den Start des 14. Oberdietfurter Rundstreckenrennens. Im Rennen der Amateure konnte sich Schreieder mit einer tollen Leistung im Massensprint den 3. Platz sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederOberdietfurt+%281%29-af12784f.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rundstreckenrennen führte über eine drei Kilometer lange Runde. Das Rennen der Amateur-Klasse führte über 20 und bei den Masters über 15 Runden. Bei den Amateuren entwickelte sich ein sehr schnelles Rennen, sodass alle Ausreißversuche erfolglos blieben. Zum Rennende leistete Lohmeyer wichtige Tempoarbeit und hielt das Hauptfeld zusammen. Somit kam es nach 60 Kilometer zum Massensprint. Als guter Sprinter konnte Schreieder seine Stärke zeigen und als Dritter die Ziellinie überqueren. Die Fahrzeit betrug 01:17:45 Stunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 12:02:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25.05.2024: Fabian Haßler Schnellster beim Franken 9000 über 251 km und 5.200 hm</title>
      <link>https://www.team-baier.de/25-05-2024-fabian-hassler-schnellster-beim-franken-9000-ueber-251-km-und-5-200-hm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Acht Teamfahrer stellten sich der Herausforderungen der Franken 9000. Zu absolvieren galt es 251 km und 5.200 hm durch die Fränkische Schweiz. Fabian Haßler konnte die Strecke unter allen Teilnehmern mit der Fahrzeit von 8:39 h am schnellsten bewältigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamFranken9000-6fb5ba0e.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Anlehnung an das Original von Wolfgang Voit und Peter Renner stand zum dritten Mal ein Teil der Strecke über 251 km und 5.200 hm durch die Fränkische Schweiz auf den Plan. Hier standen mit Fabian Haßler, Christof Bettschnitt, Lukas Schmidt, Tobias Riedl, Terence Schuster, Wolfgang Voit, Lukas Sandner und Mattia Purtschert wieder einige Teamfahrer am Start. Am Morgen ging es in Erlangen um 6:30 Uhr bei noch bewölktem Himmel los. Es ging zunächst mit einer rund 20-köpfigen Gruppe an der Spitze los, wo sich auch die meisten Teamfahrer gleich einfanden. Es wurde zügig über die ersten Hügel gefahren, sodass die noch kühlen Temperaturen sich angenehmer anfühlten. Durch das zügige Tempo wurde die Gruppe zu Beginn gleich mal ausgedünnt. Weiter mit rund 15 Leuten in der gut harmonierenden Gruppe ging es bis zur ersten Verpflegung bei rund 70 km. Da es kein richtiges Rennen war konnte sich hier entspannt verpflegt werden und die Flaschen und Taschen wieder aufgefüllt werden. Es ging in der großen Gruppe weiter zur zweiten Verpflegung bei Kilometer 135. Kurz vor der zweiten Verpflegung konnte dann nicht mehr jeder in der Gruppe das Tempo mitgehen. Versammelt an der Verpflegung wurde anschließend die Fahrt in nun wieder einer größeren Gruppe gemeinsam fortgeführt. Das Tempo wurde nun deutlich angezogen und die Gruppe zerfiel in viele kleinere Gruppen. An der Spitze bildete sich ein Quintett um die Teamfahrer Haßler, Bettschnitt und Schmidt. Die Führungsgruppe harmonierte bis Kilometer 180 gut, bis Schmidt durch einen Defekt den Anschluss verlor. Auf der nun weiter selektiv geführten Strecke konnte sich Haßler vom Rest absetzen und die restlichen 70 km als Solist bewältigen. Am Ende war er mit der überragenden Fahrt und der Zeit von 8:39 h als erster Fahrer wieder zurück im Ziel in Erlangen. Die weiteren Teamfahrer kamen alle noch trocken ins Ziel und im Anschluss wurde noch gemütlich zusammen gegessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 13:01:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19.05.2024: Saisonbeginn für Martin Eibl beim Granitmarathon in Kleinzell</title>
      <link>https://www.team-baier.de/19-05-2024-saisonbeginn-fuer-martin-eibl-beim-granitmarathon-in-kleinzell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin bewältigt die anspruchsvolle Strecke über 60 km und 2000 hm in der Fahrzeit von 3:47:59 h und landet auf Rang 39 in seiner Altersklasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Martin Eibl begann am Pfingstsonntag die Saison mit dem Raiffeisen Granitmarathon 2024 in Kleinzell in Österreich. Bei sommerlichen Temperaturen starteten dieses Jahr über 200 Fahrer auf der Strecke B, Intersport Pötscher Classic, welche nach viel Regen in der Nacht nasse Steine, Wurzeln und einiges an Schlamm bot. Die Strecke B führte über 60 Kilometer mit 2000 Höhenmeter. Mit seiner Fahrzeit von 3:47:59 Stunden belegt Martin den Gesamtrang 97, welcher in seiner Altersklasse Herren 3 den 39. Rang bedeutet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 May 2024 08:48:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>16.05.2024: 1. Lauf des Münchener Donnerstagsrennen an der Allianz Arena</title>
      <link>https://www.team-baier.de/16-05-2024-1-lauf-des-muenchener-donnerstagsrennen-an-der-allianz-arena</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den Start des Donnerstagsrennen gingen die fünf Teamfahrer Fabian Frinzel, Matthias Schreieder, Ferdinand Kießling, Benjamin Lohmeyer und Dominik Hacker. Im mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 48 km/h schnell geführten Jedermann-Rennen belegt Frinzel als Bestplatzierter den 14. Rang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamM%C3%83-nchenAllianzArena+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Abend des 16.05.2024 trafen sich die Rennfahrer zum 1. Lauf des diesjährigen Donnerstagsrennen an der Allianz Arena. Für das Team Baier Landshut gingen die fünf Fahrer Fabian Frinzel, Matthias Schreieder, Ferdinand Kießling, Benjamin Lohmeyer und Dominik Hacker an den Start des Jedermann-Rennens. Beim Jedermann-Rennen gab es von den Junioren bis zu den Masters eine gemeinsame Wertung. Über die Renndauer von 45 Minuten legten die Fahrer mit einem Schnitt um die 48 km/h 33 Kilometer zurück. Alle drei Runden wurden Wertungen ausgefahren. Gleich bei der ersten Wertung konnte sich Frinzel als Dritter zwei Punkte gutschreiben. Im restlichen Rennverlauf konnten sich die Fahrer keine weiteren Punkte holen, blieben aber weiter aktiv im Hauptfeld vertreten. Durch die zwei geholten Punkte konnte Frinzel am Ende unter den 83 gewerteten Fahrern den 14. Rang belegen. Schreieder wurde 17, Kießling 37 und Lohmeyer 63. Vereinsfahrer Leonardo Sansonetti, welcher dieses Jahr für die Renngemeinschaft Next Level Racing Elite an den Start geht, wurde 12. Der nächste Lauf steht am 06.06.2024 auf dem Rennplan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2024 12:20:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12.05.2024: Fünffache Qualifikation für die UCI Gran Fondo WM</title>
      <link>https://www.team-baier.de/12-05-2024-fuenffache-qualifikation-fuer-die-uci-gran-fondo-wm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sechs Fahrer standen beim Qualifikationsrennen der UCI Gran Fondo World Series in Aachen am Start. Über die anspruchsvolle Strecke über 120 km und 1.900 hm zeigten die Fahrer tolle Leistungen und wurden mit fünf erfolgreichen Qualifikationen an der Weltmeisterschaft in Dänemark belohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamGranFondoAachen+%281%29.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den Start gingen die Fahrer Fabian Haßler, Lukas Schmidt, Mattia Purtschert, Sebastian Simon, Christof Bettschnitt und Samuel Ritter. Bei bestem Radwetter ging es zunächst vom Tivoli aus neutralisiert einmal quer durch Aachen. Nach dem scharfen Start ging es leicht ansteigend auf eine 40 km lange Runde mit zwei Hauptanstiegen in die Eifel. Die Runde wurde zweimal befahren und dann ging es zurück nach Aachen. Durch die Nähe zu Belgien und der Niederlande war das Starterfeld sehr stark besetzt. Durch den getrennten Start der Altersklassen war es schwer im Rennen den Überblich zu behalten, da die Klassen sich im Laufe des Rennens vermischten. Letztlich blicken die Fahrer auf einen äußerst erfolgreichen Renntag zurück. Fünf Fahrer, darunter Fabian Haßler, Lukas Schmidt, Mattia Purtschert, Sebastian Simon und Samuel Ritter konnten sich für die Weltmeisterschaft im Spätsommer in Dänemark qualifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse unserer Fahrer im Überblick:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haßler, Fabian: Gesamtrang 132, 132. AK-Platz Men 19-34, Fahrzeit 3:00:46
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmidt, Lukas: Gesamtrang 257, 17. AK-Platz Men 35-39, Fahrzeit 3:04:25
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Purtschert, Mattia: Gesamtrang 368, 24. AK-Platz men 40-44, Fahrzeit 3:08:17
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simon, Sebastian: Gesamtrang 402, 47. AK-Platz Men 35-39, Fahrzeit 3:09:28
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bettschnitt, Christof, Gesamtrang 463, 339. AK-Platz Men 19-34, Fahrzeit 3:09:58
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ritter, Samuel: Gesamtrang 520, 14. AK-Platz Men 50-54, Fahrzeit 3:14:08
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 May 2024 15:38:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/12-05-2024-fuenffache-qualifikation-fuer-die-uci-gran-fondo-wm</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>05.05.2024: Einmal Platz 4 und zweimal Platz 5 in Passau</title>
      <link>https://www.team-baier.de/05-05-2024-einmal-platz-4-und-zweimal-platz-5-in-passau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Patrichinger Rundstreckenrennen in Passau präsentierten sich die vier Team Baier Fahrer um Ferdinand Kießling, Matthias Schreieder, Fabian Frinzel und Manfred Tremmel in guter Verfassung. Mit mehreren Top-5 Platzierungen sprangen tolle Ergebnisse heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederPassau.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag stand das 15. Patrichinger Rundstreckenrennen um den Preis der Brauerei Hacklberg an. Vom Team Baier Landshut gingen mit Ferdinand Kießling, Matthias Schreieder, Fabian Frinzel und Manfred Tremmel vier Fahrer an den Start. Ferdinand Kießling bestritt als junger U23 Fahrer das Rennen der Amateure über 65 km. Das Rennen wurde zusammen mit dem der Elite ausgetragen, weshalb es sehr schnell gefahren wurde. Obwohl die Strecke einen selektiven Charakter hat, konnte sich Kießling im Fahrerfeld behaupten und wurde 21er seiner Klasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im gemeinsamen Rennen der Masters 2 und 3 sowie der Junioren über 45 km konnten Manfred Tremmel, Matthias Schreieder und Fabian Frinzel ein hitziges Rennen mitgestalten. Besonders im Finale wurden viele Vorstöße gefahren. Zwei Fahrer konnten sich durch die Uneinigkeit mit den Juniorenfahrern im Feld entscheidend absetzen. Unsere Fahrer hatten bis dahin schon zu viel Kraft investiert um entscheidend kontern zu können. Zwei Runden vor Schluss konnte Schreieder mit einem letzten Ausreißversuch dennoch einen der beiden Führenden einholen. Das Hauptfeld konnte Beide allerdings wieder einholen und es kam zum Massensprint um Platz 2. In einem knappen Ausgang landeten Frinzel auf Platz 4 und Schreieder auf Platz 5 in der Wertung der Masters 2. Tremmel hatte sich das ganze Rennen souverän im Hauptfeld gehalten und sprintete dann auch auf Platz 5 bei den Masters 3. Das Team Baier Landshut bedankt sich über die sehr gelungene Veranstaltung beim Ausrichter RSV 1895 Passau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamPassau.jpg" length="685498" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 May 2024 15:33:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/05-05-2024-einmal-platz-4-und-zweimal-platz-5-in-passau</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>20.04.2024: Zweimal Top10 beim Landshuter Staßenpreis in Oberglaim</title>
      <link>https://www.team-baier.de/20-04-2024-zweimal-top10-beim-landshuter-stassenpreis-in-oberglaim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neuen Lizenzfahrer Benjamin Lohmeyer, Ferdinand Kießling, Dominik Hacker und Julius Bertram gingen zum Saisonauftakt beim 9. Inklusiver Landshuter Straßenpreis an den Start. Für Lohmeyer und Kießling sprangen mit den Plätzen 5 und 8 zwei Top10-Platzierung heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/Lohmeyer.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, den 20.04.2024, fand der 9. Inklusiver Landshuter Straßenpreis statt. Das Rundstreckenrennen in Oberglaim führte über eine 8,5 km lange Runde über insgesamt 59,5 km. Zum Jedermann-Amateur Rennen standen 66 Fahrer am Start. Für Julius Bertram verlief der Einstand leider nicht nach Maß. Er schied schon nach der ersten Runde mit einem technischen Defekt aus. Dominik Hacker musste nach etwa drei Runden etwas vom Hauptfeld abreißen lassen. Er kam am Ende mit den Verfolgern in Ziel. Benjamin Lohmeyer und Ferdinand Kießling fuhren ein sehr aktives Rennen und konnten Bestzeiten in der dritten und sechsten Runden erzielen. Am Ende sprangen mit den Plätzen 5 für Lohmeyer und 8 für Kießling zwei tolle Ergebnisse heraus. Die vier Fahrer sammelten wichtige erste Rennerfahrung und gehen motiviert in die weitere Saison.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:38:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>07.04.2024: Simon und Riedl für Gravel WM qualifiziert</title>
      <link>https://www.team-baier.de/07-04-2024-simon-und-riedl-fuer-gravel-wm-qualifiziert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebastian Simon und Tobias Riedl zeigen schon früh in der Saison starke Leistungen beim Wörthersee Gravel Race. Beide starteten in der Altersklasse M 35 – 39 Jahre und belegen die Ränge 6 und 16. Damit sind sie für die Gravel WM im Herbst in Flandern/Belgien qualifiziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/RiedlWoerthersee+%282%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebastian Simon und Tobias Riedl gingen beim ersten UCI Gravel Rennen der Saison 2024 am Wörthersee an den Start. Bei super Radwetter bewältigten sie die drei Runden in der Altersklassen-Wertung M 35 – 39 Jahre über insgesamt 144 Kilometer. Durch das trockene Wetter war der Fahruntergrund sehr staubig und das Rennen wurde sehr schnell gefahren. Sebastian fuhr trotz Sturz mit Platz 6 eine hervorragende Platzierung ein. Seine Fahrtzeit betrug 04:26:36 Stunden. Tobias sprintete nach 04:36:41 Stunden aus seiner Gruppe heraus auf den 16. Platz. Beide haben sich durch ihre tollen Ergebnisse für die Gravel WM in Flandern, Belgien, im Herbst qualifiziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/RiedlWoerthersee+%284%29.jpg" length="1139610" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 14:17:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/07-04-2024-simon-und-riedl-fuer-gravel-wm-qualifiziert</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ostern: Martin Eibl trainiert zur Saisonvorbereitung in den Schweizer Bergen</title>
      <link>https://www.team-baier.de/martin-eibl-trainiert-zur-saisonvorbereitung-in-den-schweizer-bergen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Team Baier Landshut Mountainbiker Martin Eibl sammelt viele wichtige Trainingskilometer in den Schweizer Bergen. Für seine Marathon-Saison bereitet sich Martin mit wichtigem Bergtraining vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/EiblTraining2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Team Baier Landshut Mountainbiker Martin Eibl sammelt viele wichtige Trainingskilometer in den Schweizer Bergen. Für seine Marathon-Saison bereitet sich Martin mit wichtigem Bergtraining vor. Nahe Chur liegt auf den Gipfeln zwar noch Schnee, weiter im Tal lässt es sich aber schon wunderbar Biken. Die Region bietet schöne, aber auch zum Teil sehr steile Trails.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgestattet mit dem neuen Equipment (Helm und Brille) unseres Ausrüsters Rudy Project kann die Saison beginnen!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/EiblTraining.jpg" length="293209" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 14:25:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>03.10.2023: Stiebritz auf Platz 6 beim MTB Isar Cup in Auerbach</title>
      <link>https://www.team-baier.de/03-10-2023-stiebritz-auf-platz-6-beim-mtb-isar-cup-in-auerbach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephan Stiebritz belegt beim MTB Isar Cup – Lauf in Auerbach in der Hobby Klasse nach ca. 10 anspruchsvollen und bergigen Kilometern in der Fahrzeit von 35:28 min den 6. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/StiebritzAuerbach+%282%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephan ging beim MTB Isar Cup – Lauf in Auerbach an den Start der Hobby Klasse. Die ca. 2 km lange Rundstrecke führte permanent bergauf und bergab mit einem langen Anstieg und musste fünf Mal umrundet werden. Zu Beginn des Rennens hielt sich Stephan noch bedeckt im Windschatten der Konkurrenz um seine Kräfte gut einzuteilen. Er konnte sich über den Rennverlauf im vorderen Drittel behaupten. Mit vielen Kraftreserven holte er in der letzten Runde einige Plätze auf und belegt in der Endwertung den 6. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 14:04:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>16.09.2023: Zweimal Podium beim ASVÖ King of the Lake</title>
      <link>https://www.team-baier.de/16-09-2023-zweimal-podium-beim-asvoe-king-of-the-lake</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf siegt in der Einzelwertung des KotL 2023 RR U50m und im Mannschaftszeitfahren erringt das Viererteam den dritten Rang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/9703_20230916_135726_313061548_original.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf gewinnt in seiner Altersklasse RR U50m (Rennrad ohne Aufleger) über 47,2 km mit einem Schnitt von 45,0 km/h in der Fahrzeit von 1:02:55 h.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im 4er-Mannschaftszeitfahren belegen die Team Baier Landshut Fahrer Matthias Schreieder und Thomas Stadler im Viererteam zusammen mit Lukas Staiger und Walter Staller unter dem Teamnamen „Die Ballermänner“ den 3. Rang. Es fehlte nur 1 Sekunde auf das zweitplatzierte Team. Das Team benötigte für die 47,2 km 1:02:25 h.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 14:19:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>24.09.2023: Schreieder siegt beim 32. Mindelheimer Altstadtkriterium</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächster Coup von Matthias Schreieder! Nach dem Sieg in Freising gewinnt er auch das Kriterium in Mindelheim über 66 Kilometer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederMindelheim+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei bestem Herbstwetter war Matthias Schreieder beim Mindelheimer Altstadtkriterium für das Team Baier Landshut in der Klasse der Amateure am Start. Das Rennen wurde gemeinsam mit der Eliteklasse über 60 Runden á 1,1 km durch die Mindelheimer Altstadt ausgetragen. Dadurch wurde es von Beginn an für die Amateure zum Ausscheidungsfahren. Matthias konnte sich im Elitefeld am besten behaupten und am Ende dann auch den Sieg vor Fabian Walk vom RSC Kempten einfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 12:16:35 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10.09.2023: Matthias Schreieder siegt in Freising</title>
      <link>https://www.team-baier.de/10-09-2023-matthias-schreieder-siegt-in-freising</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder hat beim 42. Freisinger Volksfestkriterium die schnellsten Beine und gewinnt das Rennen der Masters über 45 Kilometer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederFreising+%281%29-88cc5d2b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 42. Freisinger Volksfestkriterium waren im Rennen der Masters- und Juniorenklasse Thomas Stadler, Manfred Tremmel und Matthias Schreieder für das Team Baier Landshut am Start. Das Rennen ging über 40 Runden á 1,1 km und die Klassen der Mastern 2, 3 und 4 wurden in einer gemeinsamen Wertung ausgetragen. Matthias konnte sich anfangs gleich den ersten Wertungssprint holen und lieferte sich von da an ein enges Rennen mit Michael Walter vom RC Radl Express Feucht. Matthias hatte im letzten Renndrittel das bessere Standvermögen und holte sich die letzten drei Wertungen, womit er am Ende mit 33 Punkten klar den Sieg holte. Die Plätze 2 und 3 belegen Michael Walter vom RC Radl Express Feucht und Dieter Schwan von der RIG Vorderpfalz. Manfred fuhr auf den 15. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 12:02:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>03.09.2023: Matthias Schreieder fährt in Hohenlinden auf Platz 3</title>
      <link>https://www.team-baier.de/03-09-2023-matthias-schreieder-faehrt-in-hohenlinden-auf-platz-3</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias zeigt beim 1. Hohenlindener Radrennen erneut eine starke Leistung und darf sich nach 63 gefahrenen Kilometer über den 3. Platz und seine nächste Podiumsplatzierung in diesem Jahr freuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederHohenlinden+%287%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der ersten Austragung des Hohenlindener Radrennens war Matthias Schreieder in der Klasse der Amateure am Start. Das Kriterium war gleich hervorragend organisiert und wurde bei besten Bedingungen auf einem sehr kurzen Rundkurs über 70 Runden á 620 m ausgetragen. Bereits nach der ersten Wertung konnte sich der spätere Sieger Peter Schoberer vom VFB Kipfenberg absetzen, der mit einer starken Sololeistung bis kurz vor Schluss einen souveränen Sieg einfuhr. Zweiter wurde Jonas Melf, der sich im letzten Renndrittel noch absetzen und zur Spitze aufschließen konnte. Matthias belegt dank der am Anfang gesammelten Wertungspunkte nach 63 km den Platz 3 in der Endwertung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 03 Sep 2023 11:44:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>15.08.2023: Leonardo Sansonetti ist zurück bei den Elite-Amateuren</title>
      <link>https://www.team-baier.de/15-08-2023-leonardo-sansonetti-ist-zurueck-bei-den-elite-amateuren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach seinem Aufstieg zurück in die Elite-Amateur Klasse behauptet sich Leo auch hier gewohnt stark und landet im hochkarätig besetzten Fahrerfeld des 70. Dachauer Bergkriteriums auf Rang 13. Seine Teamkollegen Matthias Schreieder und Fabian Frinzel fahren bei den Masters 2 auf die Ränge 5 und 13.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SansonettiDachau1+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach seinem Sieg beim Kriterium in Prien und dem damit verbundenen Aufstieg in die Elite-Amateur Klasse ging Leo Sansonetti beim 70. Dachauer Bergkriterium an den Start mitunter hochkarätiger nationaler und internationaler Konkurrenz. Auf dem schweren Rundkurs musste ein anspruchsvoller Anstieg über Kopfsteinpflaster bewältigt werden. In allen Wertungsrunden bedeutete dies einen sehr kräfteraubenden Sprint bergauf. Nach insgesamt 56 Rennkilometer und Rang 13 kann Leo mit einem positiven Fazit die restlichen Rennen der Saison in Angriff nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewohnt stark präsentierten sich unsere Fahrer Matthias Schreieder und Fabian Frinzel bei den Masters 2. Nach 28 Kilometer und Rund 44 Minuten Fahrzeit verpasste Matthias mit Rang 5 nur knapp das Podium und auch Fabian schlug sich mit Rang 13 sehr solide.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 11:41:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30.07.2023: Matthias Schreieder Zweiter beim Giro d‘Elkofen</title>
      <link>https://www.team-baier.de/30-07-2023-matthias-schreieder-zweiter-beim-giro-delkofen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder verpasst beim 44. Giro d’Elkofen über 60 km nur knapp den Sieg und sprintet auf den 2. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/_V6A9216.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der 44. Austragung des Giro d’Elkofen in Loitersdorf bei Ebersberg waren für das Team Baier Landshut Matthias Schreieder und Michael Zagler am Start. Bei äußerst windigen Bedingungen ging es über 12 Runden á 5 km und insgesamt 60 km. Bereits zu Beginn war Matthias in der ersten Ausreißergruppe vertreten. Nachdem die Gruppe am Anstieg bei starkem Gegenwind zu viel taktierte, wurde sie wieder eingeholt. Oben angekommen forcierte Matthias an der Windkante erneut das Tempo und konnte sich mit Emil Welker vom RV Sturmvögel München erfolgreich absetzen. Kurz darauf konnte noch Christian Peischel vom Radsportteam Gaimersheim aufschließen. Das Trio harmonierte gut und so konnte der Vorsprung bis in die letzte Runde konstant ausgebaut werden. In der letzten Kurve zum Ziel ging Matthias dann leider mit dem Pedal auf, konnte einen Sturz aber verhindern. In dem Moment konnte sich Christian Peischel absetzen und seinen Vorsprung ins Ziel retten. Matthias konnte den Zielsprint dann für sich entscheiden und wie bereits letzte Woche in München erneut auf den 2. Platz fahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/20230730_134254.jpg" length="650322" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 11:08:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>22.07.2023: Doppelsieg beim Finale des Münchener Donnerstagsrennens</title>
      <link>https://www.team-baier.de/22-07-2023-doppelsieg-beim-finale-des-muenchener-donnerstagsrennens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonardo Sansonetti und Matthias Schreieder feiern beim Finale des Münchener Donnerstagsrennen mit Platz 1 und 2 bei den Amateuren einen Doppelerfolg für das Team Baier Landshut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/Finale_M%C3%BCnchner_Donnerstagsrennen_Samstag_22.7.23_544.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias, der sonst bei den Masters an den Start geht, unterstütze diesmal Leo beim Rennen der Amateure. Das Rennen war geprägt von vielen Attacken und immer wieder wechselnden Führungsgruppen. Da verschiedene Wertungsklassen zusammen gestartet sind, war es schwierig die Übersicht zu behalten. Leonardo erwischte einen guten Start und konnte die ersten Sprintwertungen für sich entscheiden. Zugleich fuhren Leo und Matthias einige Attacken der Konkurrenz zu und gestalteten das ganze Rennen über offensiv mit. Auch Matthias hatte schnelle Sprinterbeine und konnte zum Ende des Rennens mehrere Wertungspunkte einheimsen. Die Schlusswertung gewann Matthias vor Leo. Durch die vielen gesammelten Punkte konnten sich die beiden Team Baier Fahrer ganz oben auf dem Podium feiern lassen. Die Siegerzeit von Leo nach 62 absolvierten Kilometer war 1:21:37 h.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           In der Rennserie des Donnerstagsrennen belegt Leo nach einem Zweiten und zwei Fünften Plätzen den 3. Gesamtrang. Das Rennen am Samstag zählte nicht zu Gesamtwertung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/Finale_M%C3%BCnchner_Donnerstagsrennen_Samstag_22.7.23_1386.jpg" length="349782" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 11:20:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/22-07-2023-doppelsieg-beim-finale-des-muenchener-donnerstagsrennens</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/Finale_M%C3%BCnchner_Donnerstagsrennen_Samstag_22.7.23_1386.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>09.07.2023: Die Herren-Staffel triumphiert beim 24 Stunden Rennen in Kelheim</title>
      <link>https://www.team-baier.de/my-post6316fd68</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herren-Staffel um die Fahrer Mathias Purtschert, Lukas Schmidt, Eduard Schwarzkopf, Sebastian Simon und Wolfgang Voit fährt bei der 25-jährigen Jubiläumsausgabe des renommierten 24 Stunden Rennens in Kelheim nach 58 gefahrenen Runden und insgesamt 951,2 Kilometern als erste von 101 Herren-Staffeln über die Ziellinie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamKelheim-336c44ba.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der siegreichen Mixed-Staffel ging das Team Baier Landshut bei der diesjährigen Jubiläumsausgabe des Kelheimer 24 Stunden Rennens auch mit einer Herren-Staffel an den Start. Eduard Schwarzkopf startete als stärkster Bergfahrer das Rennen für die Herren-Staffel. Dabei verpasste er mit dem dritten Platz knapp die Sprintprämie bei der ersten Auffahrt hinauf zur Befreiungshalle. Die auf ihn folgenden Fahrer Lukas Schmidt, Mathias Purtschert, Wolfgang Voit und Sebastian Simon sicherten nach ihm weiter souverän den Verbleib in der immer kleiner werdenden Spitzengruppe des Herrenfeldes Bis Mitternacht wurde sehr hart gefahren und so war nur noch die äußerst starke Herren-Staffel 1 des Radsport Teams Gaimersheim mit der Herren-Staffel des Team Baier Landshut an der Spitze. Am frühen Morgen um 4:30 Uhr fand dieses Führungsduo allerdings sein jähes Ende, als sich das Radsport Team Gaimersheim durch den kapitalen Defekt eines Rahmenbruchs aus dem Kampf um das Podium verabschieden musste Von da an fuhr die Team Baier Landshut Herren-Staffel alleine an der Spitze des Feldes, verfolgt von einer Vierergruppe bestehend aus den Herren-Staffeln RSC Kelheim 1, KFS-Racer Praxis Fiedler, Auto Bierschneider GmbH powered by Juraspeed.com und Schaible Racing Team. Am frühen Vormittag schafften die Herren-Staffeln RSC Kelheim 1 und KFS-Racer Praxis Fiedler schließlich die Lücke zu schließen und bestritten gemeinsam mit der Herren-Staffel Team Baier Landshut den letzten Teil des kräftezehrenden Rennens. Aber auch in dieser Dreierkonstellation zeigten die Fahrer des Team Baier Landshut ihre Stärke und bestimmten in der Gruppe das Tempo. In der letzten Runde des Tages konnte sich Sebastian Simon etwa 1000 Meter vor dem Ziel aus der Gruppe absetzen und einen knappen Vorsprung vor dem Heim-Team RSC Kelheim 1 und dem Team KFS-Racer Praxis Fiedler ins Ziel bringen. Das Team Baier Landshut konnte damit direkt bei der ersten Teilnahme an diesem sehr stimmungsvollen Rennen mit starken aber auch überaus fairen Gegnern beide Staffeln auf dem ersten Platz ihrer Klasse ins Ziel bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 13:03:46 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>09.07.2023: Sieg für die Mixed-Staffel beim 24 Stunden Rennen in Kelheim</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team um die Fahrer und Fahrerinnen Andrea Becker-Pennrich, Jelena Helmreich, Fabian Haßler, Christof Bettschnitt und Matthias Schreieder setzt sich nach 24 Stunden und 54 gefahrenen Runden über insgesamt 885 Kilometer in der Mixed-Wertung gegen die weiteren 30 Teams durch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team Baier Landshut war beim 24 Stunden Rennen unter anderem mit der Mixed-Staffel mit Andrea Becker-Pennrich, Jelena Helmreich, Fabian Haßler, Christof Bettschnitt und Matthias Schreieder am Start. Bei bestem Sommerwetter wurde das Rennen auf einem anspruchsvollen Rundkurs über 16,2 km mit einem langen Anstieg hinauf zur Befreiungshalle ausgetragen. Noch zu Beginn musste ein Rückstand von einigen Minuten hingenommen werden, da die beiden zu dieser Zeit führenden Mixed-Teams länger mit der Spitze des Rennens der Männerteams mitfahren konnten. Mit den Damen kam dann die Wende. Jelena und Andrea fuhren jeweils überragende Runden und so konnte man am frühen Abend wieder aufschließen und gleich die Spitze der Mixed-Wertung übernehmen. Von da an konnte bis zur Nacht bereits ein Vorsprung von über fünf Minuten herausfahren werden. Während die anderen beiden Topteams der Mixed-Wertung gemeinsam durch die Nacht fuhren, musste unser Team viele Kräfte investieren und einige Runden alleine fahren. Durch eine starke Leistung aller Teammitglieder konnte der Vorsprung jedoch trotzdem weiter konstant ausgebaut werden und am Ende der Sieg mit etwa einer halben Runde Vorsprung eingefahren werden. Insgesamt wurden 54 Runden und 885 Kilometer innerhalb der 24 Stunden absolviert, was einem Schnitt von etwa 37 km/h entsprach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 13:14:08 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>02.07.2023: Leo Sansonetti wird Bayerischer Meister in Prien</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toller Coup von Leo Sansonetti! Beim Kriterium „70. Rund um den Priener Marktplatz“ stellt Leo erneut seine schnellen Beine unter Beweis und holt sich den Sieg im Amateur-Rennen und holt sich zugleich den Bayerischen Meistertitel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Kriterium „70. Rund um den Priener Marktplatz“ mussten 120 Runden á 500 m gefahren werden. Das Rennen der Amateur-Klasse wurde gemeinsam mit dem Rennen der Elite-Klasse ausgetragen. Das schnell geführte Fahrerfeld wurde von den Top-Teams des RSC Kempten und 54x11 dominiert. Auf der kurzen Runde war es für Leo schwierig an diesen Fahrern vorbeizukommen. Er hielt dem hohen Tempo aber Stand und konnte sich beständig an den Hinterrädern der Spitzenfahrer halten. Durch seine vordere Platzierung war er der Schnellste der Amateur-Fahrer. Nach insgesamt 60 km und einer Fahrzeit von 01:16:01 h durfte sich Leo als Sieger des Rennens und zugleich als Bayerischer Meister krönen lassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 14:24:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>02.07.2023: Schreieder mit Platz 13 bei der Deutschen Meisterschaft in Görlitz</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder präsentiert sich bei der Deutschen Meisterschaft der Masters-Klassen in toller Verfassung. In dem Rennen der Masters 2 über 121,1 km wurde er nach 03:04:04 h Dreizehnter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederG%C3%B6rlitz.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Deutschen Meisterschaft der Mastersklassen, welche auf dem traditionellen Kurs „Rund um die Landeskrone“ bei Görlitz ausgetragen wurde, war für das Team Baier Landshut Matthias Schreieder am Start. Hier galt es 7 Runden á 17,3 km über den sehr welligen Kurs zu bestehen. Das Rennen über gesamt 121,1 km entwickelte sich bei starkem Wind von Beginn an zum Ausscheidungsfahren. Mitte der ersten Runde konnte sich bereits eine starke Gruppe absetzen, die nach Rennmitte aber wieder eingeholt werden konnte. In den letzten beiden Runden zerfiel das Fahrerfeld bei den vielen kurzen Anstiegen dann in lauter kleine Gruppen und Matthias konnte am Ende auf einen guten 13. Platz fahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Stefan Bradl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 08:47:09 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>01.07.2023: Die Ernst-Brüder trotzen dem schlechten Wetter beim Kitzalpbike</title>
      <link>https://www.team-baier.de/01-07-2023-die-ernst-brueder-trotzen-dem-schlechten-wetter-beim-kitzalpbike</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard und Wolfgang Ernst stellen sich beim 27. Kitzalpbike MTB Marathon bei widrigen Wetterbedingungen der Herausforderungen der Medium Distanz über 38 km und 1500 hm. Beide erreichen Top-Platzierungen in ihren Altersklassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/ErnstBernhardKitzalpbike+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pünktlich um 8:00 Uhr erfolgte bei strömenden Regen der Startschuss für die 440 Teilnehmer des 27. Kitzalpbike MTB Marathons. Das in der Anfangsphase noch kompakte Fahrerfeld zerriss sich schon bald am Anstieg zur 1800 m hoch gelegenen Choralpe. Zur Hälfte der Abfahrt ließ endlich der Regen nach, was eine erhebliche Erleichterung bei der Fahrt durch die Wald-Trails war. Gründlich durchnässt und eingesaut mit Kitzbüheler Bergwaldbatz erreichte Bernhard nach 2:27:57 h und Wolfgang nach 3:06:49h das Ziel. Bernhard landete auf Platz 13 in seiner Altersklasse M-M50 (Gesamt 66.) und Wolfgang wurde Zehnter in seiner Altersklasse M-M60 (Gesamt 117.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 08:34:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>29.06.2023: Leo Sansonetti mit Platz 5 in Fröttmaning/München</title>
      <link>https://www.team-baier.de/29-06-2023-leo-sansonetti-mit-platz-5-in-froettmaning-muenchen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonardo Sansonetti und Fabian Frinzel zeigten beim Donnerstagsrennen an der Allianz Arena erneut schnelle Beine. Leo wurde Fünfter und Fabian Elfter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/_V6A7598.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonardo Sansonetti und Fabian Frinzel standen auch beim 4. Lauf des Donnerstagsrennen an der Allianz Arena an der Startlinie. Das Rennen erstreckte sich wie gewohnt über eine Fahrzeit von 50 min. Mit dem schnellen Schnitt von 47 km/h legten die Fahrer eine Strecke von 42 km zurück. Leo konnte das Rennen sehr aktiv mitgestalten und fuhr einige Attacken. Zwischenzeitlich konnte er sich im Duo für zwei Runden von der Konkurrenz absetzen. Doch sie wurden wieder gestellt und nun musste wieder in allen drei aufeinanderfolgenden Runden um die Wertungspunkte gesprintet werden. Bei diesen konnte auch Fabian zweimal als Dritter Wertungspunkte sammeln. Im Endergebnis konnte sich Leo mit Platz 5 erneut stark vorne platzieren. Fabian verpasste mit Platz 11 nur knapp die Top-Ten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 11:31:41 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19.06.2023: Schwarzkopf fährt beim Mondsee 5 Seen Radmarathon auf Platz 2</title>
      <link>https://www.team-baier.de/19-06-2023-schwarzkopf-faehrt-beim-mondsee-5-seen-radmarathon-auf-platz-2</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf klettert beim Mondsee 5 Seen Radmarathon auf der Tour A über 200 km und 2.700 hm auf den 4. Gesamtplatz. In seiner Altersklasse HAKU50 durfte er sich als Zweitplatzierter auf dem Podium feiern lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/13.OberdietfurterRundstreckenrennen_8.6.23_83.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei traumhaften Wetterbedingungen ging unser Teamfahrer Eduard diesmal als Einzelstarter auf die wunderschöne 200 km lange Runde mit 2.700 hm. Das Rennen wurde immer wieder durch Attacken vom Ex-Profi und Vorjahressieger Johnny Hoogerland geprägt. 35 km vor dem Ziel konnte sich zunächst der österreichische Ski-Bergsteiger Daniel Ganahl als Solist aus einer 20-köpfigen Spitzengruppe absetzen. Aus der der Verfolgergruppe wiederrum lösten sich dann am Lichtenberg, dem letzten Anstieg vor dem Ziel, bei sehr hohem Tempo Eduard mit Johnny Hoogerland (RH77 Factory Team) und Daniel Lehner (Team Melasan Sport). Erst kurz vor dem Ziel wurde der Solist Daniel Ganahl von den drei Verfolgern gestellt und es kam nach 05:16:50 h und einem Schnitt von 37,9 km/h zum 4-Mann-Sprint, den Hoogerland für sich entscheiden konnte. Eduard konnte hier nicht mehr ernsthaft mitgehen und musste sich mit Platz 4 begnügen, holte sich aber in der Altersklasse den 2. Platz hinter Hoogerland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 15:16:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11.06.2023: Matthias Schreieder fährt auf Rang 3 in Neuötting</title>
      <link>https://www.team-baier.de/11-06-2023-matthias-schreieder-faehrt-auf-rang-3-in-neuoetting</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder bestätigt beim Neuöttinger Rundstreckenrennen seine gute Form und sprintet zur nächsten Podiumsplatzierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamNeu-C3-B6tting.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 15. Neuöttinger Rundstreckenrennen waren für das Team Baier Landshut die Fahrer Matthias Schreieder, Fabian Frinzel, Thomas Stadler und Manfred Tremmel am Start. Bei diesem Rennen wurden die Mastersklassen 2, 3 und 4 mit gemeinsamer Wertung geführt. Das Starterfeld umfasste ca. 35 Starter und der Rundkurs musste 12-Mal umfahren werden. Auf dem in diesem Jahr neu geführten und verwinkeltem Kurs war eine kluge Rennstrategie gefragt. Durch das sehr hohe Tempo konnte sich kein Fahrer entscheidend absetzen. Somit entwickelte sich das Rennen zu einem Art Ausscheidungsfahren. Dem kurzen und knackigen Anstieg mussten Runde für Runde weitere Fahrer Tribut zollen, sodass zum Zieleinlauf das Feld noch 17 Fahrer umfasste. Nach 38 km hatte Matthias im Schlussspurt schnelle Sprinterbeine und fuhr als Dritter über die Ziellinie. Fabian Frinzel Rang 14, Thomas Stadler Rang 16 und Manfred Tremmel Rang 24 sind die weiteren Platzierungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 12:08:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/11-06-2023-matthias-schreieder-faehrt-auf-rang-3-in-neuoetting</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>08.06.2023: Rang 6 für Matthias Schreieder in Oberdietfurt</title>
      <link>https://www.team-baier.de/08-06-2023-rang-6-fuer-matthias-schreieder-in-oberdietfurt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 13. Oberdietfurter Rundstreckenrennen wurden in den Masters-Klassen die Bayerischen Meisterschaften ausgefahren. Mit Rang 6 konnte sich Matthias erneut weit vorne in der Ergebnisliste platzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederOberdietfurt.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An den Start des Oberdietfurter Rundstreckenrennens gingen in der Klasse Masters 2 Matthias Schreieder, Fabian Frinzel und Thomas Stadler, bei den Masters 3 Manfred Tremmel und bei den Amateuren Eduard Schwarzkopf. Im Rennen der Masters 2 über 45 km wurden aufgrund der hohen Motivation durch die Austragung der Bayerischen Meisterschaft gleich zu Beginn viele Fluchtversuche unternommen. Erfolgreich war der Versuch des späteren Siegers Ricardo Mariense-Wickert. Im Hauptfeld wurde viel taktiert, wodurch Mariense-Wickert einen Solo-Sieg einfahren konnte. Auch der zweitplatzierte Stefan Huggenberger konnte sich alleine vom Feld absetzen und seinen Fluchtversuch gerade so vor dem herannahenden Verfolgerfeld ins Ziel retten. Die Versuche von Matthias Schreieder blieben leider ohne Erfolg. Somit setzte er alles auf die Karte Schlussprint. Er fuhr als erstes in die Zielkurve ein, musste aufgrund der langen Zielgerade aber noch einzelne Fahrer vorbeiziehen lassen und wurde Vierter aus dem Sprint des Hauptfeldes. In der Gesamtwertung wurde er demnach Sechster. Fabian Frinzel musste mit Atemproblemen das Rennen vorzeitig aufgeben und auch Thomas Stadler fuhr das Rennen nicht zu Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Masters 3 fuhr Manfred Tremmel gewohnt solide auf den 15. Rang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rennen der Amateure wurde durch einen schweren Sturz unterbrochen und danach noch fünf weitere Runden zu Ende gebracht. In diesem turbulenten Verlauf konnte Eduard Schwarzkopf die Nerven behalten und beendete das Rennen mit Rang 8 in den Top-Ten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 12:46:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>04.06.2023: Schwarzkopf und Voit fahren beim Glocknerkönig auf das Podest</title>
      <link>https://www.team-baier.de/04-06-2023-schwarzkopf-und-voit-fahren-beim-glocknerkoenig-auf-das-podest</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei nasskalten Wetterbedingungen stellten sich vier Team Baier Mitglieder dem größten Berg Österreichs. Beim Zieleinlauf herrschten gerade einmal 4°C bei Regen und Nebel. Bei ca. 2.000 Teilnehmern aus etlichen Nationen konnten unsere Fahr hervorragende Ergebnisse erzielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchwarzkopfGlocknerk%C3%B6nig.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard Schwarzkopf gewann in der Kategorie Classic Herren 4 über 27,3 km und 1.672 hm mit seiner Fahrzeit von 1:21:03 h in seiner Altersklasse, 5. Platz in der Gesamtwertung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Voit kletterte in der Kategorie Ultra Herren Erwachsene mit seiner Fahrzeit von 1:28:32 h über die 28,9 km und 1.815 hm mit dem dritten Platz ebenfalls auf das Podest, Gesamtplatz 4.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Florian Stolper erreichte mit seiner Fahrzeit 1:35:05 die Plätze 15 in seiner Altersklasse und 21 in der Gesamtwertung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamila Hasanbega fuhr in der Kategorie Ultra Damen Erwachsene auf den 13. Platz in ihrer Alterskasse. Dieser bedeutete in ihrer Fahrzeit 2:09:02 h den 21. Platz in der Gesamtwertung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchwarzkopfGlocknerk%C3%B6nig.jpg" length="224655" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 08:29:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchwarzkopfGlocknerk%C3%B6nig.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>28.05.2023: Martin Eibl und die Ernst Brüder beim Granitmarathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/28-05-2023-martin-eibl-und-die-ernst-brueder-beim-granitmarathon</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Sonnenschein und trockenen Bodenverhältnissen konnten alle drei Fahrer eine gute Platzierung in ihren Altersklassen erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/ErnstBernhardGranitmarathon+%282%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag machten sich die drei Team Baier Mountainbiker Martin Eibl und Bernhard und Wolfgang Ernst auf dem Weg zum 21. Granitmarathon in Kleinzell. Die Strecke, auf welcher im vergangenen Jahr noch die Österreichische Staatsmeisterschaft ausgetragen wurde, führte die Biker durch die abwechslungsreiche und ruppige Hügellandschaft des oberen Mühlviertels, genannt Granitland. 600 Teilnehmer stellten sich den fünf verschiedenen Routen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl fuhr auf der Strecke „Intersport Pötscher Classic“ über 60 km und 2.000 hm in der Fahrzeit von 03:33:36 h auf den 16. Platz in seiner AK (Gesamt 62.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard und Wolfgang Ernst absolvierten die Strecke „Lang Bau small“ über 49 km und 1.500 hm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard belegt mit seiner Fahrzeit von 02:42:12 h den 8. AK-Platz (Gesamt 55.) und Wolfgang mit seiner Fahrzeit von 03:18:34 den 11. AK-Platz (Gesamt 146.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motiviert und mit guten Wettkampfbeinen steht als nächstes der Kitzalpbike Marathon in Kirchberg auf dem Programm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/ErnstBernhardGranitmarathon+%283%29.jpg" length="387775" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 14:19:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/28-05-2023-martin-eibl-und-die-ernst-brueder-beim-granitmarathon</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25.05.2023: Leo Sansonetti sprintet auf das Podium</title>
      <link>https://www.team-baier.de/25-05-2023-leo-sansonetti-sprintet-auf-das-podium</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim zweiten Lauf der Rennserie der Munich Bike Stars wird Leo Sansonetti Zweiter. Nach dem 5. Platz im ersten Lauf mischt Leo auch in der Gesamtwertung weit vorne mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SansonettiAllianzArena+%287%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Rennen an der Allianz Arena ging diesmal mit Leo Sansonetti und Fabian Frinzel auch Matthias Schreieder an den Start. Das Kriterium wird über die Dauer von rund 45 Minuten ausgetragen. Das Rennen war geprägt von den ständigen Attacken des Teams 54x11. Durch das dauerhaft hohe Tempo mit einem Schnitt von über 47 km/h hat sich eine Führungsgruppe um Leo gebildet. Aus dieser heraus konnte der spätere Sieger Silias Motzkus vom RSC Kempten die Wertungssprints souverän für sich entscheiden. Fabian und Matthias hielten derweil das Verfolgerfeld in Schach und verhinderten somit das Aufholen der Führenden um Leo. Leo konnte sich mit einem Kraftakt die Schlusswertung mit den vollen 10 Punkten sichern und sich als Tageszweiter auf dem Podium feiern lassen. Fabian beendete das Rennen auf Platz 11 und Matthias auf Platz 15.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SansonettiAllianzArena+%288%29.jpg" length="181670" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 May 2023 09:24:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/25-05-2023-leo-sansonetti-sprintet-auf-das-podium</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SansonettiAllianzArena+%288%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>21.05.2023: Die Baier Biker mischen in ihren Altersklassen in Angerberg vorne mit</title>
      <link>https://www.team-baier.de/21-05-2023-die-baier-biker-mischen-in-ihren-altersklassen-in-angerberg-vorne-mit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag stellten sich die drei Team Baier Landshut Mountainbiker Bernhard und Wolfgang Ernst und Martin Eibl den Herausforderungen des Eldorado Bike Festivals in Angerberg/Österreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/EiblEldoradoBikeFestival+%283%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei ihrem ersten Wettkampf der Saison fuhren die Ernst Brüder auf der Strecke B über 59 km und 1480 hm mit weiteren 83 Teilnehmern. Die Strecke war geprägt von vielen Single Trails und dem ca. 10 km langen Anstieg zum Kragenjoch und der darauffolgenden technisch anspruchsvollen Abfahrt. Am Ende konnten sie sich über ihre guten Leistungen und guten Platzierungen in ihren Altersklassen freuen. Bernhard wurde in der AK M50 Fünfter und Wolfgang in der AK M60 Sechster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl bestritt mit weiteren 74 Teilnehmern die Strecke A über 88 km und 2325 hm. Die Strecke war im wesentlichen identisch zur Strecke B. Als Schmankerl hatte der Veranstalter noch einen zusätzlichen 6 km langen Berg vor dem Anstieg zum Kragenjoch eingebaut. Martin landete in seiner Altersklasse M40 mit Rang 10 in den Top-Ten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei wunderschönem Sommerwetter und einem super organsierten Festival konnten die Baier Biker ihre ersten Rennkilometer sammeln. Als nächster Termin steht der Granitmarathon in Kleinzell auf dem Programm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/EiblEldoradoBikeFestival+%282%29.jpg" length="450000" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 25 May 2023 14:02:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/21-05-2023-die-baier-biker-mischen-in-ihren-altersklassen-in-angerberg-vorne-mit</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/EiblEldoradoBikeFestival+%282%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>20.05.2023: Sieben Teamfahrer beim Franken9000 mit bis zu 280 km und 5.750 hm</title>
      <link>https://www.team-baier.de/20-05-2023-sieben-teamfahrer-beim-franken9000-mit-bis-zu-280-km-und-5-750-hm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Teamfahrer mischten sich unter die fast 100 Teilnehmer auf die anspruchsvollen Routen des Franken9000 und sammelten dabei wertvolle Trainingskilometer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamFranken9000.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieben Fahrer des Team Baier Landshut stellten sich der anspruchsvollen Herausforderung des Franken9000. Die Veranstaltung wird von Peter Renner mit Unterstützung unseres Vereinsfahrers Wolfgang Voit organisiert. Auf die sehr ambitionierten „Trainingsrouten“ wagten sich fast 100 Teilnehmer. Es wurde in drei Gruppen nach zuvor geplanter Durchschnittsgeschwindigkeit aufgeteilt. Mit Wolfgang Voit, Lukas Schmidt, Mattia Purtschert, Florian Stolper und Fabian Haßler fuhren fünf Fahrer des Teams in der schnellsten Gruppe. Markus Renner und Terence Schuster starteten in der zweiten Gruppe. Die Strecke führte durch die Fränkische Schweiz mitunter dem Sittenbachtal, bei welchem Rampen mit bis zu 20 % auf die Fahrer zukamen. Die längste Strecke ging über 280 km mit 5.750 hm. Wolfgang Voit und Lukas Schmidt absolvierten diese als Schnellste in der Fahrzeit von 10:10 h. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamFranken9000.jpg" length="1077550" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 May 2023 11:31:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>18.05.2023: Becker-Pennrich und Hasanbega beim Paarzeitfahren das schnellste Frauenteam</title>
      <link>https://www.team-baier.de/18-05-2023-becker-pennrich-und-hasanbega-beim-paarzeitfahren-das-schnellste-frauenteam</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andrea Becker-Pennrich und Kamila Hasanbega starteten am Vatertag beim Paarzeitfahren auf dem Gelände der Bundeswehr-Universität München. Die Strecke ging über einen flachen, aber windanfälligen Rundkurs über 2,58 km, welcher 12-mal umfahren werden musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/PaarzeitfahrenBecker-PennrichHasanbega.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Dienstagabend entschieden sich Andrea und Kamila spontan am Zeitfahren teilzunehmen. Vor dem Start wurde mit allen Teilnehmern die Strecke besichtigt. Nachdem die Regeln erklärt und die Startslots vergeben wurden, fuhren sie zum Warmfahren die Runde zweimal ab. Als drittes Team gingen sie um 11:01 Uhr an den Start. Sie wechselten sich zweimal pro Runde ab, sodass Kamila in den Kurven und der Rückenwindpassage voranfuhr, während Andrea die langgezogene Gerade mit Gegenwind vorne fuhr. Gleich zu Beginn überholten sie das zuvor gestartete Frauenteam. Zur 10. Runde wurde sie vom einzigen Mixed-Team überholt, welches sie kurz vor Schluss wieder einholen konnten und sogar noch einen kleinen Vorsprung rausfahren. Ziemlich glücklich und mit ordentlich Laktat in den Beinen überquerten sie nach 49:54 min die Ziellinie, als schnellstes Frauenteam und siebtschnellstes Team von insgesamt 13 gestarteten. Das Fazit der beiden: Es war ein entspanntes Event und eine tolle Möglichkeit in die Saison zu starten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 23 May 2023 12:13:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>18.05.2023: Matthias Schreieder Dritter in Passau</title>
      <link>https://www.team-baier.de/18-05-2023-matthias-schreieder-dritter-in-passau</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder fährt in der Klasse Masters 2 beim 14. Patrichinger Rundstreckenrennen um den Preis der Brauerei Hacklberg die erste Podiumsplatzierung der Saison ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederPassau+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Verein gingen in der Klasse Masters 2 die Fahrer Matthias Schreieder, Fabian Frinzel und Thomas Stadler an den Start. In der Klasse Masters 3 startete Manfred Tremmel. Beide Rennen gingen über die Distanz von 46 km. Matthias sicherte sich im Zielsprint den 3. Platz und durfte sich auf dem Podium feiern lassen. Fabian landete auf dem 11. und Thomas auf dem 13. Platz. Manfred Tremmel wurde im Rennen der Masters 3 Achter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 May 2023 11:32:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11.05.2023: Leo Sansonetti wird Fünfter beim Kriterium an der Allianz Arena</title>
      <link>https://www.team-baier.de/11-05-2023-leo-sansonetti-wird-fuenfter-beim-kriterium-an-der-allianz-arena</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leo Sansonetti fährt beim ersten Rennen der Rennserie der Munich Bike Stars auf Rang 5. Fabian Frinzel wird 15ter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SansonettiAllianzArena--282-29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch dieses Jahr veranstalten die Munich Bike Stars wieder eine kleine Rennserie über fünf Rennen. Für den Donnerstag haben sich die Teamfahrer Leo Sansonetti und Fabian Frinzel trotz widrigen Wetterbedingungen bei 8 Grad und Regen das erste Rennen der Serie im Kalender markiert. Über die 38 Kilometer wurde ein Kriteriums-Rennen mit wie gewohnt mehreren Sprintwertungen ausgetragen. Trotz anfangs müder Beine konnte sich Leo bei den ersten beiden Wertungssprints jeweils zwei Punkte sichern. Nach der zweiten Wertung setzte sich der spätere Sieger im Solo vom Hauptfeld ab. Da Leo an diesem Tag nicht die besten Sprinterbeine hatte, entschied er sich, sich ebenfalls über eine Attacke von der Konkurrenz abzusetzen. Mit weiteren drei Fahrern setzte er sich ab und sie schlossen die Lücke zum Führenden. Um das Verfolgerfeld auf Abstand zu halten, fuhr Leo in der Spitzengruppe sehr aktiv und hielt das Tempo beständig hoch. Dadurch fehlten ihm die letzten Reserven für die Sprints. Am Ende sprang mit Rang 5 aber ein tolles Ergebnis für Leo heraus. Fabian kam auf Rang 15 in Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 May 2023 06:21:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>22./23.04.2023: Schreieder zum Saisonauftakt in Oberösterreich im Einsatz</title>
      <link>https://www.team-baier.de/22-23-04-2023-schreieder-zum-saisonauftakt-in-oberoesterreich-im-einsatz</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder sammelt in Oberösterreich die ersten Rennkilometer der neuen Saison. Am Samstag ging er an den Start des Waldinger Rundstreckenrennens über 80,5 km. Im Rennen der Klasse Amateure-Herren ging es über 22 Runden je 3,7 km. Mit Platz 7 konnte Matthias einen sehr guten Einstand feiern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tags darauf stand mit dem 61. Kirschblütenrennen in Wels das schwere Rennen mit einem traditionell stark besetzten Fahrerfeld auf dem Plan. Über die bergige Strecke und die Distanz von 105 km konnte er seine nächsten intensiven Rennkilometer sammeln und geht optimistisch in den weiteren Saisonverlauf. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 08:48:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>17.09.2022: Simon und Schmidt sammeln die nächsten Trophäen beim King of the Lake am Attersee</title>
      <link>https://www.team-baier.de/17-09-2022-simon-und-schmidt-sammeln-die-naechsten-trophaeen-beim-king-of-the-lake-am-attersee</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchmidKingoftheLake-26df2e9a.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim diesjährigen King of the Lake am Attersee traten acht Athlet:Innen des Team Baier Landshut e.V. als Einzelstarter über die 47,2 km lange Strecke an. In der Rennrad-Klasse konnten Fabian Haßler, Lukas Schmidt und Sebastian Simon bei ihrem Debüt am Attersee direkt überzeugen. In der gewohnt stark besetzten Elite Klasse vertraten Eduard Schwarzkopf und Leonardo Sansonetti die Vereinsfarben, Wolfgang Voit in der TT-Klasse und Kamila Hasanbega bei den Damen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas Schmidt wurde Gesamtvierter in der Fahrzeit von 1:05:04 und einem Schnitt von 43,5 km/h, durfte aber als Dritter seiner Altersklasse RR U40m eine der Attersee-Trophäen mit nach Hause nehmen. Sebastian Simon wurde um nur drei Sekunden (1:03:38, Schnitt 44,5 km/h) auf den zweiten Rang in seiner Altersklasse RR U40m verwiesen und gewann somit ebenfalls eine der begehrten Trophäen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Voit war 2022 unser einziger Starter in der TT-Klasse. Er kam mit 1:02:28,16 (Schnitt 45,3 km/h) auf Platz 19 (12. in AK EZF U40m) und knüpfte damit an seine bisherigen starken Leistungen an, die ihm einige Zeit bei der TV-Live-Berichterstattung bescherten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weiteren Ergebnisse im Überblick:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damen-Klasse: Kamila Hasanbega, Gesamtplatz 9, Platz 11 AK Rennrad U40 weiblich, Fahrzeit 1:23:18, Schnitt 34,0 km/h
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elite-Klasse: Eduard Schwarzkopf, Platz 15, Fahrzeit 1:02:09, Schnitt 45,6 km/h
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elite-Klasse: Leonardo Sansonetti, Platz 17, Fahrzeit 1:02:58, Schnitt 45,0 km/h
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rennrad-Klasse: Fabian Haßler, Gesamtplatz 16, Platz 10 AK RR U40m, Fahrzeit 1:07:53. Schnitt 41,7 km/h
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Nov 2022 08:13:04 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
      <guid>https://www.team-baier.de/17-09-2022-simon-und-schmidt-sammeln-die-naechsten-trophaeen-beim-king-of-the-lake-am-attersee</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>03.09.2022: Schmidt und Simon die Schnellsten beim Alpenbrevet über die Platintour / 268 km und 7090 hm</title>
      <link>https://www.team-baier.de/03-09-2022-schmidt-und-simon-die-schnellsten-beim-alpenbrevet-ueber-die-platintour</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim diesjährigen Alpenbrevet im schweizerischen Andermatt zeigten Lukas Schmidt und Sebastian Simon eine bärenstarke Leistung über die 268 Kilometer lange und mit 7090 Höhenmetern gespickte Platintour. Bei teilweise sehr widrigen Witterungsbedingungen gelang es ihnen aus der dritten Startgruppe das gesamte Feld zu „überrollen“. Die Strecke über die fünf schweren Alpenpässe Sustenpass, Grimselpass, Nufenenpass, Lukmanierpass und Oberalppass bewältigten sie im Duo in der Bestzeit von 10:07:27.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Voit (10:23:43) Fabian Haßler (10:40:16) komplettierten mit der fünft- und siebtschnellsten Zeit die überzeugende Vorstellung unserer Mannschaft in den Schweizer Bergen. Peter Renner stellte sich als weiteres Teammitglied ebenfalls der schweren Tour und benötigte 11:32:26.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Nov 2022 07:25:16 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
      <guid>https://www.team-baier.de/03-09-2022-schmidt-und-simon-die-schnellsten-beim-alpenbrevet-ueber-die-platintour</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2022: Ulrike Kieschke berichtet über ihr erstes Jahr in der Rad-Bundesliga</title>
      <link>https://www.team-baier.de/2022-ulrike-kieschke-berichtet-ueber-ihr-erstes-jahr-in-der-rad-bundeliga</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/KieschkeBundesliga+%282%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yeah, meine erste Bundesliga Saison liegt nun hinter mir. Die Frauenbundesliga im Straßenradsport beinhaltet sowohl Straßenrennen, Kriterien, Einzel- und Mannschaftszeitfahren und Bahnrennen. Da ich kein Zeitfahrrad und kein Bahnrad besitze dezimierten sich meine geplanten Teilnahmen an der Serie auf 5 Rennen auf die ich mich mit großer Vorfreude vorbereitet habe. Das erste Rennen war in Karbach. Dieser Kurs wurde mir schon als sehr hügelig prophezeiter und mit Tradition über die DDR Autobahn. Da ich 3 Wochen vorher Corona hatte, hatte ich keine Erwartungen an das Rennen gestellt, außer, dass ich nicht Letzte und Vorletzte werden wollte. Das ist mir geglückt. Bis zum Beginn der letzten Runde fuhr ich im Hauptfeld mit, dass sich dann aufgrund der Tempoverschärfungen der beiden Profifahrerinnen von Jumbo visma am vorletzten Berg splittete. Ich konnte das Rennen als 44. von 105 Starterinnen beenden und bin stolz die Erfahrung machen zu dürfen. Ich habe mein Energiedefizit stark gespürt, aber wollte diese Erfahrung trotz der geringen Rekonvaleszenzzeit mitnehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Erfahrung ging ich dann schon deutlich entspannter in mein zweites Bundesliga Rennen in Sebnitz. Auch dieser Kurs hat es in sich, weil eine steile Rampe, an der sich alles entschied, eingebaut war. Ich konnte von Anfang an gut mithalten und blieb stetig gut positioniert in dem großen Verfolgerfeld hinter den zwei Ausreißerinnen. Zwischendrin fing es an zu regnen und ließ die Kurven rutschig werden. Leider kamen dadurch zahlreiche Stürze zustande, die ich jedoch alle sicher umfahren konnte. Diesmal war ich super in Form auch trotz eines harten Rennens in Ponickau am Vortag, welches ich mit einem sehr starken zweiten Platz beendete. Zum Schluss konnte ich in Sebnitz über einen Schlusssprint noch auf den 9. Platz sprinten und bin überaus stolz auf diese Entwicklung. Leider bin ich zwei Tage später an einer sehr hartnäckigen Grippe erkrankt und konnte den heiß ersehnten Abschluss der Bundesliga in Bad Dürrheim beim Riderman nicht antreten. Aber diese Erfahrungen machen Lust auf mehr und freue ich mich umso mehr auf den Start der Bundesliga im nächsten Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 09:32:36 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
      <guid>https://www.team-baier.de/2022-ulrike-kieschke-berichtet-ueber-ihr-erstes-jahr-in-der-rad-bundeliga</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>15.08.2022: Matthias Schreieder auf Platz 2 beim Dachauer Bergkriterium</title>
      <link>https://www.team-baier.de/15-08-2022-matthias-schreieder-auf-platz-2-beim-dachauer-bergkriterium</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/Podium+Dachau.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 69. Dachauer Bergkriterium waren im Rennen der Masters Matthias Schreieder und Manfred Tremmel am Start. Hier konnte sich Matthias den 2. Platz hinter Mario Karl in der Spitzengruppe holen. Manfred fuhr im Hauptfeld auf Platz 16.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im traditionell stark besetzten Rennen der Elite waren Dominik Abaya, Eduard Schwarzkopf und Leonardo Sansonetti am Start. Hier waren wir leider nicht vom Glück verfolgt. Während Dominik mit defekter Schaltung aussteigen musste, erwischte es Eduard in einem Massensturz kurz vor Ende. Leo kam mit dem Hauptfeld ins Ziel. Den Sieg holte sich Profi Lucas Carstensen vom Team Bike Aid.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 14:10:44 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
      <guid>https://www.team-baier.de/15-08-2022-matthias-schreieder-auf-platz-2-beim-dachauer-bergkriterium</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>07.08.2022: Matthias Schreieder siegt in Oberdietfurt</title>
      <link>https://www.team-baier.de/07-08-2022-matthias-schreieder-siegt-in-oberdietfurt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/TeamOberdietfurt.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 12. Oberdietfurter Rundstreckenrennen über 20 Runden á 3 km standen für das Team Baier Landshut bei bestem Radsportwetter Eduard Schwarzkopf, Dominik Abaya, Leonardo Sansonetti, Arnold Fiek und Matthias Schreieder am Start. Elite und Amateure fuhren gemeinsam mit separater Wertung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trotz zahlreicher Ausreichsversuche, wo die Baier-Fahrer stets mit dabei waren, konnte sich keine Gruppe entscheidend absetzen. So kam es in einem sehr schnellen Rennen mit einem Schnitt von über 46 km/h letztendlich zu einem Massensprint.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier konnte Matthias seinen ersten Sieg in der Amateurklasse einfahren. In der Eliteklasse fuhr Leo auf den 5. Platz, nachdem er im Sprint etwas eingebaut wurde. Den Sieg holte sich Fabian Danner vom Team 54x11. Dominik als 7. und Eduard als 10. rundeten die tolle Teamleistung ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rennen der Masters fuhr Manfred Tremmel noch auf einen guten 8. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchreiederObertietfurt+%282%29.jpg" length="324079" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 14:58:24 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
      <guid>https://www.team-baier.de/07-08-2022-matthias-schreieder-siegt-in-oberdietfurt</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19.06. - 25.06.2022: Raimund Ferro Sechster bei der TOUR Transalp</title>
      <link>https://www.team-baier.de/19-06-25-06-2022-raimund-ferro-sechster-bei-der-tour-transalp</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/FerroTourTransalp+%2812%29.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die diesjährige Tour Transalp startete nach zwei Jahren Zwangspause am Reschensee in Südtirol und führte mit sieben Tages-Etappen über 17 Alpenpässen nach Arco an den Gardasee. Insgesamt wurden hierbei 609 Kilometer gespickt mit 15900 Höhenmetern bewältigt. Es starteten rund 600 Teilnehmer aus 35 Nationen. Bei den rund 300 Einzelstartern landete Team Baier Landshut Fahrer Raimund Ferro am Ende auf einem hervorragenden 6. Gesamtrang (Overall Platz 9). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etappe: Reschensee - Zernez, 76,93 Kilometer, 1374 Höhenmeter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem neutralisierten Start entlang des Seeufers erfolgte die Rennfreigabe, es ging zunächst den Reschenpass hinunter und weiter über die Norbertshöhe in die Schweiz. Die weiteren Anstiege wurde ein sehr hohes Tempo gefahren, so dass sich in der Spitzengruppe schließlich Lücken auftaten. Raimund Ferro versuchte ein konstantes Tempo zu fahren und nicht schon am ersten Tag „all out“ zu gehen. Das hatte zur Folge, dass er den Anschluss an die Spitze verlor und die letzten 30 Kilometer alleine unterwegs. Das Ziel erreichte er an diesem Tag als 5er.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Etappe gewann Kenny Nijssen (NL) (2020 noch in der World-Tour für Katusha-Alpecin, aktuell Continentalprofi), vor Igor Frolov (RUS) (Gesamtsieger 2021 von Five-Rings-of-Moscow, aktuell Continentalprofi) und Piero Lorenzini (I) (vielfacher italienischer Grand-Fondo-Sieger).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Etappe: Zernez - Bormio, 101,81 Kilometer, 2758 Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Etappe führte zunächst über den Ofenpass und anschließend von Prad über das Stilfser Joch nach Bormio. Bei diesem Schlussanstieg, dem zweithöchsten asphaltierten Gebirgspass der Alpen, müssen auf einer Länge von 24,6 km kräftezehrende 1844 Höhenmeter bewältigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei heißen Temperaturen hielt Raimund Ferro am Stilfser Joch bis Trafoi mit den Besten mit, musste dann aber einem taktischen Fehler Tribut zollen. Da er die gesamte Woche keine Betreuer dabei hatte - wie sonst bei den Fahrern der Rennspitze üblich - welche ihm weitere Trinkflaschen von außen reichen, hätte er an einer Verpflegungsstelle anhalten müssen. Um die Spitze nicht fahren zu lassen entschied er sich dagegen und bekam in dem langen Anstieg die Quittung dafür. Mit nur zwei Trinkflaschen an diesem Tag und den heißen Temperaturen kam es zu einer Dehydrierung, weiter folgten Krämpfe und er musste schließlich die besten Fahrer ziehen lassen. Mit gemäßigtem konstantem Tempo erreichte er schließlich die Passhöhe und überquerte zusammen mit Faris Al-Sultan, mehrfacher Ironman-Sieger und Ironman-Weltmeister, in der Tageswertung als 8.er die Ziellinie. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Etappe gewann Piero Lorenzini (I) vor Kenny Nijssen (NL) und Jef Vanhoof (B).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Etappe: Bormio - Livigno, 46,67 Kilometer, 1775 Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Etappe war untypisch kurz und wurde deshalb sehr schnell gefahren. Die Dehydrierung vom Vortag steckte noch in den Muskeln, weshalb sich Raimund Ferro vom Start an dafür entschied, ein gleichmäßiges hohes Tempo zu fahren und die Spitze ziehen zu lassen. Auch an diesem Tag erreichte er den Zielort als 8er. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieger wurde Piero Lorenzini (I) vor Kenny Nijssen (NL) und Igor Frolov (RUS).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Etappe: Livigno - Aprica, 107,33 Kilometer, 2440 Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An diesem Tag stand nach dem Passo D’Eira und dem Passo Foscagno der berühmt berüchtigte Passo Mortirolo von Mazzo aus auf dem Programm. Auf einer Länge von 11,6 Kilometern werden 1343 Höhenmeter bei Steigungswerten von Teilweise 18 Prozent absolviert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz nach dem Start setzte starker Dauerregen ein und die Etappe wurde gerade in den Abfahren in den Kurven zur echten Rutschpartie. So kam es in einer Abfahrt nach dem Passo Foscagno zu einem Sturz. Ein nachfahrender Fahrer verbremste sich, schoss an Raimund Ferro vor einer Kurve vorbei und räumte den direkt davor fahrenden Fahrer ab. Raimund blieb am Rad, verlor aber durch ein Brems- und Ausweichmanöver den Anschluss an seine Gruppe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Mortirolo konnte er mit hohem Tempo wieder einige Fahrer ein- und überholen, musste aber dann die restlichen 30 Kilometer von der Passhöhe bis ins Ziel nach Aprica als Solist zu Ende fahren. Dort überquerte er völlig durchnässt die Ziellinie als 5er. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tageswertung holte sich Kenny Nijssen (NL), gefolgt von Igor Frolov (RUS) und Stijn van der Jeught (B).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Etappe: Aprica - Castione Della Presolana, 95,79 Kilometer, 2717 Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei schönstem Wetter führte die Etappe über den Passo di S. Cristina, weiter über den Passo Vivione und schließlich über den Passo della Presolana nach Castione.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der erste Anstieg extrem schnell gefahren wurde, fand sich um Raimund Ferro eine homogene Gruppe die bis kurz vor dem Ziel zusammen blieb. In dieser Gruppe dabei war Jurgen van Goolen, welcher 13 Jahre in der World-Tour und unter anderem für Discovery Channel, Quick Step, Team Saxo Bank und Omega Pharma-Lotto fuhr. Zuletzt gewann Jurgen Van Goolen die Grand Fondo Weltmeisterschaft in Vareseie. Auch heute zeigte der Ex-Profi, dass er gerade in den Flachpassagen ordentlich Druck auf das Pedal bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es reichte an diesem Tag für Raimund Ferro zu einem 6. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sieger wurde Igor Frolov (RUS) vor Piero Lorenzini (I) und Kenny Nijssen (NL).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Etappe: Castione Della Presolana - Valle del Chiese, 118,57 Kilometer, 3237 Höhenmeter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ging zunächst zurück über den Passo della Presolana, weiter über den Croce die Salven zum Passo Croce Domini / Goletto di Cadino. Ein langer Anstieg, auf 20 Kilometer insgesamt 1496 Höhenmeter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um hier nicht zu überpacen ließ Raimund Ferro bei Rennkilometer 40 am Passo Croce Domini die Spitze ziehen und fuhr den Anstieg sein eigenes gleichmäßiges Tempo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oben angekommen befand er sich nach wie vor alleine und hatte noch etwas mehr als 50 Kilometer bis ins Ziel. In der Abfahrt nahm er zwar zwei Fahrer vom Team Straßacker hinter sich wahr, nachdem diese aber nach der Abfahrt nicht aufschlossen, entschied sich Raimund, den Weg bis ins Ziel durch das Valle del Chiese alleine zu absolvieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach langer Solofahrt erreichte er das Ziel als 6er. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnellster war an diesem Tag Igor Frolov (RUS) vor Kenny Nijssen (NL) und Piero Lorenzini (I).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7. Etappe: Valle des Chiese - Arco, 70,44 Kilometer, 1499 Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Etappe führte wie bei der letzten Austragung im Jahr 2019 über den Passo Daone und dem Passo Duron an den Gardasee. Nachdem die Gesamtwertung eigentlich fest stand und die Abstände für die Etappenlänge so groß waren, dass sich alleine durch Leistung keine Veränderungen mehr ergeben konnten, galt es diesen Tag sturz- und möglichst defektfrei ins Ziel zu kommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raimund fuhr ein kontrolliert hohes Tempo, riskierte aber in den Abfahrten nichts mehr. Er kam an diesem Tag als 8er ins Ziel und sicherte sich so den 6. Platz in der Gesamtwertung (Overall 9. Platz). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Ziel in Arco am Gardasee war er mit der erbrachten Leistung angesichts des extrem starken Starterfeldes mehr als zufrieden. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 13:34:14 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
      <guid>https://www.team-baier.de/19-06-25-06-2022-raimund-ferro-sechster-bei-der-tour-transalp</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>09.07.2022: Eduard Schwarzkopf siegt im Einzel beim 6-h-Marathon in Grieskirchen - Das Duo Abaya/Schreieder wird Zweiter in der Doppelwertung</title>
      <link>https://www.team-baier.de/09-07-2022-eduard-schwarzkopf-siegt-im-einzel-beim-6-h-marathon-in-grieskirchen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Fahrer des Team Baier Landshut gingen beim 6-h-Marathon in Grieskirchen/Österreich an den Start. Über die 236 km fuhren Eduard Schwarzkopf und Thomas Stadler in der Einzelwertung, Dominik Abaya zusammen mit Matthias Schreieder im Doppel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eduard setzte sich gleich in der ersten Rennstunde als Solist ab und fuhr eine lange Zeit als alleiniger Spitzenreiter. Zur letzten Rennstunde schlossen eine Gruppe von sechs Fahrern zu Eduard auf. Trotz der Anstrengungen seiner Solofahrt hatte Eduard im Schlusssprint die schnellsten Beine und siegte knapp im Fotofinish. Auch Thomas zeigte sich im Rennverlauf sehr aktiv, musste das Rennen nach einem Sturz aber leider aufgeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erst 19-jährige Dominik, für welchen es der erste Wettkampf dieser Art war, und Matthias gelang in der Doppelwertung der tolle 2. Platz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/SchwarzkopfGrie%C3%9Fkirchen+%285%29.jpg" length="767600" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 12:16:22 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
      <guid>https://www.team-baier.de/09-07-2022-eduard-schwarzkopf-siegt-im-einzel-beim-6-h-marathon-in-grieskirchen</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25.06.2022: Dominik Abaya Bayrischer Vizemeister Straße Elite</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 10. Andreas Brandl Gedächtnisrennen mit offener bayrischer Straßenmeisterschaft in Sonthofen konnte sich Dominik Abaya den dritten Platz sichern. In der Wertung der bayrischen Meisterschaft ist Dominik zweiter und damit bayrischer Vizemeister in der Eliteklasse. Eduard Schwarzkopf wurde Siebter, Leonardo Sansonetti 16. und Arnold Fiek in der Amateurklasse 19.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedingungen hätten mit Sonnenschein und 28 Grad kaum besser sein können. Das Rennen wurde in 22 Runden über einen 3,7 km langen Kurs mit 68 Höhenmetern Anstieg ausgetragen. Nachdem sich der Sieger Mattheis Oliver von der RU 1913 Wangen und der zweitplatzierte Tobias Kreuzer bereits vom Feld gelöst hatten gelang es zwei Runden vor Schluss auch Dominik in der S- Kurve eine Lücke zu öffnen, während Eduard das Hauptfeld kontrollierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2022 09:17:34 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>07.05.+29.05.2022: Martin Eibl bei Eldorado Bike Festival und Granitmarathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/07-05--29-05-2022-martin-eibl-bei-eldorado-bike-festival-und-granitmarathon</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/8530_20220529_095549_228245801_original.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl startete beim Eldorado Bike Festival in die neue Marathon-Saison und belegt auf der Strecke A einen sehr guten 10. Platz in seiner Altersklasse. Beim Granitmarathon zeigt er sich erneut gut in Form und belegt dort den 13. Platz in seiner AK.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Angerberg, in den Kitzbühler Alpen startete Martin am 07. Mai beim Eldorado Bike Festival in die diesjährige Saison. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 88 km führte die Strecke A die Teilnehmer über ca. 2300 hm. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin konnte die großen Berge der Runde gut meistern und sich für die abschließenden ca. 18 flachen Kilometer in einer kleinen Gruppe festsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er erreichte das Ziel in einer Zeit von 5:05 h auf einem guten 10. Platz in seiner Altersklasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Wochen später, am 29. Mai, stand der Granitmarathon in Kleinzell im Mühlkreis auf dem Plan. Nach zweijähriger Pause wurde für die österreichischen Fahrer die Staatsmeisterschaft ausgetragen, welche auf der großen Runde für ein entsprechend prominentes Starterfeld sorgte. Martin fuhr die Strecke B mit 2000 hm und 60 km. Die Strecke bot alles was man sich als MTBler wünschen kann: Viele kleine, teils sehr steile Anstiege sowie technisch fordernde, teils steinige Abfahrten. Martin benötigte für die Runde 3:29 h und belegte Platz 13 in seiner Altersklasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Jun 2022 06:27:21 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
      <guid>https://www.team-baier.de/07-05--29-05-2022-martin-eibl-bei-eldorado-bike-festival-und-granitmarathon</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>15.05.2022: Manfred Tremmel Zweiter in Passau</title>
      <link>https://www.team-baier.de/15-05-2022-manfred-tremmel-zweiter-in-passau</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/15.05.2022+Manfred+Tremmel.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seniorenfahrer Manfred Tremmel zeigt zu Saisonbeginn schnelle Beine und sprintet beim 13. Patrichinger Rundstreckenrennen um den Preis der Brauerei Hacklberg in Passau auf den 2. Rang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Klasse Senioren 3 musste der 2,4 Kilometer lange Rundkurs 27-mal bewältigt werden. Vom Start weg wurden viele Attacken gefahren. In der 7. Rennrunde konnten sich zwei Fahrer vom Hauptfeld lösen und einen Vorsprung von bis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu 40 Sekunden herausfahren. 4 Runden vor Schluss konnte einer der beiden Ausreißer eingeholt werden. Der Sieger Markus Gebele vom RV Phönix Augsburg konnte sich mit knappen 5 Meter Vorsprung als Erster ins Ziel retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dahinter war Manfred nach 46 gefahrenen Kilometern der schnellste Sprinter im Massensprint des zersplitteten Hauptfeldes und konnte sich somit schon früh in der Saison seine erste Podiumsplatzierung sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 May 2022 09:01:38 GMT</pubDate>
      <author>info@bike-world-baier.de (Herr Baier)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>15.05.2022: Startschuss für das Rennteam in Passau</title>
      <link>https://www.team-baier.de/15-05-2022-startschuss-fuer-das-rennteam-in-passau</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Passau startete für das Elite- und Amateurteam des Team Baier Landshut die Rennsaison beim 13. Patrichinger Rundstreckenrennen um den Preis der Brauerei Hacklberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Klasse CT / Elite-Amateure ging Eduard Schwarzkopf und in der Klasse Amateure Dominik Abaya und Lukas Sandner an den Start und messten sich mit zahlreich vertreteten Profiteams. Das Rennen führte insgesamt über 65 km. Der 2,4 km lange Rundkurs musste bei heißen Wetterbedingungen 27-mal umrundet werden. Der 19-jährige Dominik zeigte in seinem erst fünften Rennen eine sehr aktive Fahrweise und besetzte in der ersten Rennhälfte immer wieder die Spitzengruppen. Die Lokalmatadoren um das Profiteam Santic Wibatech neutralisierten allerdings jeden Ausreißversuch und somit kam es am Ende zum Massensprint. Bei diesem wurde Eduard durch einen Sturz in der Zielkurve ausgebremst, wurde dennoch 14. in der Tageswertung der Elite. Die Fahrtzeit betrug 01:25:39.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Amateuren landeten Dominik auf dem 11. und Lukas auf dem 16. Rang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/15.05.2022+Passau+KT-Elite.jpg" length="637681" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 May 2022 08:51:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25.-26.09.2021: Erfolgreicher Saisonabschluss des Straßenrennteams</title>
      <link>https://www.team-baier.de/erfolgreicher-saisonabschluss-des-strassenrennteams</link>
      <description>Das Straßenrennteam fährt zum Saisonabschluss beim Allgäuer Straßenpreis mit Bayersicher Meisterschaft und tags darauf beim Mindelheimer Altstadtkriterium nochmal tolle Ergebnisse ein.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irt-cdn.multiscreensite.com/md/dmtmpl/dms3rep/multi/blog_post_image.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Das Straßenrennteam fährt zum Saisonabschluss beim Allgäuer Straßenpreis mit Bayersicher Meisterschaft und tags darauf beim Mindelheimer Altstadtkriterium nochmal tolle Ergebnisse ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 20. Allgäuer Straßenpreis wurden die offenen bayerischen Meisterschaften auf der Straße ausgefahren. Bei bestem Spätsommerwetter ging es über den schweren bergigen 9 km Rundkurs bei Kraftisried. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rennen der Elite fuhren Leonardo Sansonetti als 10. und Eduard Schwarzkopf auf Platz 13 ein sehr starkes Rennen. Den Sieg holte sich der Mountainbiker Pirmin Eisenbarth vor Georg Egger und Tim Wollenberg. In der Amateurwertung konnte Raimund Ferro das Rennen noch als 12. beenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Mastersklasse konnte sich Matthias Schreieder als Dritter nochmal eine Podiumsplatzierung hinter Robert Gorgos sichern. Den Sieg holte sich Markus Biersack vom RSC 88 Regensburg, der einen erfolgreichen Vorstoß in der letzten Runde mit hauchdünnem Vorsprung über die Ziellinie retten konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag war Matthias Schreieder dann noch beim 30. Mindelheimer Altstadtkriterium bei den Amateuren am Start. Vor toller Zuschauerkulisse verpasste er mit Platz 4 das Podium nur knapp. Sieger wurde Lukas Baum vom RSC Neustadt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/20210925_155924.jpg" length="857475" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 12:24:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>18.09.2021: Top-Platzierungen beim 11. King of the Lake</title>
      <link>https://www.team-baier.de/top-platzierungen-beim-11-king-of-the-lake</link>
      <description>Bei Europas größtem Einzel- und Mannschaftszeitfahren mit über 1400 Teilnehmern aus 26 Nationen ging es über den 47,2 km langen Kurs rund um den Attersee. Bei bestem Herbstwetter wurden wieder einige Top-Platzierungen geholt und Bestleistungen aufgestellt.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Europas größtem Einzel- und Mannschaftszeitfahren mit über 1400 Teilnehmern aus 26 Nationen ging es über den 47,2 km langen Kurs rund um den Attersee. Bei bestem Herbstwetter wurden wieder einige Top-Platzierungen geholt und Bestleistungen aufgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wettbewerb der Elite waren Eduard Schwarzkopf und Ken Tiltmann am Start. Eduard konnte mit einer Zeit von 1:01:08 h (46,3 km/h) seine Vorjahreszeit deutlich verbessern und Ken, der mit seiner Lizenz für die Schwalben München fuhr, glänzte mit einer sensationellen Zeit von 58:06 min (48,7 km/h) auf dem 4. Platz in der Elitewertung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Voit verpasst mit einer sehr starken Zeit von 1:00:31 h (46,8 km/h) mit dem 11. Platz beim die Top-10 nur um Haaresbreite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andrea Becker-Pennrich konnte sich in der Rennrad-Klasse sogar den Gesamtsieg mit einer Zeit von 1:13:08 h (38,7 km/h) holen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den 4er Teams (Rennrad) konnten Matthias Schreieder, Thomas Stadler, Klaus Wendlinger und Georg Wechselberger (Eintracht Oberdietfurt) mit einer Zeit von 1:02:30 h (45,3 km/h) auf den 2. Platz fahren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 18 Sep 2021 12:38:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>18.09.2021: Stefan Hiermer bei der Deutschen Berglauf Meisterschaft</title>
      <link>https://www.team-baier.de/stefan-hiermer-bei-der-deutschen-berglauf-meisterschaft</link>
      <description>Stefan Hiermer läuft bei der Deutschen Berglauf Meisterschaft in Bad Kohlgrub auf den 46. Rang. Für die 7 km lange Strecke mit 640 hm benötigte er 37:13 min.</description>
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           Stefan Hiermer läuft bei der Deutschen Berglauf Meisterschaft in Bad Kohlgrub auf den 46. Rang. Für die 7 km lange Strecke mit 640 hm benötigte er 37:13 min.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag startete Stefan Hiermer, welcher bisher auch bei Triathlons vorzugsweise auf profitierten Strecken unterwegs war, bei der Deutschen Berglauf Meisterschaft in Bad Kohlgrub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu bewältigen war eine 7 km lange Strecke mit 640 hm ohne technische Passagen, größtenteils auf Forststraßen hoch zum Hörnle. Im durchaus stark besetzen Starterfeld konnte sich Stefan gut behaupten und erreichte mit einer Zeit von 37:13 min den 46. Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Zum Auslaufen ging es anschließend über die Wanderwege zurück nach Bad Kohlgrub.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 18 Sep 2021 12:30:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12.09.2021: Die Ernst Brüder überzeugen beim Greifenstein MTB Marathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/die-ernst-brueder-ueberzeugen-beim-greifenstein-mtb-marathon</link>
      <description>Bernhard und Wolfgang Ernst sind erneut erfolgreich beim Greifenstein MTB Marathon. Sie erreichen mit Platz 2, Bernhard in der AK Master III, und Platz 4, Wolfgang in der AK Master IV, tolle Ergebnisse.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard und Wolfgang Ernst sind erneut erfolgreich beim Greifenstein MTB Marathon. Sie erreichen mit Platz 2, Bernhard in der AK Master III, und Platz 4, Wolfgang in der AK Master IV, tolle Ergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 12. September fand der Greifenstein MTB Marathon in Geyer / Sachsen statt. Mit am Start für das Team Baier Landshut waren die Ernst Brüder Bernhard und Wolfgang. Die Teilnehmer hatten die Auswahl den 23 km (650hm) langen Rundkurs je nach Leistungsvermögen 1-mal, 2-mal oder 3-mal zu umrunden. Bernhard und Wolfgang starteten auf der Mitteldistanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie bei den vergangenen Wettbewerben in Thurmansbang (Woidman) und Seifen (EBM) hatte auch diesmal Petrus kein Erbarmen mit den Bikern, und öffnete in der Nacht zum Sonntag ein paar Mal kräftig seine Schleusen. Pünktlich um 10.30 Uhr erfolgte der Start der Mitteldistanz. Zusammen mit weiteren 90 Geländefüchsen stellten sie sich den Herausforderungen der durch Regen und den vorhergegangenen Wettbewerben „präparierten“ Strecke. Der Charakter des Kurses ließ die Herzen der Biker im wahrsten Sinne des Wortes höher schlagen. Steile Auf- und Abfahrten mit Absätzen, Single-Trails über aufgeweichten Boden mit nassen Wurzeln, steinige Bachdurchfahrten, enge Kehren mal mit und mal ohne Anlieger und rutschige Wiesen wechselten in kurzen Intervallen. Und wenn der Untergrund mal für ein Stück eben war, dann ging`s gleich wieder bergauf, für Erholung blieb keine Zeit. Man fühlte sich wie auf einem guten alten Cross-Country-Kurs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund des selektiven Rundkurses zerfiel das Feld bereits kurz nach dem Start in kleine Gruppen und Einzelfahrer. Wie so oft war auch dieses Mal eine vorausschauende Krafteinteilung der Garant für eine gute Platzierung. Bernhard erreichte das Ziel in einer Zeit von 2.45 h, und belegte somit Platz 2 hinter Jan Jeschke von Bad Bikers MTB Sport e.V. in der Altersklasse Masters III. Den dritten Platz belegte Lars Stankus von der Bergwacht Oberwiesenthal. Wolfgang belegte mit einer Zeit von 3.05 h Platz 4 in der Altersklasse Master IV. Erster Platz in AK Master IV ging an Klaus Dumler (SC Wunsiedel), Zweiter wurde Frank Mirbach (RTS Luckenwalde) und Dritter Wolfgang Richter vom Radclub Dresden e.V..
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 12 Sep 2021 12:42:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>12.09.2021: Thomas Günsel siegt beim Race Across Germany</title>
      <link>https://www.team-baier.de/thomas-guensel-siegt-beim-race-across-germany</link>
      <description>Thomas Günsel absolviert den Race Across Germany von Aachen nach Görlitz über 800 Kilometer und 8.000 Höhenmeter mit seiner Fahrzeit von 28 Stunden und 46 Minuten mit deutlichem Vorsprung als Schnellster in der Wertung Einzel M50-.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Günsel absolviert den Race Across Germany von Aachen nach Görlitz über 800 Kilometer und 8.000 Höhenmeter mit seiner Fahrzeit von 28 Stunden und 46 Minuten mit deutlichem Vorsprung als Schnellster in der Wertung Einzel M50-.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was soll ich sagen, mir fehlen die Worte! Nach unserem Wahnsinns-Ritt zum Nordkap hatte ich mich kurzfristig entschieden, doch beim Race Across Germany an den Start zu gehen, nachdem ich die 4.500 km zum Nordkap körperlich doch sehr gut weggesteckt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir war klar, dass die 800 km mit 8.000 hm eine ganz andere Nummer sein würden. Einen festen Schlachtplan gab es jedoch nicht. Eine Sache hatte ich jedoch auf dem Weg zum Nordkap gelernt - minimale Standzeit ist der Weg zum Erfolg und so ging es am vergangenen Donnerstag nach Aachen. Von hier aus führte die Strecke einmal quer durch Deutschland nach Görlitz, dem östlichsten Punkt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rad hatte ich perfekt vorbereitet und ging bei der Beladung schon ein hohes Risiko was die Kleidung an ging, waren doch wechselhafte Bedingungen vorhergesagt. Ich wollte aber in jedem Fall unnötiges Gewicht vermeiden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pünktlich am Freitag um 08:14 Uhr fiel für mich der Startschuss. Schnell konnte ich in Aachen auf den 2 min vor mir gestarteten Fahrer aufschließen und kam wirklich gut durch die Ballungszentren inkl. Bonn, welches komplett durchfahren werden musste. Hier gehört sicherlich auch etwas Glück dazu, um nicht an jeder roten Ampel zu stehen. Nachdem die ersten 100 km geschafft waren, kam der anspruchsvollste 100er Abschnitt mit 1.600 hm. Hier konnte ich einige Fahrer überholen, ohne ans Limit gehen zu müssen. Meine Taktik sah vor ca. alle 200 km Nahrung aufzunehmen, was mir auch super gelang und am Ende in einer wirklich guten Standzeit resultierte – 20 min bestanden hier aus Ampeln und Baustellen und lediglich weitere 25 min aus Stopps für Essen und anderen körperlichen Bedürfnissen. Auch wenn ich es nicht immer genau im Blick hatte, übernahm ich nach knapp 300 km das erste Mal die Führung. Der Zweitplatzierte Maik Hesse war mir jedoch immer dicht auf den Fersen, hatte jedoch das Problem, dass er 4 min früher gestartet war und immer diesem Rückstand hinterherfuhr. Während er an Checkpoint 1 in Bad Hersfeld bei Kilometer 340 stoppte, fuhr ich durch und versorgte mich erst in Eisenach bei Kilometer 400 und ab hier nahm das Rennen richtig Fahrt auf. Hatte ich vor dem Stopp noch 5 km Vorsprung, verließen wir Eisenach nach meinem Stopp direkt hintereinander. In der Zwischenzeit war es 21.30 Uhr und der Kampf um die Führung sollte sich durch die ganze Nacht ziehen. Immer wieder forcierte Maik das Tempo. Mal ließ ich ihn etwas fahren, mal blieb ich direkt dran. Jedoch immer so, dass ich ihn in Sichtweite hatte und sein Tempo einschätzen konnte. Sicherlich ein Vorteil für mich, da es ohne Sichtkontakt viel schwieriger ist die eigene Pace und die des Gegners einzuschätzen. Es machte die Sache jedoch nicht einfacher, weil man sich nie auf ein konstantes Tempo einpegeln konnte. Auf Höhe Leipzig fing es dann wieder stark an zu regnen und der Regen sollte bis Dresden unser ständiger Begleiter bleiben. Noch immer fuhren wir im Abstand weniger Sekunden und das bereits über 200 km. Ich wartete immer auf den finalen Antritt meines Gegners, um den benötigten Abstand der 4 min herzustellen. Dieser erfolgte dann jedoch genau in unserem Trainingsrevier in Rochlitz, an einem der wenigen noch zur Verfügung stehenden Anstiege. Ich machte jedoch klar, dass ich mich hier nicht geschlagen gebe und setzte immer wieder nach. Oben angekommen kam dann für mich gefühlt der Wendepunkt des Rennens und man sprach nach 300 km gemeinsamer Fahrt das erste Mal miteinander, während sich vorher jeder nur auf sich konzentriert hatte und jede kleinste Regung des Gegners beobachtete. Nun ging es gemeinsam weiter nach Dresden, aber noch immer waren mehr als 130 km zu fahren. In Dresden stießen zwei Freunde meines Gegners zu uns. Aus Bedenken an eine mögliche weitere Attacke, ergriff ich nach einer kleinen Lücke und einer für meinen Verfolger verpassten Ampelphase die Flucht nach vorne. Ich forcierte für mich noch einmal deutlich das Tempo und konnte den Vorsprung am Ende auf 9 km bzw. 19 Minuten ausbauen und gewann zu meinem eigenen Erstaunen das Race Across Germany.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was für eine unglaubliche Geschichte und am Ende reichte es sogar noch für eine neue Bestzeit auf der Distanz und das in Verbindung mit ca. 20 km mehr Strecke. Einfach Wahnsinn, aber sicherlich auch angetrieben durch meinen Gegner. Am Ende standen über 800 km in 28 h 46 min zu buche und es war einfach nur geil!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Sep 2021 12:39:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>12.09.2021: Nächste Podiumsplatzierung für Matthias Schreieder</title>
      <link>https://www.team-baier.de/naechste-podiumsplatzierung-fuer-matthias-schreieder</link>
      <description>Matthias Schreieder wird beim 40. Freisinger Volksfestkriterium Zweiter. In dem hinter dem Solosieger Markus Westhäuser engem Rennen sichert er sich mit der Schlusswertung einen weiteren Podiumsplatz in dieser Saison.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder wird beim 40. Freisinger Volksfestkriterium Zweiter. In dem hinter dem Solosieger Markus Westhäuser engem Rennen sichert er sich mit der Schlusswertung einen weiteren Podiumsplatz in dieser Saison.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder ging beim 40. Freisinger Volksfestkriterium an den Start der Seniorenklasse. Bis zur Rennhälfte war das Rennen sehr eng, dann konnte sich der noch aktuelle deutsche Meister Markus Westhäuser absetzen und einen souveränen Sieg als Solist einfahren. Der Kampf um das Podium war bis zum Ende knapp und Matthias konnte sich drei Runden vor dem Ende mit Thomas Tantz absetzen und sich noch sechs Punkte in der Schlusswertung sichern. Somit konnte er noch nach Punkten mit Peter Maier vom RSV Rosenheim gleichziehen und sich mit etwas Glück durch die entscheidenden Punkte in der Schlusswertung den 2. Platz sichern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 12 Sep 2021 12:38:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11.09.2021: Martin Eibl auf AK-Platz 13 bei den Worldgames of MTB</title>
      <link>https://www.team-baier.de/martin-eibl-auf-ak-platz-13-bei-den-worlddames-of-mtb</link>
      <description>Martin Eibl fährt bei den Worldgames of MTB in Saalbach auf den 13. Platz in seiner Altersklasse. Die 58 km mit 3000 hm bewältigte er in der Fahrzeit von 04:51 h.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl fährt bei den Worldgames of MTB in Saalbach auf den 13. Platz in seiner Altersklasse. Die 58 km mit 3000 hm bewältigte er in der Fahrzeit von 04:51 h.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl startete auf der 58 km langen und 3000 hm umfassenden Strecke der Worldgames of MTB in Saalbach. Nach gutem Start musste leider bereits am Ende des ersten Berges eine Zwangspause wegen eines Hinterrad-Defekts eingelegt werden. Nach kurzer Reparatur und anschließender Abfahrt folgte der zweite und mit ca. 1150 hm größte Anstieg mit der abschließenden sehr steilen Rampe hoch zum Gipfel des Schattbergs. Bis hierher und auch auf dem folgenden Downhill über den Hacklbergtrail lief alles gut, so dass nur noch der letzte ca. 750 hm lange Zwölferkogel-Anstieg bevor stand. Nach der Hälfte dieses letzten Berges wurde allerdings schnell klar, dass hier nicht die Höhenmeter, sondern die Steigung das Problem sein sollte. Mehrere sehr steile und auch lange Rampen verhinderten, dass noch Plätze gut gemacht werden konnten. Ziemlich erschöpft beendete Martin letztendlich den Marathon auf AK Platz 13 in einer Zeit von 4:51 h.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 12:45:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>04.09.2021: Matthias Schreieder Zweiter in Leutkirch</title>
      <link>https://www.team-baier.de/matthias-schreieder-zweiter-in-leutkirch</link>
      <description>Matthias Schreieder und Fabian Frinzel zeigen auch beim welligen Rundstreckenrennen in Leutkirch über 51 km eine starke Teamleistung. Bis zum Schlussspurt befanden sich beide in der Spitzengruppe und Matthias konnte erneut seine Sprintstärke nutzen und als Zweiter die Ziellinie überqueren.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder und Fabian Frinzel zeigen auch beim welligen Rundstreckenrennen in Leutkirch über 51 km eine starke Teamleistung. Bis zum Schlussspurt befanden sich beide in der Spitzengruppe und Matthias konnte erneut seine Sprintstärke nutzen und als Zweiter die Ziellinie überqueren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Amateurrennen „Rund um die Bergschmiede“ um den Preis der Volksbank Allgäu Oberschwaben eG waren 17 Runden auf einem welligen Drei-Kilometer-Rundkurs zu bewältigen. Für das Team Baier Landshut waren Fabian Frinzel und Matthias Schreieder am Start. Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles Rennen, bei dem am Anstieg über 20 hm ständig attackiert wurde, sich allerdings keine Fahrer entscheidend absetzen konnten. So wurde das Rennen zum Ausscheidungsfahren und nach einer sehr schnellen letzten Runde mit einem Schnitt über 48 km/h kam es zum Sprint des verbleibenden Spitzenfeldes von noch ca. 14 Fahrern. Hier waren Fabian und Matthias noch mit dabei. Matthias fand das richtige Hinterrad und konnte wieder auf den 2. Platz sprinten, während Fabian leider wieder vom Pech verfolgt wurde, da ihm 400 m vor dem Ziel ein anderer Fahrer ins Vorderrad fuhr. Sieger wurde Marius Jessenberger vom BL-Team Bornträger Hanau.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 04 Sep 2021 12:49:17 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>29.08.2021: Rang 2 für Schreieder im Massensprint in Passau</title>
      <link>https://www.team-baier.de/rang-2-fuer-schreieder-im-massensprint-in-passau</link>
      <description>Matthias Schreieder überquert nach den 60 welligen Kilometer des Passauer Rundstreckenrennens als Zweiter die Ziellinie. Teamkollege Raimund Ferro landet auf dem 8. Rang.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder überquert nach den 60 welligen Kilometer des Passauer Rundstreckenrennens als Zweiter die Ziellinie. Teamkollege Raimund Ferro landet auf dem 8. Rang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Passauer Rundstreckenrennen vertraten Raimund Ferro und Matthias Schreieder die Farben des Team Baier Landshut. Bei kühlen und windigen Bedingungen ging es 25 Runden über einen welligen 2,4 km langen Rundkurs. Gegen die zahlenmäßig überlegenen Teams vom RSV Passau, Wibatech Bayern und Next Level Racing waren die beiden stets im Bilde und es konnte sich keine Gruppe entscheidend absetzen. So kam es zum Ende bei einsetzendem Regen zum Massensprint. Hier konnte sich Matthias in der Anfahrt auf die Zielgerade gut positionieren und kam als Erster auf regennasser Straße in die Zielkurve, musste somit dann aber einen sehr langen Sprint von der Spitze fahren und sich am Ende knapp Christian Hickisch vom RSV Passau geschlagen geben. Auf den 3. Platz fuhr Florian Holzapfel von Next Level Racing. Raimund konnte mit einem 8. Platz ebenfalls noch in die Top10 fahren und das gute Teamergebnis vervollständigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 12:54:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>29.08.2021: Ernst Brüder auf den Plätzen 3 und 4 beim Woidmann</title>
      <link>https://www.team-baier.de/ernst-brueder-auf-den-plaetzen-3-und-4-beim-woidmann</link>
      <description>Bernhard und Wolfgang Ernst zeigen tolle Leistungen bei der 9. Auflage des Woidmann MTB Marathons in Thurmannsbang. Bernhard erreicht in der AK Master 2 mit Platz 3 einen Podestplatz, Wolfgang verpasst diesen mit Platz 4 nur knapp in der AK Master 3.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard und Wolfgang Ernst zeigen tolle Leistungen bei der 9. Auflage des Woidmann MTB Marathons in Thurmannsbang. Bernhard erreicht in der AK Master 2 mit Platz 3 einen Podestplatz, Wolfgang verpasst diesen mit Platz 4 nur knapp in der AK Master 3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 29. August starteten Wolfgang und Bernhard Ernst für das Team Baier Landshut auf der Mitteldistanz über 55 km und 1800 hm beim dem inzwischen bereits legendären Woidman MTB Marathon in Thurmannsbang im vorderen Bayerischen Wald. Pünktlich um 10:30 Uhr erfolgte der Start bei bedecktem Himmel und kühlen Temperaturen. Aufgrund des für den vorderen bayerischen Wald typischen sägeblattartigen Höhenprofils, zerfiel das Feld der 90 Starter sehr schnell in kleine Gruppen und Einzelfahrer. Der Weg zum Erfolg führt auf einem derartigen Kurs nur über eine vorausschauende Einteilung der Kräfte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für beide sprangen tolle Ergebnisse heraus. Bernhard überquerte nach 3:22:50 h die Zielinie und sicherte sich dam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           it den 3. Platz in der Altersklasse Masters 2. Wolfgang erreichte das Ziel in 4:00:07 h und wurde Vierter in der Altersklasse Masters 3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sportograf.com
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/ErnstBerndiWoidmann+%282%29.jpg" length="267210" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 12:52:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>01.08.2021: Wolfgang und Bernhard Ernst beim EBM 100</title>
      <link>https://www.team-baier.de/wolfgang-und-bernhard-ernst-beim-ebm-100</link>
      <description>Wolfgang und Bernhard Ernst stellten sich bei widrigen Wetterbedingungen der Silber Distanz des EBM 100 - Erzgebirgs-Bike-Marathon 2021 über 64 km und 1850 hm. In Ihrer AK Senioren 3 belegen sie die Plätze 11 und 14.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irt-cdn.multiscreensite.com/md/dmtmpl/dms3rep/multi/blog_post_image.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang und Bernhard Ernst stellten sich bei widrigen Wetterbedingungen der Silber Distanz des EBM 100 - Erzgebirgs-Bike-Marathon 2021 über 64 km und 1850 hm. In Ihrer AK Senioren 3 belegen sie die Plätze 11 und 14.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hart-Alt-Kult, der 1te Mountainbike-Marathon Deutschlands, so beschreibt der Veranstalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den MTB Marathon von Seiffen im Erzgebirge. Davon wollten sich auch Wolfgang und Bernhard Ernst überzeugen. Beide gingen auf der Silber Distanz über 64 km und 1850 hm für das Team Baier Landshut an den Start. Der Start für die 212 Teilnehmer erfolgte in 5er Blocks in 30 Sekunden Intervallen. Bereits vor dem Start begann es anhaltend zu regnen. Der zweimal zu umfahrende Rundkurs über 32 km verlangte von den Sportlern erhöhte Konzentration. Schnell konnte man an auf Wurzeln oder Steinen der Forstwege und Trails rund um Seiffen wegrutschen. Und selbst ursprünglich einfach zu fahrende Abfahrten über Wiesen erforderten nun Fahrgeschick um in der Spur zu bleiben. Der nasse Boden zerrte natürlich auch verstärkt an den Kräften, und nicht selten hatte man das Gefühl man fährt durch Kaugummi. Und schließlich gab es da auch noch die Konkurrenz vor der man das Ziel erreichen will. Wolfgang beendete das Rennen in seiner Altersklasse mit der Fahrzeit von 04:34:45 h auf Platz 11, Bernhard erreichte das Ziel kurz darauf nach 04:37:07 h auf Platz 14.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Streckensprecher sollte Recht behalten. Am Start feuerte er die Sportler an - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Rennen bei schönem Wetter vergisst man nach einigen Monaten, aber an dieses Rennen werdet Ihr euch ewig erinnern, von dem werdet Ihr euren Enkeln erzählen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Sportograf.com
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:58:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/wolfgang-und-bernhard-ernst-beim-ebm-100</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25.07.2021: Matthias Schreieder siegt in Raubling</title>
      <link>https://www.team-baier.de/matthias-schreieder-siegt-in-raubling</link>
      <description>Matthias Schreieder kommt immer besser in Fahrt. Nach seinem 2. Platz in Oberdietfurt konnte er sich nun in Raubling als Sieger feiern lassen. Auf dem 600 Meter Rundkurs des Kriteriums des RSV Rosenheim war er der schnellste Sprinter des Tages.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irt-cdn.multiscreensite.com/md/dmtmpl/dms3rep/multi/blog_post_image.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder kommt immer besser in Fahrt. Nach seinem 2. Platz in Oberdietfurt konnte er sich nun in Raubling als Sieger feiern lassen. Auf dem 600 Meter Rundkurs des Kriteriums des RSV Rosenheim war er der schnellste Sprinter des Tages.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Sonntag stand in Raubling das 6. Kriterium vom RSV Rosenheim auf dem Rennprogramm. Auf dem engen und technisch anspruchsvollem 600 m Rundkurs um das IKO-Zentrum ging das Rennen über 60 min. Alle 5 min gab es eine Punktewertung. Gestartet ist Matthias in der Klasse Senioren + Junioren. Nachdem das Timing bei den ersten Wertungen noch nicht ganz gepasst hat, konnte Matthias ab Rennmitte fast alle Wertungen gewinnen und siegte am Ende klar vor Silvan Florentin Ulm von RC die Schwalben München und Daniel Höhn von der RSG Riedberg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/IMG-20210726-WA0000.jpg" length="207512" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 25 Jul 2021 13:00:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/matthias-schreieder-siegt-in-raubling</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>24.07.2021: Kieschke und Günsel beim Northcape 4000</title>
      <link>https://www.team-baier.de/kieschke-und-guensel-beim-northcape-4000</link>
      <description>Ulrike Kieschke und Thomas Günsel berichten über ihre erfolgreiche Teilnahme an der Northcape 4000 Edition IV über 4550 km durch zehn europäische Länder.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irt-cdn.multiscreensite.com/md/dmtmpl/dms3rep/multi/blog_post_image.png"/&gt;&#xD;
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           Ulrike Kieschke und Thomas Günsel berichten über ihre erfolgreiche Teilnahme an der Northcape 4000 Edition IV über 4550 km durch zehn europäische Länder.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           48 Stunden nach dem Northcape4000 haben wir nun endlich die Zeit gefunden unsere Gedanken über das Erlebte zu ordnen. Ob wir das Nordkap überhaupt erreichen würden, war uns am Start in Rovereto (Italien) nicht klar, aber dass wir das Ding so gerockt haben, freut uns echt riesig.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber beginnen wir von vorne - los ging es am 24.7. in Rovereto Italien. Die Räder und das Material waren auch Dank Willis Unterstützung perfekt vorbereitet und so konnte es bei bestem Wetter losgehen. Unser Ziel war es den ersten Checkpoint am Balaton am 3. Tag zu erreichen, was uns auch gelang. Allerdings trennten uns hier reichlich Höhenmeter, die erstmal zurückgelegt werden mussten. Von Anfang an fuhren wir unseren Rhythmus und ließen uns nicht von anderen Teilnehmern beirren, nachdem das Fahrerfeld noch eng beisammen war. Während der einzelnen Tage ging es natürlich auch darum die Standzeiten so effektiv wie möglich zu nutzen. So war Ulli quasi für das Einkaufen zuständig und ich kümmerte mich immer wieder um die Räder und die Analyse der Strecke was die nächsten Verpflegungsmöglichkeiten angeht. Hier war es natürlich super zu zweit unterwegs zu sein. Auf die gesamte Strecke hatten wir bei 2 Rädern nur einen Platten und das auf 4.500 km. Aber weiter zum Rennen selbst - nachdem die Berge überwunden waren und der 1. Checkpoint erreicht war, ging es über Krakau darum ordentlich Meter zu machen und so legten wir in den folgenden 4 Tagen ca. 1.500 km zurück und konnten uns so in den Top-20 des Starterfeldes platzieren und schafften es sogar auf den eigentlichen 16 Tage Plan einen Tag rauszufahren. Am Ende des 9. Tages lagen dann knapp 3.000 km hinter uns und nun ging es nach Skandinavien immer weiter Richtung Norden. Nachdem wir bis dahin wirklich gutes Wetter hatten, erwischte uns hier am 11. Tag das komplette Gegenteil - Starkregen, Gegenwind mit Böen von 50 km/h und eine Schnellstraße mit 20 cm Standstreifen und extrem hohem LKW-Aufkommen. Das war sicherlich der schwerste Punkt der gesamten Strecke und bereits nach 115 km mussten wir an diesem Tag ein Hotel aufsuchen. Zu diesem Zeitpunkt lagen wir bereits in den Top 20. Allerdings kam die Empfehlung des Veranstalters für uns für das Teilstück zu spät und so mussten wir 80 km Umweg in Kauf nehmen, um am nächsten Tag auf die sichere Alternativroute zu wechseln. Auch wenn uns dies Zeit gekostet hat, war es für uns aus Sicherheitsgründen die richtige Entscheidung und so ging es weiter Richtung dem nächsten Checkpoint in Roveniemi am Polarkreis. Von hier aus waren es noch etwas mehr als 700 km zum lang ersehnten Ziel. Ullis Führung in der Frauenwertung sollte dabei nicht mehr in Gefahr kommen, nachdem wir über 2 Tage Vorsprung herausgefahren hatten. Das Wetter zeigte sich bis auf kleine Regenschauer auch von seiner besten Seite. Sicherlich kann das in diesen Breitengraden auch ganz anders laufen. Mit dem Ziel binnen 15 Tagen das Ziel zu erreichen, legten wir unseren letzten Stopp 290 km vor dem Nordkap ein. Leider machten wir hier aufgrund einer Fehlinformation des Veranstalters einen dummen Fehler und schlugen unser Nachtlager 1 km vor der Grenze zu Norwegen auf. Allerdings wurde uns hier am letzten Tag 4 Uhr morgens die Weiterfahrt untersagt, nachdem die Grenze erst um 9 Uhr öffnete. Was für ein Mist dachten wir uns und mussten 5 Stunden ausharren, bevor wir das letzte Stück in Angriff nehmen konnten. Es war jetzt alles andere als optimal, dass wir die knapp 300 km später angehen konnten und das Stück wies immerhin nochmal 3.000 hm auf. So gaben wir Gas und versuchten die Standzeit so kurz es geht zu halten. Plätze nach vorne konnten wir aufgrund der Zwangspause jedoch nicht mehr gut machen. Nach 14 Tagen und 11 Stunden erreichten wir jedoch überglücklich das Nordkap und das beim besten Wetter des Jahres. Mit Platz 24/190 in der Gesamtwertung und Ulli als schnellster Frau sind wir natürlich super zufrieden. Überglück über das Erreichte, aber auch erschöpft von den Strapazen, genossen wir den tollen Sonnenuntergang und übernachteten auch am Nordkap um am nächsten Tag die nicht ganz einfache Heimreise anzutreten. Jetzt geht es erstmal darum sich zu erholen und die täglichen 3-4h Schlaf wieder auszugleichen und irgendwann wird man sicherlich die zum Teil tauben Zehen wieder spüren und auch alles anderes ist reparabel. Wir sind sehr dankbar für das Wetter, dass Ullis Schulter und auch sonst das gesamte Material gehalten hat und natürlich ein dickes „Dankeschön“ an alle, die an uns gedacht und uns mental unterstützt haben.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 24 Jul 2021 13:03:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>18.07.2021: Matthias Schreieder mit Platz 2 in Oberdietfurt</title>
      <link>https://www.team-baier.de/matthias-schreieder-mit-platz-2-in-oberdietfurt</link>
      <description>Beim 11. Oberdietfurter Rundstreckenrennen über 60 km wird Matthias Schreieder aus der Spitzengruppe Zweiter und Fabian Frinzel sprintet aus dem Hauptfeld heraus auf den 7. Platz.</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim 11. Oberdietfurter Rundstreckenrennen über 60 km wird Matthias Schreieder aus der Spitzengruppe Zweiter und Fabian Frinzel sprintet aus dem Hauptfeld heraus auf den 7. Platz.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Beim 11. Oberdietfurt Rundstreckenrennen über 20 Runden á 3 km standen für das Team Baier Landshut Fabian Frinzel, Lukas Sandner und Matthias Schreieder am Start. Von Beginn an entwickelte sich ein nervöses Rennen, welches das Team Next Level Racing aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit kontrollieren konnte. Allerdings konnte Matthias bereits in den Prämienrunden immer zeigen, dass mit dem Team Baier trotzdem zu rechnen ist. Nachdem es zur Rennhälfte eine längere Unterbrechung aufgrund eines Sturzes gab, ging es danach wieder rasch zur Sache und am Ende des 2. Renndrittels konnte sich Matthias mit einer 6-Mann starken Gruppe entscheidend absetzen, Fabian und Lukas konnten das Hauptfeld mit kontrollieren. In der vorletzten Runde wurde die Gruppe aufgrund eines Sturzes auf 4 Mann reduziert und Matthias konnte im Finale auf den 2. Platz sprinten. Den Sieg sicherte sich Benjamin Korndörfer (RG Wibatech Bayern), Severin Stavinoha (Next Level Racing) wurde 3. Fabian wurde 3. im Sprint des Hauptfeldes und fuhr somit noch auf einen starken 7. Platz.
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      <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 13:05:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>17.07.2021: Tobias Riedl Dritter bei der Salzkammergut Trophy</title>
      <link>https://www.team-baier.de/tobias-riedl-dritter-bei-der-salzkammergut-trophy</link>
      <description>Tobias trotzt dem strömenden Regen bei der Salzkammergut Trophy und belegt den hervorragenden 3. Platz in seiner AK M30. Über die 58 km und 2068 hm reichte seine Fahrtzeit von 02:56:21 h für die Top 10 in der Gesamtwertung.</description>
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           Tobias trotzt dem strömenden Regen bei der Salzkammergut Trophy und belegt den hervorragenden 3. Platz in seiner AK M30. Über die 58 km und 2068 hm reichte seine Fahrtzeit von 02:56:21 h für die Top 10 in der Gesamtwertung.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Unser Vereinsfahrer Tobias Riedl, welcher auch dieses Jahr wieder für die Mountainbike-Renngemeinschaft Wilier/Force Germany startet, konnte bei der Salzkammergut Trophy auf der 58 Kilometer Runde den hervorragenden 10. Gesamtpatz sowie den dritten Platz in der Altersklasse M30 einfahren. Für die 58 km und 2068 hm benötigte er bei strömenden Regen 2:56:21 h.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 17 Jul 2021 13:07:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>10.07.2021: Stefan Lux Elfter beim Ötztal Gletscher Trailrun</title>
      <link>https://www.team-baier.de/stefan-lux-elfter-beim-oetztal-gletscher-trailrun</link>
      <description>Als Highlight seiner Rundreise in den Alpen absolvierte Stefan Lux den Ötztal Gletscher Trailrun über 22 Kilometer und 2.000 Höhenmeter in 03:18:21 Stunden und belegt damit den starken 11. Platz.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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           Als Highlight seiner Rundreise in den Alpen absolvierte Stefan Lux den Ötztal Gletscher Trailrun über 22 Kilometer und 2.000 Höhenmeter in 03:18:21 Stunden und belegt damit den starken 11. Platz.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           18 Tage war Stefan mit seinem Rennrad, MTB, Laufschuhen und Schwimmbekleidung in den Alpen unterwegs. Er sammelte über insgesamt 580 Kilometer 16.400 Höhenmeter über zahlreiche Pässe und schwamm in vielen schönen Seen fleißig seine Kilometer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, den 10.07.2021, nahm er erfolgreich beim Ötztal Gletscher Trailrun teil. Bei diesem konnte er den hervorragenden 11. Platz in der Herrenklasse über die 22 Kilometerdistanz erringen.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 10 Jul 2021 13:08:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>03.07.2021: Martin Eibl 10ter beim Kitzalpbike Marathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/martin-eibl-10ter-beim-kitzalpbike-marathon</link>
      <description>Martin Eibl erklimmt auf der 73 Kilometer langen Strecke des Kitzalpbike Marathon die 3100 Höhenmeter in der Fahrzeit von 05:15 Stunden und erreicht den 10. Platz in seiner Altersklasse.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl erklimmt auf der 73 Kilometer langen Strecke des Kitzalpbike Marathon die 3100 Höhenmeter in der Fahrzeit von 05:15 Stunden und erreicht den 10. Platz in seiner Altersklasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei perfekten sonnigen Bedingungen standen beim Kitzalpbike Marathon 3100 Höhenmeter über 73 Kilometer auf dem Plan. Gleich nach dem Start führte die Strecke 130 Starter 1000 hm den ersten großen Berg hinauf, welcher am Ende mit dem extrem steilen Anstieg zur Choralpe gekrönt wurde. Es folgte ein kleinerer Berg mit dem Wiegalmtrail bergab, bevor es nochmals 1000 hm den nächsten langen Anstieg hinauf zum Fleckalmtrail, dem Highlight der Strecke, ging. Martin konnte den verwurzelten und anspruchsvollen 7 km langen Trail ohne Probleme mit guter Geschwindigkeit meistern. Im Tal angekommen warteten dann die letzten 17 km mit 500 hm in welligem Gelände auf den Endspurt. Dank sehr gelungener Kräfteeinteilung machte Martin hier noch einen Platz gut, so dass nach 5:15 h ein sehr zufriedenstellender 10. Platz in seiner Altersklasse zu buche stand.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 03 Jul 2021 13:11:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>10.10.2020: Schreieder und Fiek bei Regenschlacht in Blaustein</title>
      <link>https://www.team-baier.de/schreieder-und-fiek-bei-regenschlacht-in-blaustein</link>
      <description>Am vergangenen Samstag stand in Blaustein-Markbronn bei Ulm das letzte Straßenrennen der Saison 2020 auf dem Programm. Das Team Baier Landshut vertraten Arnold Fiek im Eliterennen und Matthias Schreieder im Rennen der Senioren 2/3.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Samstag stand in Blaustein-Markbronn bei Ulm das letzte Straßenrennen der Saison 2020 auf dem Programm. Das Team Baier Landshut vertraten Arnold Fiek im Eliterennen und Matthias Schreieder im Rennen der Senioren 2/3.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rennen wurden auf einem extrem schweren Rundkurs über 4,2 km mit ca. 90 hm auf sehr schmalen und schlechten Straßen mit vielen engen Kurven ausgetragen. Erschwerend dazu kam, dass durch den Regen die Straßen überspült wurden und teilweise mehr einer Cross-Strecke glichen. Somit entwickelte sich von Beginn an Ausscheidungsfahren. Bei den Senioren 2/3 konnte Matthias der ersten Gruppe nicht ganz folgen, suchte dann seinen eigenen Rhythmus und konnte letztendlich nach knapp zwei Stunden noch einen soliden 7. Platz einfahren. Den Sieg holte sich souverän der Deutsche Meister, Markus Westhäuser.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Eliterennen wurde aufgrund der Bedingungen von 107 auf 76 km verkürzt. Hier siegte der Profi Miguel Heidemann mit einem Schnitt von knapp über 33km/h, was zeigt, wie schwer das Rennen war.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 13:12:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>26.-27.09.2020: Maxi Weiß mit Bayerischen Meistertitel im Zeitfahren</title>
      <link>https://www.team-baier.de/maxi-weiss-mit-bayerischen-meistertitel-im-zeitfahren</link>
      <description>Nachwuchstalent Maxi Weiß konnte bei den Bayerischen Meisterschaften im Zeitfahren und im Straßenrennen hervorragende Ergebnisse erzielen. Im Zeitfahren sicherte sich den Titel und im Straßenrennen wurde er Zweiter.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Nachwuchstalent Maxi Weiß konnte bei den Bayerischen Meisterschaften im Zeitfahren und im Straßenrennen hervorragende Ergebnisse erzielen. Im Zeitfahren sicherte sich den Titel und im Straßenrennen wurde er Zweiter.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Am Wochenende fanden in Loizenkirchen und Otterskirchen die Bayerischen Meisterschaften Straße auf dem Programm. Maxi Weiß, Team Baier Nachwuchsfahrer, lies sich am Samstag von den widrigen Wetterverhältnissen nicht beeindrucken. Bei strömenden Regen und heftigen Wind raste er beim Zeitfahren um die Bayerische Meisterschaft mit einem Schnitt von über 40 km/h zum Sieg und sicherte sich vor Simon Potstada (Equipe Velo Oberland) und Luis Rühl (TSV Harburg) den Bayerischen Meistertitel in der U15.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Gut erholt und bei strahlendem Sonnenschein nahm Maxi am nächsten Tag das Straßenrennen in Angriff. Der sehr selektive Rundkurs über 11 Kilometer und gut 200 Höhenmeter musste von den Schülern zweimal absolviert werden. Bereits am ersten langen Anstieg zog sich das Feld auseinander und Maxi war in der Spitze vertreten. In der folgenden rasanten Abfahrt konnte sich Maxi zusammen mit Timo Brandl (RSV Grafenau) erfolgreich vom Feld absetzen und hielten die Verfolger auf Distanz. Im Schlussanstieg eröffnete Timo Brandl als erster den Zielsprint, dem Maxi nicht mehr kontern konnte. Dritter wurde Luis Rühl vom TSV Harburg. Für Maxi war es ein tolles Wochenende.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gilt es sich gut von den Strapazen am Wochenende zu erholen, denn am kommenden Wochenende geht’s zu den Deutschen Meisterschaften nach Bruchsal.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 27 Sep 2020 13:22:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>27.09.2020: Matthias Schreieder wird Vizemeister im Straßenrennen</title>
      <link>https://www.team-baier.de/matthias-schreieder-wird-vizemeister-im-strassenrennen</link>
      <description>Matthias Schreieder sichert sich bei den Senioren 2 im Schlussspurt der Verfolgergruppe den Bayerischen Vizemeistertitel. Eduard Schwarzkopf wird im Eliterennen bester Amateur.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder sichert sich bei den Senioren 2 im Schlussspurt der Verfolgergruppe den Bayerischen Vizemeistertitel. Eduard Schwarzkopf wird im Eliterennen bester Amateur.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der RSV Passau richtete zu seinem 125jährigen Jubiläum die auf September verschobene Bayerische Straßenmeisterschaft aus. Der schwere Rundkurs ging über 11 km Runde mit ca. 200 hm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Elite ging es über 110 km. Hier standen Eduard Schwarzkopf und Arnold Fiek für das Team Baier Landshut am Start. Bei sehr starker Konkurrenz begann das Rennen sehr schnell. Eduard war immer aktiv dabei, verpasste nach Rennhälfte dann knapp die entscheidende Gruppe, konnte aber zu zweit mit einer Energieleistung nochmals die Lücke schließen. Dann wurde die Spitzengruppe erneut gesprengt und Eduard musste der Aufholjagd Tribut zahlen, wurde dann aber am Ende in der ersten Verfolgergruppe noch 10. und war damit bester Amateur. Gewonnen hat Linus Rosner von Rad-Net Rose vor Florenz Knauer von den Maloja Pushbikers. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Senioren 2 ging es über 66 km. Hier war Matthias Schreieder für die Landshuter am Start. Das Rennen wurde gemeinsam mit den Junioren U19 ausgetragen. Diese zerpflügten das Starterfeld gleich von Beginn an am ca. 3 km langen Anstieg. Lediglich der spätere Sieger bei den Senioren 2, Robert Gorgos konnte hier folgen. Matthias konnte sich in der ersten Verfolgergruppe halten und am Ende den Sprint um Platz 2 vor Michael Hirmer vom RSG Vilstal gewinnen und sich somit den Bayerischen Vizetitel sichern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 27 Sep 2020 13:18:21 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>27.09.2020: Ulrike Kieschke Dritte beim Sparkassen-HeideRadCup</title>
      <link>https://www.team-baier.de/ulrike-kieschke-dritte-beim-sparkassen-heideradcup</link>
      <description>Ulrike Kieschke gelingt bei ihrem ersten Renneinsatz für das Team Baier Landshut der Sprung aufs Podest. Mit tatkräftiger Unterstützung ihres Freunds Thomas war sie beim 10. Sparkassen-HeideRadCup über 70 Kilometer die drittschnellste Dame.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ulrike Kieschke gelingt bei ihrem ersten Renneinsatz für das Team Baier Landshut der Sprung aufs Podest. Mit tatkräftiger Unterstützung ihres Freunds Thomas war sie beim 10. Sparkassen-HeideRadCup über 70 Kilometer die drittschnellste Dame.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das lange Warten hatte nun endlich ein Ende. Nachdem ich zu Beginn der Saison dem Team Baier Landshut beigetreten bin, stand am Wochenende mein erstes Rennen der diesjährigen Saison an. Anlässlich des Sparkassen Heideradcups stand ein Rennen über 2 Runden á 35 Kilometern auf dem Plan. Nach reichlich Trainingskilometern in den letzten Monaten auf meinem Raymon Teamrad, sollte dies nun die erste Standortbestimmung sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammen mit meinem Freund Thomas, ebenfalls Team Baier Landshut, reihten wir uns am Sonntag bei kühlen 7 Grad in den Block A ein. Nachdem die Strecke sehr flach war, erwarteten wir ein sehr schnelles Rennen, bei dem sicherlich der Wind eine entscheidende Rolle spielen wird. In einem etwa 120 Mann starken Feld ging der Block A auf die Reise. Zu Beginn des Rennens wollte niemand so richtig die Verantwortung übernehmen, so dass es immer wieder zu kurzen Attacken führte. Nach 5 km beförderte mich ein Mitstreiter von der Fahrbahn auf den Grünstreifen, jedoch ohne weitere Folgen und größeren Zeitverlust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas und ich versuchten uns in der ersten Runde so gut es geht im Feld zu positionieren, um in der zweiten Runde möglichst gut auf das Renngeschehen reagieren zu können. Ziel war es die Frauenwertung zu gewinnen, die unter anderem mit der Bundesligafahrerin, Anne Gießen, besetzt war. In der zweiten Runde zog das Tempo deutlich an, nachdem sich 2 Fahrer vom Feld abgesetzt hatten. So zog sich das Feld immer weiter in Länge und in der entscheidenden Phase platzierten wir uns leider falsch im Feld und vielen so dem Wind zum Opfer und vielen auf den letzten 10 km aus dem Hauptfeld. Zwar konnten wir zusammen im weiteren Verlauf noch einige Fahrer einholen. Die beiden erst platzierten Frauen hatten jedoch über die bessere Platzierung im Feld die Gruppe halten können und entschieden im Schlusssprint die ersten 2 Podestplätze. Nach 1,5 h erreichte ich mit einem Schnitt von 42,3 km/h dennoch zufrieden das Ziel auf Platz 3. Mein Rad lief wirklich perfekt und ich habe einiges über die Platzierung im Feld, sowie den Einfluss des Windes gelernt, war es doch mein erstes Straßenrennen in diesem Format. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Rennen. Seid gespannt.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 27 Sep 2020 13:15:17 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>20.09.2020: Team Baier in Sonthofen im Renneinsatz</title>
      <link>https://www.team-baier.de/team-baier-in-sonthofen-im-renneinsatz</link>
      <description>Drei Elitefahrer des Teams waren in Sonthofen im Allgäu beim 8. Andreas Brandl Gedächtnisrennen im Einsatz. Auf dem anspruchsvollen Rundkurs kam Matthias Schreieder aus der ersten Verfolgergruppe auf Rang 15 in Ziel.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Elitefahrer des Teams waren in Sonthofen im Allgäu beim 8. Andreas Brandl Gedächtnisrennen im Einsatz. Auf dem anspruchsvollen Rundkurs kam Matthias Schreieder aus der ersten Verfolgergruppe auf Rang 15 in Ziel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag stand in Sonthofen im Allgäu das 8. Andreas Brandl Gedächtnisrennen auf dem Rennkalender. Für das Team Baier Landshut waren Matthias Schreieder, Matthias Fuhrmann und Fabian Frinzel am Start. Das sehr schwere und bergige Rennen ging über 15 Runden á 3,5 km. Das entspricht ca. 54 Gesamtkilometer mit über 1000 Höhenmeter. Durch die coronabedingt wenigen Rennen war ein sehr starkes Fahrerfeld bei idealen Spätsommerbedingungen am Start und es entwickelte sich von Anfang an ein hartes Ausscheidungsfahren. Schreieder wurde in der 2. Verfolgergruppe noch 15., Fuhrmann und Frinzel kamen in den weiteren Gruppen ins Ziel. Gewonnen hat Oliver Mattheis vom RSC Kempten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 20 Sep 2020 13:26:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>19.-20.09.2020: Weiß mit Platz 2 auf der Bahn und Platz 1 beim Straßenrennen</title>
      <link>https://www.team-baier.de/weiss-mit-platz-2-auf-der-bahn-und-platz-1-beim-strassenrennen</link>
      <description>Derzeit läuft es rund für den Team Baier Nachwuchsathleten Maxi Weiß. Beim Bundessichtungsrennen in Öschelbronn noch auf Platz 2 in der Tageswertung und im Madison-Rennen, konnte er tags darauf im Straßenrennen in Sonthofen einen weiteren Sieg erringen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit läuft es rund für den Team Baier Nachwuchsathleten Maxi Weiß. Beim Bundessichtungsrennen in Öschelbronn noch auf Platz 2 in der Tageswertung und im Madison-Rennen, konnte er tags darauf im Straßenrennen in Sonthofen einen weiteren Sieg erringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Bundessichtungsrennen auf der Bahn in Öschelbronn erkämpfte sich Maxi einen tollen 2. Platz in der Tagesgesamtwertung. Beim Madison-Rennen kam er mit seinem Partner Louis Gentzik aus Fulda ebenfalls auf einen starken 2. Platz. Gleich nach der Siegerehrung ging es ins Allgäu. In Sonthofen stand am nächsten Morgen ein anspruchsvolles Straßenrennen auf dem Programm. In einem knapp 30-köpfigen Starterfeld bildete sich bereits in der ersten von sieben Runden eine Spitzengruppe aus rund zehn Fahrern. Maxi hatte gute Beine und attackierte kurz vor Ende der Bergwertung in der dritten Runde und lies sich danach nicht mehr einholen. Nach knapp 47 Minuten erreichte er als Solist das Ziel und gewann das Rennen vor Fabrice Gremmer (Ellmendingen) und Lasse Fabian Schenkmann (Unna).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun kommt es Schlag auf Schlag: am kommenden Wochenende geht es um die Bayerischen Landesmeistertitel im Zeitfahren (Loizenkirchen) und auf der Straße (Otterskirchen). Danach geht es am 4. Oktober um die Deutsche Meisterschaft auf der Straße.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 20 Sep 2020 13:24:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>05.09.2020: Matthias Schreieder sprintet auf Rang 3 in Leutkirch</title>
      <link>https://www.team-baier.de/matthias-schreieder-sprintet-auf-rang-3-in-leutkirch</link>
      <description>Matthias Schreieder und Matthias Fuhrmann waren beim Rundstreckenrennen in Leutkirch am Start. Die beiden prägten das Rennen mit ihrer offensiven Fahrweise und belohnten sich mit dem 3. Platz von Schreieder im Schlusssprint des Hauptfeldes.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Schreieder und Matthias Fuhrmann waren beim Rundstreckenrennen in Leutkirch am Start. Die beiden prägten das Rennen mit ihrer offensiven Fahrweise und belohnten sich mit dem 3. Platz von Schreieder im Schlusssprint des Hauptfeldes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Sonntag stand in Leutkirch im Allgäu das traditionelle Rundstreckenrennen „Der Preis der Volksbank Allgäu Oberschwaben“ auf dem Programm. In der Amateurklasse waren Matthias Fuhrmann und Matthias Schreieder vom Team Baier Landshut mit am Start. Das Rennen hatte 17 Runden á 3 km mit einem Anstieg. Somit ging es gleich von Anfang an zur Sache. Die beiden Baier-Jungs konnten in der ersten Rennhälfte alle Angriffe parieren, bevor sie selbst mit in die Offensive gingen. Bis vier Runden vor Schluss konnte sich aufgrund des hohen Tempos allerdings keine Gruppe entscheidend absetzen. Dann konnten sich Joel Kühl vom Team Sigloch/RSG Heilbronn und Marius Jessenberger vom SSV Ulm absetzen und ihren Vorsprung in dieser Reihenfolge knapp ins Ziel bringen. Matthias Schreieder konnte dann den Sprint des stark geschmolzenen Hauptfeldes gewinnen und sich somit den 3. Platz sichern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 05 Sep 2020 13:30:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>29.08.-05.09.2020: Goldener Spätsommer für Maxi Weiß</title>
      <link>https://www.team-baier.de/goldener-spaetsommer-fuer-maxi-weiss</link>
      <description>Nachwuchsfahrer Maxi Weiß zeigt bestechende Form bei Rennen in ganz Deutschland. Bei zwei von drei Rennen konnte er die Konkurrenz der Schülerklasse hinter sich lassen und zwei tolle Siege einfahren.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachwuchsfahrer Maxi Weiß zeigt bestechende Form bei Rennen in ganz Deutschland. Bei zwei von drei Rennen konnte er die Konkurrenz der Schülerklasse hinter sich lassen und zwei tolle Siege einfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rennen an den letzten beiden Wochenenden waren für Maxi Weiß sehr erfolgreich. Am 29. und 30.08.2020 startete er bei Rennen in Thüringen und Sachsen und am 05.09.2020 war er im Allgäu im Einsatz. Das top besetzte Schülerrennen in Töttelstädt bei Erfurt wurde durch zwei Fahrer geprägt. Louis Gentzik aus Fulda und Maxi Weiß vom Team Baier Landshut setzten sich bereits am Ende der ersten von zehn Runden erfolgreich vom Feld ab und absolvierten in Folge ein Paarzeitfahren. Die beiden Fahrer, die auch gemeinsam bei Madison-Rennen auf der Bahn an den Start gehen, zeigten ihr können und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Auf der letzten Runde versuchten dann beide Fahrer eine vorzeitige Entscheidung herbeizuführen. Dies gelang jedoch nicht und so kam es zu einem Sprintduell auf der Zielgerade. Hier hatte Maxi die Nase vorn und konnte seinen zweiten Saisonsieg feiern.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Thüringen ging es dann weiter nach Sachsen, wo am nächsten Tag der Westsachsenklassiker am Sachsenring auf dem Programm stand. Auch hier war Maxi in der Spitzengruppe vertreten, konnte aber auf der Zielgerade nicht mehr in die Entscheidung eingreifen und landete in einem starken Starterfeld auf dem achten Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 5. September startete Maxi im Allgäu. Das Rennen in Leutkirch begann mit einer Schrecksekunde. Kurz nach dem Start sprang die Kette vom Zahnkranz und Maxi kam zu Sturz. Es folgte eine erfolgreiche Aufholjagd und so konnte Maxi das Hauptfeld kurz nach Beginn der zweiten von zehn Runden wieder erreichen. In der vierten Runde startete Maxi am Berg eine Attacke und es konnten nur drei weitere Fahrer folgen. Diese vierköpfige Spitzengruppe baute bis zur letzten Runde ihren Vorsprung aus. Am letzten Berg startete Maxi nochmals eine Attacke und konnte seine Mitstreiter erfolgreich abschütteln. Als Solist erreichte er die Zielgerade und konnte das Rennen gewinnen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Sep 2020 13:28:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>13.08.2020: Günsel bewältigt 580 km und 7300 hm beim RAA</title>
      <link>https://www.team-baier.de/guensel-bewaeltigt-580-km-und-7300-hm-beim-raa</link>
      <description>Thomas Günsel setzt sich trotz Corona ein Saisonhighlight beim Race Around Austria. Dabei absolvierte er unfassbare 580 km und 7300 hm in der Fahrzeit von 22 h und 50 min und einem Schnitt von 28 km/h.</description>
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           Thomas Günsel setzt sich trotz Corona ein Saisonhighlight beim Race Around Austria. Dabei absolvierte er unfassbare 580 km und 7300 hm in der Fahrzeit von 22 h und 50 min und einem Schnitt von 28 km/h.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Nachdem die Radsaison aufgrund der aktuellen Corona-Situation anders ausfiel als die anderen Jahre, galt es doch sich ein Saisonhighlight zu setzen, welches die Trainingskilometer lohnenswert macht. Nachdem auch meine Teilnahme beim Northcape4000 ins Wasser fiel, sollte die Race Around Austria Challenge das Highlight des Jahres bilden. Erstmals wurde hier mit der 560 km Umrundung von Oberösterreich eine non-support Klasse angeboten. Die Vorbereitungen liefen gut und so konnte es nach 10.000 Trainingskilometern endlich losgehen. Nachdem ich einige Wochen vorher dem Verein beigetreten war, galt es natürlich die Vereinsfarben hochzuhalten. Einen Tag vor dem Rennen reiste ich in St. Georgen an. Neben der Anmeldung und technischen Abnahme nahm ich auch das erste Teilstück der Strecke in Angriff, um mich am Renntag nicht gleich zu verfahren. Die Wettervorhersage schaute auch gut aus und dementsprechend wurde auch die Satteltasche gepackt. Das Reglement schrieb hier z.B. ein zweites Lichtset etc. vor. Am Start gab es eine breite Streuung, was die Beladung anging. Bei einigen Teilnehmern hatte man das Gefühl eine Weltumrundung steht an und bei anderen eine Kaffeefahrt mit 4 Trinkflaschen. Ich hatte mich neben Auflieger und zwei 1L Trinkflaschen nur für eine Satteltasche mit dem Nötigsten entschieden.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Kurz vor 16 Uhr wurde es dann ernst. Als Viertletzter der Kategorie ging es im eine Minutenabstand auf die Strecke. Ich konzentrierte mich sofort darauf einen guten Rhythmus zu finden und mich auch nicht von überholenden Fahrern irritieren zu lassen. Dies gelang mir wirklich gut und so absolvierte ich die ersten 200 km mit einem geplanten 3 min Stopp an einer Tankstelle, um die Flaschen noch einmal aufzufüllen. Hinzu kamen nochmal 2 min nachdem die Rennleitung mich anrief und ich meinen GPS-Tracker neu starten musste. Nachdem der zweite 100 km Abschnitt doch einige Höhenmeter mit sich brachte, gab es nach 100 km nochmal einen Stopp zur Nahrungsaufnahme, bevor bis zum Depot bei 330 km durchgefahren wurde. Bis zum dem Zeitpunkt lief es wirklich super. Der Rhythmus passte und ich holte in der Nacht einige Fahrer ein. Am Depot wurden dann wie geplant die Vorräte aufgefüllt, der Akku meiner Lampe gewechselt und ein frisches Trikot gab es auch noch. Im weiteren Verlauf hatte ich nur noch einen Stopp bei 435 km geplant. Die angepeilte Bäckerei diente für einen kurzen Stopp, an dem ich schnell zwei Stück Kuchen zu mir nahm, erneut die Flaschen auffüllte und neue Nahrung für die restlichen 130 km in meinen Trikottaschen verstaute. Es lief bis zu dem Zeitpunkt perfekt, fast noch besser als erwartet. Doch dann passierte es, bei 470 km verpasste ich eine Abzweigung und merkte dies aufgrund der alternativen Routenplanung erst zu spät. Unnötiger Weise quälte ich mich einen Anstieg hinauf und bemerkte leider erst nach 9 km meinen Fehler. Leider war es in dem Moment dahin mit meinem Rhythmus. Nach 470 km mit über 6.000 hm brauchte ich ein ganze Weile um mich zu orientieren und das Navi wieder auf Kurs zu bringen. Nachdem ich über eine Stunde nach Verlassen der Strecke wieder auf Kurs war, war es jedoch sehr schwierig wieder zu beschleunigen. Der Fehler nagte an mir und so fielen die restlichen Kilometer doch deutlich schwerer als es sicherlich ohne dieses Missgeschick der Fall gewesen wäre. Aber gut - that‘s racing. 70 km vor dem Ziel musste dann doch nochmal eine Bäckerei als Energielieferant herhalten, bevor ich nach 22 h50 min das Ziel erreichte. Leider mit 18 km mehr als geplant zzgl. der entsprechenden Standzeit. Neben 580 km und einem 28er Schnitt standen am Ende auch 7.300 hm zu Buche und damit ein 16. Platz, wenngleich ohne Fehler auch eine Top-10-Platzierung möglich gewesen wäre. Das Rennen selbst war wirklich perfekt organisiert und die Stimmung an der Strecke in den einzelnen Orten war wirklich super. Wenn jemand mal bei einem Langstreckenrennen starten möchte, ist diese Veranstaltung in jedem Fall bestens geeignet.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2020 13:31:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>25.07.2020: Maxi Weiß Dritter beim TAG Wohnen Nachwuchs-BahnCup</title>
      <link>https://www.team-baier.de/maxi-weiss-dritter-beim-tag-wohnen-nachwuchs-bahncup</link>
      <description>Für Maxi standen in Gera beim TAG Wohnen Nachwuchs-BahnCup die Disziplinen 100 m Sprintzeitfahren, ein Ausscheidungsfahren und ein Madison-Wettbewerb auf dem Rennprogramm. In der Gesamtwertung erkämpfte er sich den tollen dritten Rang.</description>
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           Für Maxi standen in Gera beim TAG Wohnen Nachwuchs-BahnCup die Disziplinen 100 m Sprintzeitfahren, ein Ausscheidungsfahren und ein Madison-Wettbewerb auf dem Rennprogramm. In der Gesamtwertung erkämpfte er sich den tollen dritten Rang.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Zwei Wochen nach seiner erfolgreichen Teilnahme beim BDR-Sichtungsrennen war Maxi Weiß wieder in Gera am Start. Am Samstag fand der 3. Wettkampf des thüringischen TAG Nachwuchs-BahnCup statt. In der U15 Klasse nahmen über 20 Teilnehmer aus Thüringen, Sachsen, Hessen und Bayern teil. Bei tollem Wetter wurde ein 100 m Sprintzeitfahren mit fliegendem Start, ein Ausscheidungsfahren sowie ein Madison-Wettbewerb durchgeführt. Beim Auftaktzeitfahren legte Maxi die schnellste Zeit vor, wurde aber nach überfahren der roten Linie vom Schiedsgericht auf den 3. Platz gesetzt. Mit etwas Wut im Bauch ging Maxi danach ins Ausscheidungsfahren. Hier zeigte er seine tolle Form und konnte in einem spannenden Finale Louis Gentzik aus Fulda und Enzo Albersdörfer aus Gera schlagen. Enzo hatte vor zwei Wochen noch das BDR-Richtungsrennen gewonnen, wo Maxi einen 6. Gesamtplatz erreichte. Beim abschließenden Madison fuhr Maxi mit seiner Teampartnerin Lilly Walter vom RSV Irschenberg auf den 2. Platz. In der Gesamtwertung kam Maxi in diesem starken Teilnehmerfeld auf einen tollen 3. Platz.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den kommenden Wochen startet Maxi noch bei zwei BDR-Sichtungsrennen auf der Bahn und hofft noch auf ein paar spannende Straßenrennen.
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2020 13:36:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>19.07.2020: Matthias Schreieder wird Zweiter in Raubling</title>
      <link>https://www.team-baier.de/matthias-schreieder-wird-zweiter-in-raubling</link>
      <description>Beim ersten Renneinsatz diesen Jahres überzeugt Matthias Schreieder mit toller Leistung beim Kriterium der Senioren 2 in Raubling. Nach 70 Runden á 600 m durfte er sich als Zweiter auf dem Podium feiern lassen.</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim ersten Renneinsatz diesen Jahres überzeugt Matthias Schreieder mit toller Leistung beim Kriterium der Senioren 2 in Raubling. Nach 70 Runden á 600 m durfte er sich als Zweiter auf dem Podium feiern lassen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Sonntag stand in Raubling mit dem Kriterium vom RSV Rosenheim das erste Rennen dieses Jahres in Bayern auf dem Programm. Im gemeinsamen Rennen mit den Junioren konnte Matthias bei seinem ersten Start in der Seniorenklasse 2 gleich vorne mitmischen. Auf dem technisch anspruchsvollem 600 m langen Rundkurs mussten 70 Runden bewältigt werden. Am Ende siegte Thomas Tantz vom RSV Kempten vor Matthias, der als Zweiter gleich aufs Podium fahren konnte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der U19-Klasse gewann souverän der mehrfache deutsche Juniorenmeister Marco Brenner vom Team Auto Eder Bayern, der auch die Senioren im wahrsten Sinne des Wortes alt aussehen ließ.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2020 13:40:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>19.07.2020: Nachwuchsfahrer Maxi Weiß siegt beim Saisonstart</title>
      <link>https://www.team-baier.de/nachwuchsfahrer-maxi-weiss-siegt-beim-saisonstart</link>
      <description>Maxi Weiß zeigt gleich zu Saisonstart eine tolle Form und gewinnt das 5. Rosenheimer Jugendkriterium. Über 40 Runden und insgesamt 24 Kilometer dominiert Maxi das Rennen mit zahlreichen Wertungssiegen und Umrundung des Hauptfeldes.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxi Weiß zeigt gleich zu Saisonstart eine tolle Form und gewinnt das 5. Rosenheimer Jugendkriterium. Über 40 Runden und insgesamt 24 Kilometer dominiert Maxi das Rennen mit zahlreichen Wertungssiegen und Umrundung des Hauptfeldes.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum durch Corona bedingt verspäteten Saisonstart traf sich die bayerische Nachwuchsszene beim 5. Rosenheimer Jugendkriterium. Alles, was in der bayerischen Nachwuchsszene Rang und Namen hat, war beim Kriterium am Start. So startete auch der mehrfache deutsche Nachwuchsmeister und zukünftige Profi des World Tour Teams SUNWEB, Marco Brenner, in der Altersklasse U19, welche er souverän gewann. Aus Landshut war Maxi Weiß vom Team Baier Landshut in der Altersklasse U15 am Start. Das Kriterium über 40 Runden (knapp 24 km) beinhaltete acht Sprintwertungen mit Punkten für die jeweils vier bestplatzierten Fahrer. Gleich nach dem Start wurde mächtig Tempo gemacht und es kam sofort zu Attacken aus dem Starterfeld. Es bildete sich schnell ein Spitzentrio in dem auch Maxi Weiß vertreten war. Nach fünf Runden kam es zum ersten Wertungssprint den Maxi knapp für sich entscheiden konnte.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Die zweite Wertung gewann der Mitfavorit Simon Potstada von der Velo Equipe Oberland vor Maxi Weiß und Nico Wollenberg aus Augsburg. Kurz vor der dritten Wertung erhöhte Maxi das Tempo und setzte sich von seinen Begleitern ab. Kurz danach erfolgten die ersten Überrundungen und Maxi konnte die verbleibenden sechs Wertungen gewinnen und einen verdienten Sieg vor seinem Rennfreund Simon Potstada und Nico Wollenberg herausfahren. Das Rennen war vom RSV Rosenheim super organisiert und alle Fahrer waren glücklich, dass die Saison endlich losgehen konnte. Für Maxi geht’s gleich am Wochenende mit einem Bahnwettkampf in Thüringen weiter.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2020 13:37:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>12.10.2019: Das Team Baier zeigt sich stark in Pfettrach</title>
      <link>https://www.team-baier.de/das-team-baier-zeigt-sich-stark-in-pfettrach</link>
      <description>Die Mountainbiker des Team Baier Landshut können beim Pfettracher MTB-Trail-Event mehrere Podiumsplatzierungen in ihren Altersklassen und weitere gute Ergebnisse vorweisen.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mountainbiker des Team Baier Landshut können beim Pfettracher MTB-Trail-Event mehrere Podiumsplatzierungen in ihren Altersklassen und weitere gute Ergebnisse vorweisen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, 12.10.2019, starteten 12 Mountainbiker des Team Baier Landshut beim Pfettracher MTB-Trail-Event. Fast 200 Mountainbiker wurden pünktlich um 10.30 Uhr auf die seit Jahren bekannte MTB-Rundstrecke geschickt, wobei ein Abschnitt der Strecke wegen Einwände eines Grundstücks-besitzers abgeändert werden musste. Für das Team Baier Landshut waren Tobias Finsterhölzl, Martin Herz, Lukas Melzig, Martin Eibl, Bernhard Ernst und Heinz Mückl am Start. Die Teilnehmer konnten sowohl vor dem Start als auch während des Rennens auswählen, die 20 Kilometer lange und mit ca. 400 Höhenmeter aufwartende Rundstrecke ein- oder zweimal zu bewältigen. Die Strecke war, obwohl vorausgegangener Tage starker Regen nichts Gutes vermuten ließ, bis auf wenige mit tiefen Matsch behaftet Abschnitte sehr gut befahrbar. Der gleich zu Anfang des Rennens stehende Anstieg von Pfettrach hoch bis zum Klosterholz splittete das große Teilnehmerfeld gleich auf, so dass ein jeder Biker die nachfolgenden Trailpassagen ohne Einschränkung und Behinderung durch Andere befahren konnte. Nach der ersten Runde war Bernhard der erste aus der Gruppe der Team-Baier Fahrer, der die Ziellinie überquerte, gefolgt von Heinz und Martin. Die beiden Letztgenannten entschieden sich auch noch die 2. Runde in Angriff zu nehmen. Nach 40 gefahrenen Kilometer sprang letztendlich für Heinz der 10. Platz Overall und gleichzeitig der 2. Platz AK heraus, Martin Eibl erzielte den 11. Platz Overall und 3. Platz AK
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ergebnisse unserer Starter:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           40 km (2 Runden)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heinz Mückl, 10. Platz, 00:50:06 / 01:43:09, 2. Platz AK M50
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl, 11. Platz 00:50:28 / 01:43:38, 3. Platz AK M40
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20 km (1 Runde)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Ernst, 9. Platz 00:49:30
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lukas Melzig, 15. Platz 00:51:01
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Herz, 61. Platz 01:00:57
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Finsterhölzl, 78. Platz 01:04:39
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 12 Oct 2019 12:04:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>03.10.2019: Mückl 2. und Stiebritz 7. in Auerbach</title>
      <link>https://www.team-baier.de/mueckl-2-und-stiebritz-7-in-auerbach</link>
      <description>Heinz Mückl und Stephan Stiebritz fahren beim 7. MTB-CC-Rennen in Auerbach zwei Top Platzierungen ein. Heinz wird bei den Senioren Zweiter und Stephan bei den Herren Siebter.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heinz Mückl und Stephan Stiebritz fahren beim 7. MTB-CC-Rennen in Auerbach zwei Top Platzierungen ein. Heinz wird bei den Senioren Zweiter und Stephan bei den Herren Siebter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 03.10.19 fand zum 7. Mal das MTB-CC-Rennen rund um die Skisprungschanze in Auerbach bei Wartenberg statt. Für das Team Baier Landshut waren Heinz Mückl und Stephan Stiebritz am Start. Start- und Ziel war im Auslaufbereich der Skisprungschanze in Auerbach. Auf die Fahrer wartete ein vom Veranstalter top abgesteckter Rundkurs mit ca. 4,1 km Länge und 200 hm, der mit teils technisch schwierigen Streckenabschnitten (davon ca. 55 % Waldweg und 25 % Schotter) den Fahrern konditionell und technisch alles abverlangte. Vor allem die verwurzelten Waldwege und Abfahrten sowie ein neuer, in den Rundkurs integrierter Singletrail erforderten allerhöchste Aufmerksamkeit von den Fahrern. Der Kurs musste von den Fahrern der Hobbyklassen viermal, von den Lizenzfahrern fünfmal umrundet werden. Heinz startete in der Klasse Herren Masters und belegte hier den 2. Platz mit einer Fahrzeit von 01:06 h, Stephan beendete das Rennen in der Klasse Herren nach 57:26 min auf Platz 7.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 03 Oct 2019 12:06:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>14.09.2019: Gute Platzierungen für Riedl und Eibl in Leogang</title>
      <link>https://www.team-baier.de/gute-platzierungen-fuer-riedl-und-eibl-in-leogang</link>
      <description>Tobias Riedl und Martin Eibl erfolgreich beim Rocky Mountain Bike Marathon in Leogang. Riedl wird über die Kurzstrecke über 32 km und 1500 hm Fünfter und Eibl auf der Langstrecke über 66 km und 2800 hm Elfter in seiner Altersklasse.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Riedl und Martin Eibl erfolgreich beim Rocky Mountain Bike Marathon in Leogang. Riedl wird über die Kurzstrecke über 32 km und 1500 hm Fünfter und Eibl auf der Langstrecke über 66 km und 2800 hm Elfter in seiner Altersklasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Kurzstrecke mit harten 1500 Höhenmetern auf 32 Kilometern startete Tobi am vergangenen Wochenende beim Bike Festival Marathon in Saalfelden-Leogang. Nach dem Start am Bikepark Leogang führte die Strecke von der Asitz Talstation über die Forstalm bis zum Asitz Gipfel. Anschließend ging es über den neuen Steinberg Trail wieder Richtung Festival-Gelände an der Talstation der Asitz Seilbahn. Tobi konnte in einer Fahrzeit von 1:55:12 h Gesamtplatz 5 einfahren, von 105 gewerteten Teilnehmern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin ging über die Langstrecke an den Start. Eigentlich standen 2800 hm und 66 km auf dem Plan, letztendlich wurden es aber leider ein bisschen mehr. Zu Beginn ging es erstmal 1000 hm den ersten Berg hinauf und von oben auf der brandneuen Steinberg Linie im Bikepark Leogang in unzähligen Steilkurven und Serpentinen wieder bergab. Fast schwindlig gefahren starteten die Fahrer dann die nächsten gut 60 hm den zweiten Berg hoch und oben über kleinere Anstiege weiter. Für Martin lief es bis hier recht gut. Er konnte sich vom anfänglichen AK-Platz 11 auf 9 vorarbeiten und blickte zum Schluss eigentlich nur noch der letzten Abfahrt entgegen. Ein Top-10 Platz wäre fast sicher gewesen. Leider verfehlten am letzten Anstieg viele Fahrer, darunter auch Martin, die Abzweigung zum Matzalm Trail und kurbelten fälschlicherweise erneut bis hoch zur Liftstation. Die Beschilderung war an dieser Stelle zu schlecht zu sehen gewesen. Diese zusätzlichen Höhenmeter kosteten den betroffenen Fahrern leider viel Zeit und Kraft, was bedeutete, dass auch für Martin der erarbeitete 9. Platz wieder weg war. Martin beendete den Marathon somit erst nach 4:55 h wieder auf AK-Platz 11.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 14 Sep 2019 12:08:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>08.09.2019: Stiller auf Platz 6 bei der Triathlon WM in Nizza</title>
      <link>https://www.team-baier.de/stiller-auf-platz-6-bei-der-triathlon-wm-in-nizza</link>
      <description>Auf seinem Weg zur IRONMAN WM Hawaii stand für Frank Stiller die WM Teilnahme in Nizza auf der halben IRONMAN Distanz an. Bei der 70.3 Triathlon WM erreicht er den 6. Platz in seiner AK 55.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildunterschrift: 3 Legenden des Triathlonsports mit Frank
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von links nach rechts:
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dave Scott (6 maliger IRONMAN Hawaii Sieger)
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paula Newby-Fraser (8 malige IRONMAN Hawaii Siegerin)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mark Allen (6 maliger IRONMAN Hawaii Sieger)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf seinem Weg zur IRONMAN WM Hawaii stand für Frank Stiller die WM Teilnahme in Nizza auf der halben IRONMAN Distanz an. Bei der 70.3 Triathlon WM erreicht er den 6. Platz in seiner AK 55.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeldet waren im Gegensatz zur Vorjahres-WM in Südafrika alle, die auf dieser Strecke Rang und Namen haben. So wurden bei herrlichen äußeren Bedingungen und ein wenig Hawaii-Feeling pünktlich um 7 Uhr die Profis ins Wasser geschickt. Per Rolling Start (immer 8 Athleten alle 15 Sekunden) folgten die Altersklassenathleten. Dank 25 Grad Wassertemperatur konnte auf den Neoprenanzug verzichtet werden (Kuriosum: beim Damenrennen am Vortag waren es 24 Grad und es durfte mit Neo geschwommen werden). Frank kam nach 30:30 Minuten knapp 2 Minuten hinter dem schnellsten Schwimmer in seiner AK aus dem Wasser (4 Minuten hinter Sebi Kienle) und machte sich nach einem klasse Wechsel auf die Verfolgung. Gerade als er sich auf Platz 3 vorgefahren hatte, fuhr der Schweizer Bachmann an ihm vorbei, ein ehemaliger Triathlonprofi. Weder ihm noch zwei weiteren starken Radlern konnte Frank auf dem 20 km langen Anstieg folgen, hielt aber konstant Platz 6.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Herzstück der Radstrecke sind weniger die 1.300 Höhenmeter mit zumeist 7% Steigung, sondern die unrhythmische Abfahrt mit ihren schlechten Straßen, den engen Kurven und den vielen anderen Athleten. Insgesamt wurden 3.500 Athleten auf die Strecke geschickt. Nach 2:49 Stunden für die knapp 92 km wechselte Frank als 7. und lief in einem Tempo von 4:25 Min/km die 21 km an der Promenade von Nizza an. Sein Ziel unter die ersten 6 schien greifbar nahe, auch bester Deutscher wollte er werden. Bis Kilometer 18 traf das auch ein, dann lief der viermalige Hawaii Altersklassen-Weltmeister Schmatz noch an Frank vorbei. Am Ende reichte es mit einer Halbmarathon-Zeit von 1:34:30 Stunden zu Platz 6, da er noch einen anderen Athleten überholen konnte. Sechstbester Altersklassen-Triathlet der Welt von 219 qualifizierten und gestarteten und knapp 12.000, die bei 110 Rennen auf der ganzen Welt versucht haben, sich für Nizza zu qualifizieren. Wir gratulieren herzlich für diese Willensleistung! Good luck Frank und Aloha auf Hawaii am 12. Oktober!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 08 Sep 2019 13:41:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/stiller-auf-platz-6-bei-der-triathlon-wm-in-nizza</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Saison 2019: Bisheriger Saisonrückblick von Ludwig Pritz</title>
      <link>https://www.team-baier.de/bisheriger-saisonrueckblick-von-ludwig-pritz</link>
      <description>Ludwig Pritz ist bereits in seinem 9. Jahr als Triathlet beim Team Baier Landshut aktiv und auch in diesem Jahr kann er gute Ergebnisse vorweisen. Hervorzuheben ist der 3. Platz in seiner AK über die Sprintdistanz beim Erdinger Triathlon im Juni.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ludwig Pritz ist bereits in seinem 9. Jahr als Triathlet beim Team Baier Landshut aktiv und auch in diesem Jahr kann er gute Ergebnisse vorweisen. Hervorzuheben ist der 3. Platz in seiner AK über die Sprintdistanz beim Erdinger Triathlon im Juni.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitlich bedingt waren für Triathlet Lugg Pritz heuer ausschließlich Starts auf der Sprintdistanz möglich. Los ging es am 23.6. in Erding, wo Lugg die 400 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen in 1:03:23 h bewältigen konnte, was den 60. Gesamtrang und 3. Rang in der AK bedeutet. Somit ging für Lugg ein Traum in Erfüllung: seit dem Start seiner Triathlonkarriere im Jahr 2010 wollte er unbedingt mal in Erding auf dem Podium stehen. Zudem sei erwähnt, dass der Pokal von niemand geringerem als vom Iroman Weltmeister Faris Al Sultan überreicht wurde, was das endlich errungene Ergebnis noch etwas besonderer machte. Weiter ging es am 14.7. in Karlsfeld, wo Lugg die 500 m Schwimmen, 26 km Radfahren und den abschließenden 5 Kilometer Lauf in 1:16:57 h hinter sich bringen konnte. Bei heißen Temperaturen an die 30 Grad bedeutet das einen hervorragenden 25. Gesamtrang und Platz 7 in der AK. Zum Abschluss der Triathlon Saison ging es für Lugg noch nach Regensburg, wo er die 500 m Schwimmen, die 20 welligen Radkilometer und die 5 km Laufen in 1:15:39 h absolvierte. In der Endabrechnung sprang der 45. Gesamtrang und noch ein guter 5. Platz in der AK raus, was auch gleichbedeutend mit drei gefinishten Rennen für die Vereinsmeisterschaft ist. Als Nächstes startet Lugg noch beim 17 km Zeitfahren in Frontenhausen und beim Halbmarathon in Bad Aibling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 07 Sep 2019 13:45:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/bisheriger-saisonrueckblick-von-ludwig-pritz</guid>
      <g-custom:tags type="string">triathlon</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>07.09.2019: Podiumsplatzierung für Riedl in Saalbach-Hinterglemm</title>
      <link>https://www.team-baier.de/podiumsplatzierung-fuer-riedl-in-saalbach-hinterglemm</link>
      <description>Tobias Riedl zeigt bei den WORLD GAMES OF MOUNTAINBIKING in Saalbach-Hinterglemm eine starke Leistung und fährt auf der 31 Kilometer langen Strecke mit 1060 Höhenmeter auf Rang 2 in seiner Altersklasse (Gesamtrang 3).</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Riedl zeigt bei den WORLD GAMES OF MOUNTAINBIKING in Saalbach-Hinterglemm eine starke Leistung und fährt auf der 31 Kilometer langen Strecke mit 1060 Höhenmeter auf Rang 2 in seiner Altersklasse (Gesamtrang 3).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Riedl ging bei den WORLD GAMES OF MOUNTAINBIKING in Saalbach-Hinterglemm erfolgreich an den Start. Die Strecke führte vom Zentrum in Hinterglemm auf die Panorama-Alm, welche auf 1650 Höhenmeter der höchste Punkt der Strecke ist. Anschließend ging es über die Thurneralm wieder berab, sowie über die Ederlam und Maisalm wieder in Richtung Saalbach-Hinterglemm. Bei widrigen Wetterbedingungen mit Regen und Temperaturn um die 10 Grad erkämpfte sich Tobias den tollen 2. Rang in seiner Altersklassse Seinor Expert Men. In der Gesamtwertung wurde er 3.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 07 Sep 2019 12:10:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/podiumsplatzierung-fuer-riedl-in-saalbach-hinterglemm</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>01.09.2019: Vier RTF´ler bewältigen den Ötztaler Radmarathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/vier-rtfler-bewaeltigen-den-oetztaler-radmarathon</link>
      <description>Michael Wiese berichtet von den tollen Erlebnissen unserer vier RTF´ler Carl Kühn, Rainer Sigl, Michael Neumaier und Michael Wiese beim Ötztaler Radmarathon.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Michael Wiese berichtet von den tollen Erlebnissen unserer vier RTF´ler Carl Kühn, Rainer Sigl, Michael Neumaier und Michael Wiese beim Ötztaler Radmarathon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Radmarathons. Und es gibt den „Ötztaler Radmarathon!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich habe einen Traum“ lautet ein weiterer Slogan. Für Carl, Rainer, Miche und mich ist es kein Traum, sondern unser Saisonhighlight, für das wir ab der Verlosung im März trainieren wollen. Das Frühjahr mit dem Einstieg bei den Moosburgern in die RTF-Saison und die Vorbereitungen zu unserer Alpen-Tour machen uns zuversichtlich: wir vier spüren die Leistungsverbesserungen und plötzlich ist der Termin da! - hier nochmals vielen Dank an Willi Baier, welcher uns den Bus der Bike-World Baier zur Verfügung stellte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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            ﻿
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           „Guten Morgen! - Hier beginnt Dein Traum!“ ist am Start in Sölden zu lesen. Anspannung, aber auch Vorfreude liegen in der Luft. Die Temperatur ist angenehm, trotz der frühen Uhrzeit – und vor allen Dingen ist die Straße trotz gestrigem Regen trocken. Wir lieben Rennradfahren und es soll Spaß machen – eine trockene Straße und gute Wetterprognosen sind die besten Voraussetzungen, dass wir den heutigen Tag genießen können. Mein Tipp an die Ötzi-Neulinge: Kühtai mit Vorsicht fahren, nicht überpacen, sonst muss man das spätestens am Timmelsjoch büßen. Oben am Kühtai angekommen, startet nach der kurzen Verpflegung die tolle Abfahrt nach Innsbruck. Es ist einfach genial, wenn die Straßen gesperrt sind und man nicht mit Gegenverkehr rechnen muss. Am Ende der Abfahrt aus dem Kühtai bilden sich kleine Gruppen. Hier lautet die Devise: keine unnötigen Körner verschießen und im Windschatten zum Brenner fahren. Hier an der Verpflegung lass ich mir Zeit, um genügend Energie zu mir zu nehmen. Am Einstieg zum Jaufen finde ich recht schnell meinen „Wohlfühl-Rhythmus“ und fahre längere Zeit mit den gleich schnell Fahrenden Höhenmeter für Höhenmeter. Der Jaufenpass lässt sich schön gleichmäßig fahren.Auf der Passhöhe angekommen, freue ich mich auf die nächste rasante Abfahrt. Ich bin positiv überrascht, da die Straße größtenteils neu geteert ist und die Abfahrt einen riesen Spaß macht! In St. Leonhard ist es angenehm warm, fast zu warm. Der Anfang des Anstiegs fühlt sich hart an und ich merke, dass wir inzwischen über 3000 hm hinter uns gebracht haben – und es sind noch „unendlich“ viele Höhenmeter... Vor der Verpflegungsstelle wird es relativ flach und es rollt wieder besser. Aber ich weiß von den vorherigen Teilnehmern, dass der Anstieg bis zum Tunnel noch viel Kraftaufwand notwendig macht. Jetzt pausieren immer wieder Fahrer, die ihre Körner verschossen haben. Auch ich warte darauf, dass sich meine Hax'n mit einem Krampf verabschieden, doch plötzlich ist der Tunnel da und ich weiß, es sind nur noch ca. 100 hm bis zum Gipfel und das steile Stück ist geschafft. Die ersten Glücksgefühle schießen in den Körper und schon geht es in die nächste rasante Abfahrt, die lediglich durch den kurzen Anstieg zur Mautstation unterbrochen wird. Erst jetzt bekomme ich mit, wie die Bewölkung zugenommen hat. Ich hoffe, noch trocken ins Ziel zu kommen. Die Abfahrt nach Sölden macht wieder Spaß und ich schmunzle und stelle fest: es war wieder mal ein toller Tag und eine top organisierte Veranstaltung mit unvergesslichen Eindrücken über die lange Strecke.
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           Mein spontanes Fazit: Ich melde mich nächstes Jahr wieder an!
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      <pubDate>Sun, 01 Sep 2019 14:21:18 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>25.08.2019: Stiller beim 3MUC Triathlon München nicht zu schlagen</title>
      <link>https://www.team-baier.de/stiller-beim-3muc-triathlon-muenchen-nicht-zu-schlagen</link>
      <description>Frank Stiller mit einer gelungenen Generalprobe für die beiden IRONMAN Weltmeisterschaften in Nizza und auf Hawaii. Beim 3MUC Triathlon in München gewinnt er souverän seine AK 55.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frank Stiller mit einer gelungenen Generalprobe für die beiden IRONMAN Weltmeisterschaften in Nizza und auf Hawaii. Beim 3MUC Triathlon in München gewinnt er souverän seine AK 55.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Der 3MUC Triathlon München ist ein ganz besonderer Triathlon auch für die Zuschauer. Sie können neben den Athleten herlaufen, während diese schwimmen, haben auf der Radstrecke alle 5 km das Vergnügen die Radler anzufeuern (denn man fährt achtmal um die Regattaanlage mit 0,0 Höhenmetern) und auch die Laufstrecke hat vier Runden. Möglich macht das die im Jahr 1972 für die Olympischen Spiele gebaute Ruderregattastrecke, welche direkt vor den Toren Münchens liegt.
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           Für Frank Stiller war es eine letzte Standortbestimmung vor den beiden IRONMAN Weltmeisterschaften in Nizza (70.3.) und auf Hawaii. Bei herrlichem Wetter und 20 Grad Wassertemperatur stieg Frank als 14. nach 22:26 min wieder aus dem Regattasee. Das Ziel, die 39 Radkilometer in unter einer Stunde zu fahren, gelang ihm mit dem Schnitt von 40 km/h. Für den abschließenden 10km Lauf benötigte Frank gut 37 Minuten, doch stellte sich später heraus, dass es nur 9,2 km waren. Mit seiner Zeit von knapp über 2 Stunden wurde Frank nicht nur Gesamtfünfzehnter, sondern gewann auch seine AK 55 deutlich. Auch die AKs 45 und 50 hätte er mit seiner Zeit gewonnen. Nun gilt es diesen Speed mit nach Nizza zu nehmen, wo allerdings ganz andere Herausforderungen auf Frank warten. 1,9 km Schwimmen im Meer ohne Neo, 1.300 hm auf der 90 km lange Radstrecke und ein Halbmarathon auf der Promenade von Nizza ohne jeglichen Schatten.
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      <pubDate>Sun, 25 Aug 2019 13:48:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>24.08.2019: Ole Kniprath wird Zweiter beim 3MUC Triathlon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/ole-kniprath-wird-zweiter-beim-3muc-triathlon</link>
      <description>Bisher lag der Fokus von Ole auf Straßenrennen, nun will er sich auch bei Triathlons beweisen und hat beim 3MUC Triathlon über die Volksdistanz eindrucksvoll sein Talent auch für diesen Sport gezeigt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher lag der Fokus von Ole auf Straßenrennen, nun will er sich auch bei Triathlons beweisen und hat beim 3MUC Triathlon über die Volksdistanz eindrucksvoll sein Talent auch für diesen Sport gezeigt.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Ole ging beim 3MUC Triathlon über die Volksdistanz an den Start. Auf dem Programm standen auf der Olympia Regattastrecke 400 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen. Nachdem er erst seit zwei Monaten das Schwimmtraining aufgenommen hat, gehörte er mit der Schwimmzeit von 10:06 min noch nicht zu den Schnellsten. Profitieren konnte er hingegen von seinen Qualitäten auf dem Rad. Die flache 5 Kilometer lange Runde um den See, welche es viermal zu bewältigen galt, absolvierte er mit einem Schnitt von 40,3 km/h und konnte viele Plätze aufholen. Die anschließende Laufstrecke über 5 km bewältigte er in der Zeit von 19:17 min. Am Ende sprang mit der Gesamtzeit von 59:48 min der hervorragende 2. Platz in seiner Altersklasse heraus. Dieser bedeutet Platz 19 in der Gesamtabrechnung.
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      <pubDate>Sat, 24 Aug 2019 13:50:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>24.08.2019: Tobias Riedl auf Platz 4 beim Arlberg Bike Marathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/tobias-riedl-auf-platz-4-beim-arlberg-bike-marathon</link>
      <description>Tobias Riedl bewältigt die mit 35 Kilometer und 1322 Höhenmeter anspruchsvolle Strecke des Arlberg Bike Marathons in der Fahrzeit von 01:36:34 Stunden. Damit landet er in der Endabrechnung auf Platz 8, gleichbedeutend mit dem 4. Platz in seiner Altersklasse.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Riedl bewältigt die mit 35 Kilometer und 1322 Höhenmeter anspruchsvolle Strecke des Arlberg Bike Marathons in der Fahrzeit von 01:36:34 Stunden. Damit landet er in der Endabrechnung auf Platz 8, gleichbedeutend mit dem 4. Platz in seiner Altersklasse.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Riedl stellte sich bei perfektem Radwetter zusammen mit weiteren 131 Startern dem Arlberg Bike Marathon in St. Anton. Tobias hatte an dem Tag gute Rennbeine und konnte am Ende den sehr guten 4. Platz in seiner Altersklasse (Platz 8 in der Gesamtwertung) einfahren. Seine Fahrzeit betrug 01:36:34 Stunden. Nun bereitet er sich noch auf die kommenden Marathons zum Saisonabschluss in Saalbach und dem Bike Festival in Leogang vor.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 24 Aug 2019 12:12:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>18.08.2019: Wolfgang Voit mit Staffelsieg beim Allgäu Triathlon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/wolfgang-voit-mit-staffelsieg-beim-allgaeu-triathlon</link>
      <description>Wolfgang Voit absolvierte für die Staffel des Teams twenty.six e. V. Roth die Radstrecke des 37. Allgäu Triathlons über 86 km und 1300 hm. Mit seiner Fahrzeit von 02:11:33 h fuhr er die schnellste Radzeit des Tages.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Voit absolvierte für die Staffel des Teams twenty.six e. V. Roth die Radstrecke des 37. Allgäu Triathlons über 86 km und 1300 hm. Mit seiner Fahrzeit von 02:11:33 h fuhr er die schnellste Radzeit des Tages.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits zum dritten Mal startete die Staffel für das Team twenty.six e.V. Roth mit unserem Wolfgang Voit im schönen Allgäu. Es ging wieder um die Wertung Staffel Zötler ALLGÄU CLASSIC im Rahmen des 37. Allgäu Triathlons und dem wahrscheinlich lautesten und ausgefallensten Wanderpokal den man kennt, eine große Kuhschelle.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon nach dem Schwimmen lag die Staffel dank Sandra Weiß nur sehr wenig hinter der Spitze. Für Wolfgang folgten rund 86 km mit 1300 hm auf einem neuen Kurs, diese absolvierte er in 02:11:33 h und fuhr somit die zwei schnellsten Radrunden des Tages. Zusammen mit der schnellen Schwimmzeit ermöglichte dies eine Übergabe auf Platz 1 liegend an Daniel Götz. Er vollendete die hervorragende Teamleistung und verteidigte den 1. Platz mit deutlichem Vorsprung bis ins Ziel.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 18 Aug 2019 13:51:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>28.07.2019: Tobias Riedl wird 5. beim Montafon MTB Marathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/tobias-riedl-wird-5-beim-montafon-mtb-marathon</link>
      <description>Tobias Riedl überzeugt beim M3 Montafon Mountainbike Marathon über 45 km mit 1254 hm mit Gesamtplatz 5. Mit der starken Leistung war er der Schnellste Lizenzfahrer in seiner Altersklasse Senioren 1.</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Riedl überzeugt beim M3 Montafon Mountainbike Marathon über 45 km mit 1254 hm mit Gesamtplatz 5. Mit der starken Leistung war er der Schnellste Lizenzfahrer in seiner Altersklasse Senioren 1.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am vergangenen Wochenende startete Tobias Riedl beim M3 Montafon Mountainbike Marathon. Zu absolvieren galt es bei perfektem Radwetter eine Runde über 45 Kilometer und 1254 Höhenmeter. Als Schnellster in seiner Altersklasse Senioren 1 belegte er in der Gesamtwertung den hervorragenden 5. Platz.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 28 Jul 2019 12:14:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>26.07.2019: Tobias Frischmann gewinnt beim Pölz-Cup in Martkl</title>
      <link>https://www.team-baier.de/tobias-frischmann-gewinnt-beim-poelz-cup-in-martkl</link>
      <description>Tobias Frischmann siegt souverän beim CC-Sprint-Rennen des Pölz-Cup RC Ritzlfuchser Marktl. Früh im Rennen setzte er sich an die Spitze und konnte sich nach 6000 Meter als Sieger feiern lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Frischmann siegt souverän beim CC-Sprint-Rennen des Pölz-Cup RC Ritzlfuchser Marktl. Früh im Rennen setzte er sich an die Spitze und konnte sich nach 6000 Meter als Sieger feiern lassen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag war Tobias Frischmann beim MTB CC-Sprint-Rennen des Pölz-Cup erfolgreich. In Marktl galt es die 1000 Meter lange Runde sechsmal zu umrunden. Der Großteil des Kurses rollte schnell, aber auch künstliche Hindernisse und eine kurze Serpentinenabfahrt mit einem steilen Gegenanstieg waren zu überwinden. Eingangs der zweiten Rennrunde setzte sich Tobias an die Spitze des Rennens und verteidigte diese souverän bis zum Ziel.
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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 12:16:43 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>14.07.2019: Frank Stiller gewinnt in Karlsfeld über die Kurzdistanz</title>
      <link>https://www.team-baier.de/frank-stiller-gewinnt-in-karlsfeld-ueber-die-kurzdistanz</link>
      <description>Frank Stiller weitet seine erfolgreiche Bilanz in dieser Saison aus. Vier Altersklassensiege und ein zweiter Rang bei fünf Starts kann er bereits vorweisen. Der diesjährige Hawaii-Teilnehmer sichert sich mit diesen Ergebnissen die Vereinsmeisterschaft des Team Baier Landshut.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frank Stiller weitet seine erfolgreiche Bilanz in dieser Saison aus. Vier Altersklassensiege und ein zweiter Rang bei fünf Starts kann er bereits vorweisen. Der diesjährige Hawaii-Teilnehmer sichert sich mit diesen Ergebnissen die Vereinsmeisterschaft des Team Baier Landshut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis drei Stunden vor dem Start goss es wie aus Eimern und erste Befürchtungen wurden laut, das Rennen müsste abgesagt werden, wie schon eine Woche zuvor der Triathlon am Tegernsee. Doch pünktlich zum Start strahlte die Sonne und erwärmte die 14 Grad Außentemperatur. Um 9 Uhr fiel der Startschuss für die Kurzdistanz am Karlsfelder See. Nach der Abkühlung der letzten Tage hatte der See angenehme 20 Grad und so durften die 1,5 km mit Neoprenanzug geschwommen werden. Frank stieg nach gut 22 min als Dreizehnter von den gut 350 Teilnehmern aus dem Wasser und lies auf den 45 Radkilometern die neunbeste Radzeit folgen. Dazu muss man sagen, dass die Radstrecke sehr flach ist. Die B471 wird extra für 3 Stunden gesperrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 40 km/h kam Frank als Elfter in den zweiten Wechsel und zeigte auf der Laufstrecke, dass er nicht gewillt war, diesen Platz kampflos herzugeben. Am Ende absolvierte er die 10 km Laufen in gut 41 Minuten und landete inmitten der „jungen Burschen“ auf Platz 13. Seine AK gewann er mit 10 Minuten Vorsprung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teamkollege Björn Bittmann erreichte den 28. Platz in seiner AK 50. Seine Zeiten: Schwimmen 1,5 km 25:15 min, Radfahren 46 km 1:17:47 h, Laufen 10 km 47:06 min, Gesamtzeit 2:35:10 h
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Jul 2019 13:55:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/frank-stiller-gewinnt-in-karlsfeld-ueber-die-kurzdistanz</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>13.-14.07.2019: 8er-Team um Frischmann siegt beim 24h Rennen</title>
      <link>https://www.team-baier.de/8er-team-um-frischmann-siegt-beim-24h-rennen</link>
      <description>Tobias Frischmann startete beim 24h MTB Rennen im Olympiapark München als Gastfahrer im Team Chiba Bikewuiderer. In der 8er-Team Wertung gelang der Mannschaft ein ungefährdeter Sieg mit 7 Runden Vorsprung.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Frischmann startete beim 24h MTB Rennen im Olympiapark München als Gastfahrer im Team Chiba Bikewuiderer. In der 8er-Team Wertung gelang der Mannschaft ein ungefährdeter Sieg mit 7 Runden Vorsprung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag um 12.00 Uhr fiel der Startschuss zum diesjährigen Münchner 24h MTB Rennen im Olympiapark. Eine Rennrunde hatte eine Länge von ca. 4 km und 40 hm. Erschwert hinzu kam eine schlechte Wetterlage mit viel Regen und Sturm, welche die Strecke auch technisch anspruchsvoll werden ließ. Das Rennen musste zwischen 20:00 und 05:00 Uhr aufgrund des Wetters sogar unterbrochen werden. Schon in der Laufzeit bis zum Abbruch konnte ein Vorsprung von 3,5 Runde herausgefahren werden. Bis zum Ende des Rennes konnte der Vorsprung auf 7 Runden ausgebaut werden und somit der ungefährdete Sieg eingefahren werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 14 Jul 2019 12:18:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/8er-team-um-frischmann-siegt-beim-24h-rennen</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>27.07.2019: Frank Stiller siegt auch bei der Challenge Prag</title>
      <link>https://www.team-baier.de/frank-stiller-siegt-auch-bei-der-challenge-prag</link>
      <description>Als letzter Test vor den anstehenden beiden IRONMAN-Weltmeisterschaften in Nizza (70.3) und Hawaii stellte sich Frank Stiller der internationalen Konkurrenz und siegte mit 15 Minuten Vorsprung in seiner AK 55.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als letzter Test vor den anstehenden beiden IRONMAN-Weltmeisterschaften in Nizza (70.3) und Hawaii stellte sich Frank Stiller der internationalen Konkurrenz und siegte mit 15 Minuten Vorsprung in seiner AK 55.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Start der Profis begann eine Minute verspätet, weil erst noch eine tote Ratte aus dem Wasser gefischt werden musste. Doch ansonsten ist die Challenge-Mitteldistanz in Prag ein kaum zu überbietendes Spektakel. Die Wechselzone befindet sich eine Brücke unterhalb der Karlsbrücke und somit mitten im Herzen von Prag. Das gilt auch für die Laufstrecke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schwimmstrecke mitten in der Moldau darf zwar als fragwürdig bezeichnet werden (vielleicht war das ein Mitgrund für die über 20 % Nichtfinisher), aber insgesamt für alle Sportler natürlich ein einmaliges Erlebnis. Frank benötigte knapp 30 Minuten für die 1,9 Kilometer und stieg 7 Minuten nach dem schnellsten Profi aus dem Wasser. In seiner AK sollte es ein Start-Ziel-Sieg werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 90 Kilometer lange Radstrecke ähnelt der Strecke am Chiemsee. Ständige Rhythmus- und Tempowechsel, teilweise echt schlechte Straßen und ein durchaus strammer Wind machten die Herausforderung nicht leichter. Zumal die „Opis“ wieder mal als letzte starten mussten. Und wenn Frank von 800 Startern am Ende auf Platz 55 landete, dann ist klar, dass er viele überholen musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 2:31 Stunden Radsplit ging es auf die 21 Kilometer lange Laufstrecke. Zwar schoben sich ein paar Wolken vor die Sonne und es war im Vergleich zu den Vortagen keine 30 Grad heiß, aber die Schwüle nahm zu. Mit einem Split von 1:39 Stunden erreichte Frank überglücklich das Ziel. Leider schwächelte mal wieder die Konkurrenz. Selbst die AK 45 hätte er mit seiner Leistung noch gewonnen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wünschen wir Frank alles Gute für seine beiden WM-Teilnahmen und bitte bleib gesund!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/IMG-20190729-WA0015.jpg" length="203958" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 07 Jul 2019 13:53:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/frank-stiller-siegt-auch-bei-der-challenge-prag</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>29.-30.06.2019: Tolle Ergebnisse beim 8. EBERL Chiemsee Triathlon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/tolle-ergebnisse-beim-8-eberl-chiemsee-triathlon</link>
      <description>Frank Stiller gewinnt in der AK 55 über die Mitteldistanz, Manuel Lohr wird in der AK 30 Zweiter über die Sprintdistanz. Die Teamkollegen Björn Bittmann und Martin Herz stellten sich den Herausforderungen der Mittel- bzw. Sprintdistanz.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frank Stiller gewinnt in der AK 55 über die Mitteldistanz, Manuel Lohr wird in der AK 30 Zweiter über die Sprintdistanz. Die Teamkollegen Björn Bittmann und Martin Herz stellten sich den Herausforderungen der Mittel- bzw. Sprintdistanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Triathlonwelt die Hitzeschlacht beim IRONMAN Frankfurt beobachtete, wurden auch beim 8. EBERL Chiemsee Triathlon bei Temperaturen über 35 Grad auf der Mitteldistanz die Sieger gesucht. Frank Stiller stellte sich dieser Herausforderung nur eine Woche nachdem er in Erding Bayerischer Meister in der AK 55 geworden war. Die 2 km im See wurden wegen der zu hohen Wassertemperaturen ohne Neoprenanzug geschwommen. Nach knapp 34 min stürmte Frank in die Wechselzone und nahm die 82 durchaus anspruchsvollen Radkilometer in Angriff. Knapp 1.000 hm galt es auf der welligen Strecke zu meistern. Nach der ersten von zwei Runden zeigte der Tacho einen 37,5 Schnitt an und Frank wusste, dass er so intensiv nicht weiterfahren durfte. Am Ende waren es 2:14 h auf dem Rad und die Gewissheit, dass die Radform für die WM auf Hawaii passt. Doch schon nach wenigen Schritten auf der Laufstrecke merkte Frank, dass die erste Radrunde zu schnell war. So wurden die abschließenden 20 km zu einer reinen Willenssache und mit 1:43 h auch eine echt überschaubare Vorstellung, war er doch eine Woche zuvor in Erding noch 40 min über die 10 km gelaufen. Sein Fazit: die AK 55 mit über 23 Minuten Vorsprung gewonnen. 3 Minuten schneller radeln rechtfertigt nicht 10 Minuten langsamer laufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Björn Bittmann ging es ebenso: Vom Wettkampf und der tollen Kulisse begeistert, musste er auch enorm mit der Hitze kämpfen, sodass es beim Laufen nur noch ums Durchhalten und Ankommen ging. Dies gelang ihm nach 5:33 h und er belegte damit Platz 18 in seiner AK.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Sprintdistanz, die bereits am Vortag stattfand, waren Manuel Lohr und Martin Herz am Start. Auch hier herrschten heiße Temperaturen, sodass trotz der kurzen Distanz der Startschuss um 12 Uhr mittags die Teilnehmer auf eine harte Probe stellte. Manuel konnte wieder seine Schwimmstärke ausspielen und einen Vorsprung heraus schwimmen, der ihm die kompletten 3 Radrunden reichen sollte, um als Führender in die zweite Wechselzone einzufahren. Die Konkurrenz war jedoch stark und lauerte schon knapp dahinter, sodass am Ende ein fünfter Gesamtplatz und der zweite Rang in der AK30 zu verzeichnen waren. Martin nutze das Rennen als letzten harten Test vor der anstehenden Challenge in Roth. Dieser verlief positiv, sodass er sich nun voll auf sein Saisonhighlight freuen und konzentrieren kann.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/Bittmann.jpg" length="386254" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 30 Jun 2019 13:58:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/tolle-ergebnisse-beim-8-eberl-chiemsee-triathlon</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>29.06.2019: Martin Eibl auf Platz 16 beim KitzAlp Bike Marathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/martin-eibl-auf-platz-16-beim-kitzalp-bike-marathon</link>
      <description>Martin Eibl bewältigt bei heißen Sommertemperaturen die 2600 Höhenmeter des KitzAlp Bike Marathon. Mit seiner Fahrzeit von 4:23 h belegt er den 16. Platz in seiner Altersklasse.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl bewältigt bei heißen Sommertemperaturen die 2600 Höhenmeter des KitzAlp Bike Marathon. Mit seiner Fahrzeit von 4:23 h belegt er den 16. Platz in seiner Altersklasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei über 30° standen am Wochenende beim KitzAlp Bike Marathon für Martin Eibl 2600 hm auf dem Plan. Die Strecke führte über drei große Berge, was bedeutete, dass es nach dem Start für die ca. 200 Starter gleich mit dem größten Berg über 1000 hm hoch zur Choralpe los ging. Die zahlreichen wartenden Zuschauer applaudierten die Biker regelrecht den super steilen Anstieg bis zum Gipfel hoch und machten den Berg somit zum ersten Highlight. Es folgte der zweite etwas kleinere und anschließend der letzte große Anstieg mit nochmals ca. 800 hm. Martin konnte alle Auffahrten recht konstant fahren, wenn auch das heiße Wetter sehr an den Kräften zehrte. Oben nach dem dritten Berg angekommen wurde dann allerdings sämtliche Mühe mit einer technisch schwierigen aber super schönen Abfahrt über 1000 hm hinab auf dem Fleckalmtrail belohnt. Dies war definitiv das Highlight der Strecke. Mit den verbleibenden Kräften konnten nach dem Trail auch noch ein paar Biker überholt werden, so dass am Ende der 16. AK Platz mit einer Zeit von 4:23 h zustande kam.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 29 Jun 2019 12:21:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>23.06.2019: Stiller und Lohr siegreich beim Stadttriathlon Erding</title>
      <link>https://www.team-baier.de/stiller-und-lohr-siegreich-beim-stadttriathlon-erding</link>
      <description>Frank Stiller gewinnt über die Olympische Distanz in seiner Altersklasse AK55 und ebenfalls siegreich ist Manuel Lohr in der Altersklasse AK30 über die Sprintdistanz.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frank Stiller gewinnt über die Olympische Distanz in seiner Altersklasse AK55 und ebenfalls siegreich ist Manuel Lohr in der Altersklasse AK30 über die Sprintdistanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die Olympische Distanz gingen die Team-Baier-Athleten Frank Stiller und Roland Jung an den Start. Während Roland den Wettkampf als Vorbereitung für die Langdistanz in Roth nutze, konnte Frank seine Topform bereits abrufen und sicherte sich nach 2:10 h mit einer starken Leistung den Sieg in der AK55. Über die Sprintdistanz starteten Ludwig Pritz, der speziell auf dem Rad seine Stärke ausspielen konnte und sich den 3. Rang in der AK 40 sicherte, und Manuel Lohr, der mit einer schnellen Zeit von 57:11 min das Ziel erreichte, was den Sieg in der AK30 und einen fünften Gesamtrang bedeutete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 23 Jun 2019 13:59:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/stiller-und-lohr-siegreich-beim-stadttriathlon-erding</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>09.06.2019: Top-10 Platzierung für Eibl beim Granitmarathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/top-10-platzierung-fuer-eibl-beim-granitmarathon</link>
      <description>Martin Eibl fährt beim Granitmarathon in Kleinzelt im Mühlkreis (Österreich) auf der Classic-Strecke über 60 km und 2000 hm auf Platz 9 in seiner Altersklasse.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl fährt beim Granitmarathon in Kleinzelt im Mühlkreis (Österreich) auf der Classic-Strecke über 60 km und 2000 hm auf Platz 9 in seiner Altersklasse.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die 185 Starter der Classic-Strecke über 60 km und 2000 hm stand wie in den Vorjahren ein abwechslungsreicher Kurs mit ständigen Bergauf- und Bergabpassagen auf dem Programm. Die idealen Wetterbedingungen sorgten für einen schnellen Rennverlauf. Martin konnte sich bis 10 km vor Ende des Rennens konstant in einer kleineren Gruppe behaupten. Kurz vor dem Steinbruch, dem schweren finalen Anstieg, verlor Martin den Kontakt zu seinem Vordermann. Im Ziel stand trotzdem der zufriedenstellende 9. Platz in seiner Altersklasse zu buche.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 09 Jun 2019 12:22:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>01.06.2019: Tobias Riedl siegt beim Ortler Bike Marathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/tobias-riedl-siegt-beim-ortler-bike-marathon</link>
      <description>Tobias Riedl siegt in seiner Altersklasse beim 5. Ortler Bike Marathon in Glurns (Südtirol) auf der Classic Strecke über 51 km und 1600 hm. Im Gesamtklassement landet er auf Platz 17.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Riedl siegt in seiner Altersklasse beim 5. Ortler Bike Marathon in Glurns (Südtirol) auf der Classic Strecke über 51 km und 1600 hm. Im Gesamtklassement landet er auf Platz 17.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am ersten Juniwochenende stand der 5. Ortler Bike Marathon auf dem Rennplan von Tobias Riedl. Bei sommerlichen Temperaturen startete er gemeinsam mit 350 Mitstreitern auf der Classic Strecke. Auf der schönen 51 Kilometer langen Runde um den Reschensee und das Ortermassiv mussten 1600 Höhenmeter überwunden werden. Der höchste Punkt der Strecke lag auf dem Panorama Mösl auf 1837 Metern. Tobias konnte sich vom Start weg in einer großen Gruppe behaupten. Es folgte im letzten Anstieg des Tages durch ein sehr hohes Tempo ein Ausscheidungsfahren um den Tageserfolg. Mit zwei weiteren Kontrahenten machte sich Tobias auf den Weg in Richtung Ziel. In dem Schlusssprint konnte der sich den 17. Platz im Gesamtklassement sichern, welcher in seiner Altersklasse Senioren 1 den Sieg bedeutet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Jun 2019 12:25:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>01.06.2019: Frischmann Zwölfter beim X-Bike by Borbet Austria</title>
      <link>https://www.team-baier.de/frischmann-zwoelfter-beim-x-bike-by-borbet-austria</link>
      <description>Tobias Frischmann fährt bei der 4. Austragung des Cross Country Rennens X-Bike by Borbet Austria in Maria Schmolln im Eliterennen auf Rang 12.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Frischmann fährt bei der 4. Austragung des Cross Country Rennens X-Bike by Borbet Austria in Maria Schmolln im Eliterennen auf Rang 12.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Frischmann machte sich am 1. Juni auf nach Österreich zum X-Bike by Borbet Austria. In der Qualifikation konnte er sich die Startberechtigung für den ersten Startblock des Hauptrennens sichern. Die Renndauer betrug 2 Stunden und die anspruchsvolle Strecke führte über 5,8 Kilometer mit 160 Höhenmeter. Tobias erreichte den 12. Rang unter der starken Konkurrenz von WorldCup Fahrern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Jun 2019 12:23:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>26.05.2019: Team Baier stellt größte Starterzahl bei Moosburger RTF</title>
      <link>https://www.team-baier.de/team-baier-stellt-groesste-starterzahl-bei-moosburger-rtf</link>
      <description>Das Team Baier Landshut war bei der 30. Radtourenfahrt „Quer durch die Holledau“ mit 32 Teilnehmern auf den drei Touren über 71, 114 und 152 km am Start.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team Baier Landshut war bei der 30. Radtourenfahrt „Quer durch die Holledau“ mit 32 Teilnehmern auf den drei Touren über 71, 114 und 152 km am Start.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei schönem Radwetter machten sich insgesamt ca. 800 Radfahrer /-innen auf die drei Strecken der Moosburger RTF „Quer durch die Holledau“. Mit der Starterzahl von 32 Sportlern konnte sich der Verein den 1. Platz in der Vereinswertung mit der größten Teilnehmerzahl sichern. Michael Wiese durfte den Siegerpokal nach der Ausfahrt entgegennehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 May 2019 14:22:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>26.05.2019: Manuel Lohr holt Gesamtsieg beim Triathlon Ingolstadt</title>
      <link>https://www.team-baier.de/manuel-lohr-holt-gesamtsieg-beim-triathlon-ingolstadt</link>
      <description>In den Vorjahren noch auf dem 2. Platz gelang Manuel Lohr in diesem Jahr der ersehnte Sieg über die Sprintdistanz über 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Vorjahren noch auf dem 2. Platz gelang Manuel Lohr in diesem Jahr der ersehnte Sieg über die Sprintdistanz über 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem Manuel schon in den vergangenen Jahren immer um den Sieg in Ingolstadt gekämpft hat, jedoch immer auf Platz 2 verwiesen wurde, sollte es heuer zum großen Wurf reichen. Bereits beim Schwimmen ging Manuel offensiv an und setzte sich an die Spitze des Feldes. Nach 750 m im Ingolstädter Baggersee hatte er einen ordentlichen Vorsprung von einer Minute zwischen sich und seine Verfolger gelegt, welchen er durch einen sehr schnellen Wechsel noch um einige weitere Sekunden vergrößern konnte. Diesen Vorsprung konnte Manuel auf der 20 km Rad- und 5 km Laufstrecke bis ins Ziel verteidigen, sodass er am Ende den Zieleinlauf als Gesamtsieger und das anschließende Sieger-Bier genießen konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 May 2019 14:01:56 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19.05.2019: Top 5 Ergebnis für Riedl beim EldoRADo Bike Festival</title>
      <link>https://www.team-baier.de/top-5-ergebnis-fuer-riedl-beim-eldorado-bike-festival</link>
      <description>Tobias Riedl erkämpft sich beim EldoRADo Bike Festival im österreichischen Angerberg nach 48 km und 1250 hm den 5. Rang in seiner Altersklasse M30. Im Gesamtklassement bedeutet dies den 10. Rang.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Riedl erkämpft sich beim EldoRADo Bike Festival im österreichischen Angerberg nach 48 km und 1250 hm den 5. Rang in seiner Altersklasse M30. Im Gesamtklassement bedeutet dies den 10. Rang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Sonnenschein und perfekten Radfahrbedingungen stand unser Teamfahrer Tobias Riedl auf der Mitteldistanz der B Strecke am Start. Auf den 48 Kilometern mussten 1250 Höhenmeter mit vielen kleinen Anstiegen, sowie dem finalen vier Kilometer langen Schlussanstieg erklommen werden. Tobias konnte sich im vorderen Fahrerfeld behaupten und fuhr in einer 3-Mann starken Gruppe Richtung Ziel in Angerberg. Im Schlussanstieg konnte er sich mit einem Fahrer absetzen und sprintete im Schlussspurt auf Platz 10 im Gesamtklassement und Platz 5 in der Altersklasse M30.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 May 2019 12:29:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19.05.2019: Martin Eibl mit Platz 16 auf der Langdistanz</title>
      <link>https://www.team-baier.de/martin-eibl-mit-platz-16-auf-der-langdistanz</link>
      <description>Martin Eibl stellt sich beim EldoRADo Bike Festival der anspruchsvollen Langdistanz über 77 km und 2250 hm. In der Fahrzeit von 4:15 h erreicht er den 16. Platz in seiner Altersklasse.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl stellt sich beim EldoRADo Bike Festival der anspruchsvollen Langdistanz über 77 km und 2250 hm. In der Fahrzeit von 4:15 h erreicht er den 16. Platz in seiner Altersklasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin Eibl startete am vergangenen Wochenende auf der Langdistanz des EldoRADo Bike Marathons in Wörgl. Auf der Strecke A galt es für die insgesamt 129 Starter über 77 km und 2250 hm zwei größere Berge und dazwischen ein längeres eher flaches Teilstück mit einigen kleineren Bergen zu bezwingen. Der erste Anstieg stand nach 15 km an. Technisch einfach zu fahren zehrte der Berg aber durch die ca. 650 hm bereits erstmals an den Kräften. Martin konnte gut in einer Gruppe mitfahren und diese sogar nach und nach hinter sich lassen. Der kleine Vorsprung war allerdings aufgrund nicht ganz klarer Beschilderung und eines somit falschen Abbiegens gleich wieder weg. Nach der Flachpassage und den kleineren Bergen gelang es Martin im zweiten Anstieg seine Position zu halten, so dass am Ende im Ziel der 16. AK Platz mit einer Zeit von 4:15 h heraussprang.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d4803e39/dms3rep/multi/Eibl.jpg" length="103625" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 19 May 2019 12:27:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12.05.2019: Tobias Riedl fährt auf Platz 2 in Kaufbeuren</title>
      <link>https://www.team-baier.de/tobias-riedl-faehrt-auf-platz-2-in-kaufbeuren</link>
      <description>Tobias Riedl erkämpft sich bei widrigen Wetterbedingungen beim 17. Auerberg MTB-Marathon in Kaufbeuren den 2. Platz in seiner Altersklasse. Die Gesamtzeit von 1:42:14 h über die 47 km und 800 hm bedeutet zugleich den 4. Platz im Gesamtklassement.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tobias Riedl erkämpft sich bei widrigen Wetterbedingungen beim 17. Auerberg MTB-Marathon in Kaufbeuren den 2. Platz in seiner Altersklasse. Die Gesamtzeit von 1:42:14 h über die 47 km und 800 hm bedeutet zugleich den 4. Platz im Gesamtklassement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund des Dauerregens und Temperaturen um die 4 Grad entschied sich Tobias für die kurze Strecke über 47 km und 800 hm. Gleich zu Beginn des Rennens bildete sich eine 10-Mann umfassende Führungsgruppe mit Tobias. Trotz der Kälte kam er im Laufe des Rennens immer besser in Schwung und belegte zur Zwischenzeit den 6. Platz. Den Anschluss an das Führungstrio konnte er nicht mehr ganz herstellen, konnte sich aber bis ins Ziel noch auf den 4. Gesamtplatz verbessern. Seine Zeit von 1:42:14 h bedeutet mit 42 Sekunden Rückstand auf den Sieger den 2. Platz in seiner Altersklasse Senioren 1.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 May 2019 12:30:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>04.05.2019: Tobias Riedl beim Riva Bike Festival am Gardasee</title>
      <link>https://www.team-baier.de/tobias-riedl-beim-riva-bike-festival-am-gardasee</link>
      <description>Nach dem 12. Platz im Elite Rennen des OBI-Cups in Abensberg ging es für Tobias im Camper weiter nach Riva del Garda. Dort stellte er sich den Herausforderungen der Ronda Grande mit 73 km und 2987 hm.</description>
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           Nach dem 12. Platz im Elite Rennen des OBI-Cups in Abensberg ging es für Tobias im Camper weiter nach Riva del Garda. Dort stellte er sich den Herausforderungen der Ronda Grande mit 73 km und 2987 hm.
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           Am 1. Mai startete Tobias Riedl wie auch die vergangenen Jahre beim schnellen Cross Country Rennen in Abensberg. Bei perfektem Wetter standen gut 43 Elitefahrer an der Startlinie. Das Rennen begann sehr flott wodurch sich schnell mehrere Gruppen bildeten. Tobi konnte sich in der zweiten 4-Mann-Gruppe behaupten, welche um Platz 8 fuhr. Auf dem Rundkurs mussten 6 Runden absolviert werden, Tobi versuchte, sich in der letzten Runde von seinen Mitstreitern abzusetzen, dies gelang leider nicht. Im Schlussspurt belegte er einen zufriedenstellenden 12. Platz im Elite-Feld.
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           Direkt nach dem Rennen in Abensberg ging es mit dem Camper nach Riva del Garda zum Bike-Marathon mit dem legendären Festival. Tobi stand an der Startlinie der Ronda Grande mit 73 Kilometern und 2987 Höhenmetern. Am ersten Anstieg konnte er sich hinter der ersten großen Gruppe um Platz 28 behaupten und war guter Dinge. Dies sollte nicht lange andauern, da durch mangelhafte Streckenbeschilderung ein links abbiegender Singletrail von sehr vielen Fahrern übersehen bzw. nicht wahrgenommen werden konnte. Somit war das Rennen mit zusätzlichen 400 Höhenmetern und einen Hinterradplatten gelaufen. Dennoch war es ein gutes Training im Gelände auf den typischen steinigen Garadasee Abfahrten getreu dem Motto "Augen zu, Lenker festhalten und durch".
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      <pubDate>Sat, 04 May 2019 12:43:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>01.05.2019: Große Radtour über 110 Kilometer</title>
      <link>https://www.team-baier.de/grosse-radtour-ueber-110-kilometer</link>
      <description>Am Mittwoch, den 01.05.19, trafen sich in Velden 20 Radsportbegeisterte zu einer gemeinsamen Ausfahrt. Der erneut von Rainer super geplante 110 km lange Rundkurs führte über Obertaufkirchen - Gars a. Inn - Wasserburg - Haag und Grüntegernbach zurück nach Velden. Dank des guten Wetters konnte man sich nach der Tour noch Zusammensitzen und ein kühles Bier genießen</description>
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           Am Mittwoch, den 01.05.19, trafen sich in Velden 20 Radsportbegeisterte zu einer gemeinsamen Ausfahrt. Der erneut von Rainer super geplante 110 km lange Rundkurs führte über Obertaufkirchen - Gars a. Inn - Wasserburg - Haag und Grüntegernbach zurück nach Velden. Dank des guten Wetters konnte man sich nach der Tour noch Zusammensitzen und ein kühles Bier genießen
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      <pubDate>Wed, 01 May 2019 14:24:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>01.05.2019: Heinz Mückl fährt zum Saisoneinstieg auf Platz 16</title>
      <link>https://www.team-baier.de/heinz-mueckl-faehrt-zum-saisoneinstieg-auf-platz-16</link>
      <description>Heinz Mückl startete am 1. Mai beim Obi-Cup-XC-Rennen in Abensberg. Auf den kräftezehrenden 6 Runden über insgesamt 27 km und 480 hm sammelte er erste Rennkilometer und landete in der Endabrechnung auf Platz 16.</description>
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           Heinz Mückl startete am 1. Mai beim Obi-Cup-XC-Rennen in Abensberg. Auf den kräftezehrenden 6 Runden über insgesamt 27 km und 480 hm sammelte er erste Rennkilometer und landete in der Endabrechnung auf Platz 16.
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           Am 1. Mai stand turnusgemäß wieder das Obi-Cup-MTB-XC-Rennen in Abensberg, welches auch diese Saison wieder zum Jura-Cup-MTB-Serie gewertet wird, auf dem Renn-Terminkalender der XC-Mountainbiker. Anders wie im Vorjahr wird in dieser Saison die Einteilung auf lediglich zwei Wertungsklassen, Lizenz-Elite und Master (mit oder ohne Lizenz), gestrafft. Bei idealen äußeren Bedingungen wurden um 14.15 Uhr die mehr als 200 Mountainbiker im Minutentakt in den verschiedenen Altersklassen auf das insgesamt auf 6 Runden mit insgesamt 27 km und 480 hm angesetzte XC-Rennen geschickt. Auf der Rundstrecke, die fahrtechnisch ohne große Schwierigkeiten zu absolvieren war, leitete man die Fahrer gleich vom Start weg auf einen ca. 1,5 km langen Anstieg; dies war, weil mit zum Teil tiefen Sand versehen, eine sehr kräftezehrende Aufgabe. Danach folgte eine kurze Abfahrt und darauffolgend führte ein mit Wurzeln überzogener Singletrail durch ein Waldstück bevor auf einer schnellen Abfahrt wieder das Ziel erreicht wurde. Der auf der exponierten Streckenführung meist vorherrschende starke Gegenwind machte die Rundenhatz auch nicht gerade einfacher und so war es wichtig, gleich von Anfang an eine leistungsmäßig gleichstarke Gruppe zu finden um dabei abwechselnd auch vom Windschatten der anderen profitieren zu können. Bereits am Anstieg der ersten Runde bildeten sich mehrere Gruppen mit jeweils 8 bis 10 Fahrern die während des Rennens sich immer wieder zusammenfanden und sich fortlaufend durch wiederholte Antritte neu formierten. Nach kräftezehrenden 1:17:40 erreichte Heinz auf Platz 16 das Ziel.
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      <pubDate>Wed, 01 May 2019 12:45:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>24.03.2019: Eröffnungsfahrt in die Radsaison 2019</title>
      <link>https://www.team-baier.de/eroeffnungsfahrt-in-die-radsaison-2019</link>
      <description>Am Sonntag, den 24.03.19, trafen sich 30 Radsportler/ -innen zur ersten gemeinsamen Radausfahrt am Gasthaus Hachelstuhl. Für die Strecke mit einer Länge von ca. 80 km wurden zwei Gruppen gebildet. Gruppe eins unter der Leitung von Willi Baier und Gruppe zwei unter der Leitung von Rainer Sigl. Nach ca. 3 Stunden erreichten sie wieder den Ausgangspunkt und beim anschließenden Kaffee und Kuchen wurde noch das eine oder andere Schwätzchen geführt.</description>
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           Am Sonntag, den 24.03.19, trafen sich 30 Radsportler/ -innen zur ersten gemeinsamen Radausfahrt am Gasthaus Hachelstuhl. Für die Strecke mit einer Länge von ca. 80 km wurden zwei Gruppen gebildet. Gruppe eins unter der Leitung von Willi Baier und Gruppe zwei unter der Leitung von Rainer Sigl. Nach ca. 3 Stunden erreichten sie wieder den Ausgangspunkt und beim anschließenden Kaffee und Kuchen wurde noch das eine oder andere Schwätzchen geführt.
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      <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 15:25:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>08.-10.02.2019: Riedl erfolgreich bei der TorTour Gravel 2019</title>
      <link>https://www.team-baier.de/riedl-erfolgreich-bei-der-tortour-gravel-2019</link>
      <description>Tobias Riedl belegt bei dem dreitägigen Gravel-Etappenrennen in der Schweiz unter hochkarätiger Konkurrenz einen starken 11. Platz in der Gesamtwertung.</description>
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           Tobias Riedl belegt bei dem dreitägigen Gravel-Etappenrennen in der Schweiz unter hochkarätiger Konkurrenz einen starken 11. Platz in der Gesamtwertung.
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           Am vergangenen Freitag machte sich unser Teamfahrer Tobias Riedl auf den Weg nach Glattfelden in der Schweiz Nähe Schaffhausen. Er startete bei der Gravel TorTour 2019, einem dreitägigen Etappenrennen. Auch am Start waren im Zweier-Team Tylor Hamilton, der frühere Edelhelfer von Lance Armstrong, mit Teampartner Martin Elmiger, auch ehemaliger BMC-Profi. Tobias startete als Solo-Fahrer in der Kategorie MEN in der sich 55 Fahrer in die Startliste eingetragen hatten.
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           Am Freitagnachmittag machten sich die Gravel-Verrückten auf einen 20 Kilometer langen Prolog, der auf einem Rundkurs ausgefahren wurde. Hier gewann der Schweizer Querfeldeinmeister, Tobi fuhr auf Platz 12. Am Samstag dann die Königsetappe über 74 Kilometer und 1500 Höhenmeter. Eine sehr harte Etappe für alle Teilnehmer, da viele Streckenabschnitte vereist und schneebedeckt waren. Auch einige sehr lange Schiebepassagen bergauf sowie bergab mussten durch zu viel Schnee absolviert werden. Nach einer Fahrzeit von 4 Stunden konnte Tobias auf Platz 12 ins Ziel fahren. Die Schlussetappe, eine sehr schnelle 84 Kilometer lange, aber schneefreie Etappe, ging entlang des Rheins Richtung Deutschland. Hier mussten nochmals alle Kräfte für die 800 Höhenmeter mobilisiert werden. Tobias hatte gute Beine und fuhr auf Platz 10 in 2:50 h. Die Gesamtwertung gewann der 22. der Cyclocross WM 2019 in Dänemark, Simon Zahner, vor dem Schweizer Querfeldeinmeister Rüegg Timo vom Team Scott. Tobi fuhr in der GW auf Platz 11 in einer Fahrzeit von 7:40h.
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      <pubDate>Sun, 10 Feb 2019 13:46:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>14.10.2018: Saisonabschlussfahrt der RTF-Abteilung</title>
      <link>https://www.team-baier.de/14-10-2018-saisonabschlussfahrt-der-rtf-abteilung</link>
      <description>Am Sonntag, den 14.10.2018, trafen sich 26 Mitgliederinnen und Mitglieder des Team Baier Landshut zur alljährlichen Saisonabschlussfahrt. Bei tollem Herbstwetter wurde eine Tour über 75 km und 950 hm gefahren. Unser Rainer Sigl hat mal wieder eine sehr schöne Tour geplant. Nach der Ausfahrt wurde noch beim Gasthaus Hachelstuhl eingekehrt.</description>
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           Am Sonntag, den 14.10.2018, trafen sich 26 Mitgliederinnen und Mitglieder des Team Baier Landshut zur alljährlichen Saisonabschlussfahrt. Bei tollem Herbstwetter wurde eine Tour über 75 km und 950 hm gefahren. Unser Rainer Sigl hat mal wieder eine sehr schöne Tour geplant. Nach der Ausfahrt wurde noch beim Gasthaus Hachelstuhl eingekehrt.
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      <pubDate>Sun, 14 Oct 2018 14:28:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>30.09.2018: Tobias Riedl auf Rang 5 beim MESA Trail Hero</title>
      <link>https://www.team-baier.de/tobias-riedl-auf-rang-5-beim-mesa-trail-hero</link>
      <description>Am Sonntag startete Tobias Riedl im Hochschwarzwald bei der ersten Austragung des MESA Trail Hero in Titisee-Neustadt. Auf der Langstrecke über 64 km und 2500 hm konnte Tobias den 5. Rang in der Lizenzklasse einfahren.</description>
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           Am Sonntag startete Tobias Riedl im Hochschwarzwald bei der ersten Austragung des MESA Trail Hero in Titisee-Neustadt. Auf der Langstrecke über 64 km und 2500 hm konnte Tobias den 5. Rang in der Lizenzklasse einfahren.
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           Die tolle Strecke mit überwiegend Singletrails führte durch den Hochschwarzwald und war einfach genial. Auf den zwei zu fahrenden Runden mit 64 Gesamtkilometern und 2500 Höhenmetern wurde den Fahrern in den Abfahrten alles abverlangt. Tobias konnte sich bereits im ersten Anstieg zum Hochfirst, dem höchsten Punkt der Strecke, in der ersten Gruppe behaupten. Im weiteren Rennverlauf kam er immer besser in Tritt, sodass er auf der Langstrecke mit 64 Kilometern in der Lizenzklasse einen hervorragenden Gesamtplatz 5 einfahren konnte. Es gewann der Marathonspezialist Andreas Kleiber vom Cannondale Team.
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      <pubDate>Sun, 30 Sep 2018 12:50:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>23.09.2018: Eibl und Ernst mit zwei Podiumsplätzen beim Woidman</title>
      <link>https://www.team-baier.de/eibl-und-ernst-mit-zwei-podiumsplaetzen-beim-woidman</link>
      <description>Martin Eibl und Bernhard Ernst fahren bei widrigen Wetterbedingungen beim Woidman MTB Marathon auf's Podium. In ihren Altersklassen wird Eibl Dritter über die 68 km und Ernst Zweiter über die 44 km Distanz.</description>
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           Martin Eibl und Bernhard Ernst fahren bei widrigen Wetterbedingungen beim Woidman MTB Marathon auf´s Podium. In ihren Altersklassen wird Eibl Dritter über die 68 km und Ernst Zweiter über die 44 km Distanz.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 23. September wurde im schönen Dreiburgenland mit dem „Woidman“ der vorletzte Lauf der MTB Richey Challenge ausgetragen. Bernhard startete auf der 44 km (1300 hm) und Martin auf der 68 km (2100 hm) langen Strecke. Bereits zu Beginn war klar, dass das Wetter nicht mitspielen wollte. Pünktlich zum Start setzte Dauerregen ein, der letztendlich auch bis zum Ende anhalten sollte. Durch den Regen war die ansonsten nicht anspruchsvolle Strecke stark aufgeweicht, konnte aber dank des weichen Waldbodens trotzdem relativ gut befahren werden. Martin, der mit 68 km eineinhalb Runden zu fahren hatte, setzte sich bereits zu Beginn gut in einer Gruppe fest, so dass während des Rennens dann ziemlich kontrolliert Tempo zugelegt und nach und nach Fahrer abgehängt werden konnten. Das Wetter sorgte im weiteren Verlauf weiterhin für die notwendige Herausforderung, da Regen und Kälte sehr an den Kräften zehrte. Ungeachtet von diesen widrigen Umständen konnte Martin aber seinen Platz halten und vollkommen durchnässt auf Platz 3 in seiner Altersklasse (Gesamtplatz 9) ins Ziel fahren. Mit einer halben Runde weniger arbeitete Bernhard auf der 44 km Runde ebenfalls daran, seine Verfolger auf Distanz zu halten und weiter nach vorne zu fahren. Auch bei ihm gelang dies großartig, was letztendlich ebenfalls vollkommen durchnässt mit einem hervorragenden 2. Platz in seiner Altersklasse (Gesamtplatz 20) belohnt wurde.
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      <pubDate>Sun, 23 Sep 2018 12:51:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>22.09.2018: Heinz Mückl gewinnt die Gesamtwertung des Jura-MTB-Cup</title>
      <link>https://www.team-baier.de/heinz-mueckl-gewinnt-die-gesamtwertung-des-jura-mtb-cup</link>
      <description>Heinz Mückl gewinnt das abschließende sechste Saisonrennen des Jura-MTB-Cups 2018 in Plößberg und sichert sich somit den Sieg in der Tages- und in der Gesamtwertung in seiner Altersklasse.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Heinz Mückl gewinnt das abschließende sechste Saisonrennen des Jura-MTB-Cups 2018 in Plößberg und sichert sich somit den Sieg in der Tages- und in der Gesamtwertung in seiner Altersklasse.
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           Als sechstes und somit letztes Rennen in der Cup-Serie stand das Gunsha Gravelrace in Plößberg auf dem Veranstaltungskalender. Dieses Rennen hatte einige Besonderheiten zu bieten. Bei dem als Cyclocross-Wettkampf ausgeschriebenen Rennen konnte mit dem Mountainbike- oder mit dem Crossrad gestartet werden. Gleichzeitig wurde dieses Rennen für die nordostbayerische CX-Meisterschaft gewertet. Dementsprechend waren neben vielen Hobby- und Lizenzfahrer, die Punkte für die Jura-Cup-Wertung sammeln wollten auch CX-Fahrer aus mehreren verschiedenen Bundesligateams am Start. Somit war ein spannender Vergleich möglich, ob die Crosser die Nase vorne haben werden oder ob etwa das MTB die schnellere Variante auf unbefestigen Terrain sein würde. Dem Hauptrennen gingen die verschiedenen Jugendrennen voraus, ehe um ca. 16.45 Uhr das Hauptrennen mit Startern aus den U19, Elite und Senioren freigegeben wurde. Der Parcours war so angelegt, dass sowohl die CX-Fahrer als auch die MTB-Fahrer gleichermaßen bevor- bzw. benachteiligt waren. Aufgrund des an diesem Tage vorherrschenden starken Windes war es auf dem ausgesetzten Terrain wichtig, den Windschatten eines vorausfahrenden Bikers nutzen zu können.
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           Vom Start ging es auf einem motocrossähnlich angelegten Kurs, der auch mit einigen Steilanstiegen und Schiebepassagen versehen war im dicht gedrängten Fahrerfeld gleich voll zur Sache. Heinz fand nur am Anfang des Rennens eine Gruppe von MTB-Fahrern, in der abwechselnd Führungsarbeit geleistet wurde; nach etwa der dritten von insgesamt zwölf zu absolvierenden Runden konnte er sich aber von dieser Gruppe absetzen und finishte als Gesamtdritter (Crosser + MTB), dies bedeutete gleichzeitig den 1. Platz in der Tageswertung seiner Altersklasse. In der Endabrechnung, nach insgesamt sechs gefahrenen CC-Rennen, bedeutet dies den 1. Platz (AK) in der Gesamtwertung des Jura-Mountainbike-Cups 2018.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 22 Sep 2018 12:54:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>19.08.2018: Wolfgang Voit mit Staffelsieg beim 36. Allgäu Triathlon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/wolfgang-voit-mit-staffelsieg-beim-36-allgaeu-triathlon</link>
      <description>Straßenfahrer Wolfgang Voit gewann mit der Staffel des twenty.six e. V. Roth die Staffelwertung Zötler ALLGÄU CLASSIC bei der 36. Austragung des Allgäu Triathlon. Wolfgang fuhr die schnellste Radzeit des Tages!</description>
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           Straßenfahrer Wolfgang Voit gewann mit der Staffel des twenty.six e. V. Roth die Staffelwertung Zötler ALLGÄU CLASSIC bei der 36. Austragung des Allgäu Triathlon. Wolfgang fuhr die schnellste Radzeit des Tages!
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           Für das Team twenty.six e.V. Roth startend gewann die Staffel mit unserem Vereinsmitglied Wolfgang Voit die Wertung Staffel Zötler ALLGÄU CLASSIC im Rahmen des 36. Allgäu Triathlons. Die bergige Strecke mit 1500 hm und 84 km kommt Wolfgang als Fahrer für die Berge mit Zeitfahrqualitäten sehr entgegen, in 2:10:56 h und sicherte sich er die schnellste Radzeit des Tages. Dank den ebenso starken Zeiten im Schwimmen und Laufen klappte es für das Team mit dem Sieg.
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      <pubDate>Sun, 19 Aug 2018 14:03:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>15.08.2018: Team Baier mit größter Beteiligung an Rottenburger RTF</title>
      <link>https://www.team-baier.de/team-baier-mit-groesster-beteiligung-an-rottenburger-rtf</link>
      <description>Das Team Baier Landshut stellte bei der 23. Radtourenfahrt des RV Condordia Rottenburg e.V. erneut die größte Teilnehmerzahl. Mit der Starterzahl von 41 sicherte sich der Verein Platz 1 und den schönen Pokal.</description>
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           Das Team Baier Landshut stellte bei der 23. Radtourenfahrt des RV Condordia Rottenburg e.V. erneut die größte Teilnehmerzahl. Mit der Starterzahl von 41 sicherte sich der Verein Platz 1 und den schönen Pokal.
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           Am Mittwoch, den 15.08.2018, fanden sich ca. 500 Teilnehmer zur 23. Rottenburger RTF ein. Das Team Baier Landshut stellte auch bei dieser RTF mit 41 Starter die größte Teilnehmerzahl eines Vereins. Es war somit wieder eine sehr erfolgreiche RTF Saison für das Team Baier Landshut. Man konnte bei den regionalen RTF Veranstaltungen die Farben des Vereins sehr gut vertreten. Der Verein bedankt sich bei dem Concordia Rottenburg für die tolle Organisation und man freut sich schon auf die nächste Austragung.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 15 Aug 2018 14:30:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>05.08.2018: Team Baier stellt größte Teilnehmerzahl bei Erdinger RTF</title>
      <link>https://www.team-baier.de/team-baier-stellt-groesste-teilnehmerzahl-bei-erdinger-rtf</link>
      <description>Das Team Baier Landshut war bei der 32. RTF „Durchs Erdinger Holzland“ als stärkster Verein vertreten. 29 Vereinsmitglieder stellten sich den Herausforderungen der verschiedenen Strecken.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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           Das Team Baier Landshut war bei der 32. RTF „Durchs Erdinger Holzland“ als stärkster Verein vertreten. 29 Vereinsmitglieder stellten sich den Herausforderungen der verschiedenen Strecken.
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           Am Sonntag, den 05.08.2018, veranstaltete der TSV Erding seine 32. RTF „Durchs Erdinger Holzland“. Bei schönem Radwetter fanden sich ca. 800 Starter in Erding ein um die 35 km, 70 km, 105 km und 154 km langen Strecken in Angriff zu nehmen. Das Team Baier Landshut stellte mit 29 Teilnehmer / -innen die größte Starterzahl eines Vereins. Der Verein bedankt sich bei dem TSV Erding für die tolle Organisation und man freut sich schon auf die nächste Austragung.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 05 Aug 2018 14:31:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>05.08.2018: Manuel Lohr mit Altersklassenerfolg in Regensburg</title>
      <link>https://www.team-baier.de/manuel-lohr-mit-altersklassenerfolg-in-regensburg</link>
      <description>Manuel Lohr siegt in seiner Altersklasse über die Sprintdistanz und wird im Gesamtklassement Zweiter. Martin Herz ging bei Temperaturen über 30 Grad an den Start der Mitteldistanz und kämpfte sich mit der Zeit von 5:49 h wacker durch die 29. Austragung des Regensburger Triathlons.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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           Manuel Lohr siegt in seiner Altersklasse über die Sprintdistanz und wird im Gesamtklassement Zweiter. Martin Herz ging bei Temperaturen über 30 Grad an den Start der Mitteldistanz und kämpfte sich mit der Zeit von 5:49 h wacker durch die 29. Austragung des Regensburger Triathlons.
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           Am ersten August-Wochenende findet traditionell der Regensburger Triathlon, heuer mit allen Distanzen von Sprint über Olympisch bis hin zur Mitteldistanz, statt. Aufgrund der Urlaubszeit war das Team Baier Landshut zwar nur mit zwei Athleten vertreten, doch Martin Herz und Manuel Lohr haben die Vereinsfarben sehr gut vertreten. Manuel, der sich auch diese Saison wieder vollständig auf die kurzen Distanzen spezialisiert hat, absolvierte die Sprintdistanz (500/21/5) deutlich unter einer Stunde in einer Zeit von 0:58 h. Mit der schnellsten Schwimmzeit und der zweitbesten Radzeit konnte er seine Stärken gut ausspielen und belegte insgesamt den zweiten Rang. Dies bedeutete gleichzeitig den vierten Altersklassen-Sieg in Folge. Martin – im Gegensatz zu Manuel – ist ein Mann für die langen Distanzen. Somit hatte er sich für die Mitteldistanz angemeldet. Die Strecken von 1900 m Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen sollten sich an diesem heißen Tag bei Temperaturen jenseits der 30 Grad als Härtetest herausstellen. Martin kämpfte sich dennoch tapfer durch und erreichte das Ziel nach guten 5:49 h.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 05 Aug 2018 14:07:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>05.08.2018: Roland Jung beim IRONMAN Maastricht</title>
      <link>https://www.team-baier.de/roland-jung-beim-ironman-maastricht</link>
      <description>Team Baier Landshut Triathlet Roland Jung absolviert den IRONMAN Maastricht Limburg mit einer Gesamtzeit von 10:23 h.</description>
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           Team Baier Landshut Triathlet Roland Jung absolviert den IRONMAN Maastricht Limburg mit einer Gesamtzeit von 10:23 h.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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            Um Punkt 7 Uhr erfolgte der lautstarke Kanonenschuss in der niederländischen Universitätsstadt Maastricht für den Start der Profis über die Langdistanz des IRONMAN Maastricht, bevor es dann 15 Minuten später für alle Altersklassenathleten im Rolling Start auf die 3,8 km lange Schwimmstrecke ging. Ohne Neoprenanzug (aufgrund der Wassertemperatur von 26 Grad) zog sich die Strecke unter einigen vollbesetzten Brücken hindurch 1,9 km die Maas hinauf in Richtung Limburger Parlament und anschließend mit der Strömung zurück zum Schwimmausstieg im Herzen Maastrichts. Die Zeit von 1:03 h bedeutete für Roland zu dem Zeitpunkt Platz 4 in der Altersklasse. Unter dem Jubel zahlloser und begeisterter niederländischer Zuschauer ging es anschließend auf die zwei Radrunden à 90 km durch Niederlande und Belgien. Die Strecke verläuft östlich von Maastricht durch die Hügel Südlimburgs über ein paar der bekannten Amstel-Gold-Race Steigungen (Bemelerberg, Geulhemmerberg). Nach etwa der Hälfte der Runde geht es dann über die Maas nach Belgien mit einem spürbaren Anstieg von 12 % zum Hallembaye in Belgien hinauf bevor es am Kanal komplett flach nach Maastricht zurückgeht. Den Abschluss bildet ein 500 Meter langes Kopfsteinpflasterstück über den Marktplatz. Nach einer passablen Radzeit von 5:23 h erreichte Roland die Wechselzone im Herzen von Maastricht.
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           Für die Laufstrecke in Maastricht gilt: Stimmung aufsaugen, denn die Laufrunde, die es insgesamt 4 Mal zu absolvieren gilt, ist gesäumt von feiernden und aufmunternden Niederländern. Nach einem guten und gleichmäßigen Halbmarathon machten Roland leider die Hitze und Magenkrämpfe das Leben schwer und führten letztendlich zu einer Marathonzeit von 3:49 h. Dank toller Unterstützer und hochmotivierenden Zuschauern an der Strecke. Am Ende stand eine Gesamtzeit von 10:23 h sowie das Gefühl eine grandiose Zeit in einer wundervollen Stadt mit wundervollen Menschen erlebt zu haben, einschließlich einer tollen Finishline-Party bis Mitternacht.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 05 Aug 2018 14:05:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>22.07.2018: 59 Teilnehmer trotzen dem Regen bei Südlich von Landshut</title>
      <link>https://www.team-baier.de/59-teilnehmer-trotzen-dem-regen-bei-suedlich-von-landshut</link>
      <description>Am vergangenen Sonntag trug das Team Baier Landshut seine RTF Südlich von Landshut aus. Trotz Dauerregen machten sich viele hartgesottene Radsportler / -innen auf die vier Strecken.</description>
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           Am vergangenen Sonntag trug das Team Baier Landshut seine RTF Südlich von Landshut aus. Trotz Dauerregen machten sich viele hartgesottene Radsportler / -innen auf die vier Strecken.
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           Am Sonntag trug das Team Baier Landshut seine etablierte RTF Südlich von Landshut aus. Leider verhinderte das schlechte Wetter eine größere Teilnehmerzahl. Dennoch fanden sich 59 Teilnehmer ein welche die vier Strecken über 53 km, 83 km, 106 km und 150 km absolvierten. Ein Highlight war die Teilnahme des TSV Erding mit seinen fünf Schülern. Diese wurden auch als der Teilnehmerstärkste Verein nach der Tour geehrt. Dahinter landeten das New Mountains und der SV 86 Schönberg auf den Rängen 2 und 3. Ein großer Dank des Vereins geht an die Helfer, welche der Organisation und Austragung der RTF beigetragen haben.
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      <pubDate>Sun, 22 Jul 2018 14:33:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>24.06.2018: Teilnahme am 26. Rosenheimer Radmarathon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/teilnahme-am-26-rosenheimer-radmarathon</link>
      <description>10 Team Baier Landshut Athleten nahmen am Sonntag bei der 26. Austragung des Rosenheimer Radmarathons teil und bewältigten die verschiedenen Touren.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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           Am Sonntag starteten einige Team Baier Landshut Athleten bei der 26. Austragung des Rosenheimer Radmarathons. Eine Gruppe um Team Baier Vorstand Willi Baier nahm die Tour Drei über 137 km und 1760 hm in Angriff. 
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           Das Wetter war besser als vorhergesagt und somit waren die vielen Höhenmeter und steile Rampen die schwersten Hindernisse der Strecke. An den Verpflegungsstationen wurde Kraft getankt für die verbleibenden Kilometer. Nach einer Fahrzeit von ca. 5 Stunden kam man ausgepowert, aber stolz ihm Ziel an.
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      <pubDate>Sun, 24 Jun 2018 14:34:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.team-baier.de/teilnahme-am-26-rosenheimer-radmarathon</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>23.-24.06.2018: Manuel Lohr siegt beim EBERL Chiemsee Triathlon</title>
      <link>https://www.team-baier.de/manuel-lohr-siegt-beim-eberl-chiemsee-triathlon</link>
      <description>Triathlet Manuel Lohr bestätigt seine gute Form und gewinnt über die Sprintdistanz am Chiemsee. Stefan Lux, Roland Jung und Karl Köllnberger komplettierten das tolle Ergebnis mit zwei 2. und einem 5. Platz in ihren Altersklassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Zum dritten Wochenende in Folge stand für die Triathleten des Team Baier Landshut ein Wettkampf der Vereinscup-Wertung auf dem Plan. Beim Chiemsee Triathlon standen hier am Samstag über die Sprintdistanz Roland Jung, Stefan Lux, Martin Herz und Manuel Lohr an der Startlinie. Letzterer wollte mit zwei Altersklassen-Siegen in Ingolstadt und Erding unbedingt das Triple perfekt machen. 
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Rennen am Sonntag hatten sich Karl Köllnberger über die Olympische und Jürgen Edinger über die Mitteldistanz angemeldet. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sommer hatte eine kleine Pause eingelegt und so ging es mit Neoprenanzügen auf die Schwimmstrecke im Bayerischen Meer, das seinem Namen alle Ehre machte: Böiger Wind und Wellengang machten das Schwimmen schwierig und spielte damit den guten Schwimmern in die Karten. So konnte Manuel auf seiner Paradedisziplin schon einen Vorsprung von einer Minute herausholen. 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Stefan und Roland, beide auch gute Schwimmer, wechselten aussichtsreich auf den Positionen 6 und 8 auf das Rad. Nach 21 welligen Rad-Kilometern und einem ebenso welligem Lauf über 6 km konnte Manuel seinen Vorsprung vom Schwimmen ins Ziel bringen und erreichte somit nicht nur sein gestecktes Ziel in der Altersklasse, sondern konnte sogar den Gesamtsieg feiern. Stefan und Roland lieferten sich dahinter ein knappes Rennen und kamen auf den Gesamtplätzen 10 und 11 mit nur 2 Sekunden Abstand ins Ziel. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Für beide bedeutete dies den zweiten Rang in der Altersklasse. Auch Martin, der vorwiegend auf den längeren Strecken unterwegs ist, zeigte sich zufrieden mit seiner „Experiment Sprintdistanz“. Jürgen freute sich besonders über seine starke Laufleistung. Er bewältigte den auf der Mitteldistanz zu absolvierende Laufpart von 20 km in 1:24 h, nachdem er bereits 2 km Schwimmen und 80 km auf dem Rad in den Beinen hatte. Unser Geburtstagskind Karl Köllnberger beschenkte sich selbst mit einer guten Leistung auf der Olympischen Distanz und belegte den fünften Platz in seiner Altersklasse.
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      <pubDate>Sun, 24 Jun 2018 14:08:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>31.05.2018: Große Radtourenfahrt zur Befreiungshalle in Kelheim</title>
      <link>https://www.team-baier.de/grosse-radtourenfahrt-zur-befreiungshalle-in-kelheim</link>
      <description>Ca. 30 Mitglieder der RTF-Abteilung vom Team Baier Landshut nutzten am Feiertag das super Wetter um gemeinsam eine schöne, große Runde von Landshut aus nach Kelheim und retour zurückzulegen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Ca. 30 Mitglieder der RTF-Abteilung vom Team Baier Landshut nutzten am Feiertag das super Wetter um gemeinsam eine schöne, große Runde von Landshut aus nach Kelheim und retour zurückzulegen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Dabei teilten sich die Akteure in zwei Gruppen. Gruppe A startete um 9 Uhr und legte eine Strecke von gut 150 km und 1500 hm zurück, während es die zweite Gruppe es etwas gemächlicher angehen ließ und mit ca. 80 km und 850 hm eine kleinere Runde unter die Räder nahm. Ziel der langen Strecke war die Befreiungshalle in Kelheim, die nach knapp 200 hm und etlichen Serpentinen erreicht wird. 
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    &lt;span&gt;&#xD;
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           Von dort hat man einen fantastischen Ausblick über das Donautal. Gemeinsamer Höhepunkt beider Gruppen war allerdings der Zwischenstopp im Biergarten in Ratzenhofen. Dort wurde mit Brotzeit und Radler wieder aufgetankt und das sportliche Miteinander gepflegt. Die verbleibenden 40 km Rückweg von Raztenhofen nach Landshut wurden dann zusammen in einer Gruppe zurückgelegt. 
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           An dieser Stelle mal wieder ein Dankeschön an den Planer &amp;amp; Guide Rainer Sigl sowie an Thomas Beckenbauer, der die Bravo Gruppe durch das schöne Niederbayern führte.
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      <pubDate>Thu, 31 May 2018 14:36:43 GMT</pubDate>
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